8. Star Masters Pattaya – Finale Tir, Star Masters, Nations-Cup

Auch die Weltmeister Claudy und Tichon  mit ihrem amerikanischen Partner Marc Greenberg im Team Star Masters World kämpften im Nations Cup ums weiterkommen.

Unsere Jungs mussten erst um 10:30 Uhr antreten. Als Sieger Gruppe A trafen sie auf den Zweiten aus Gruppe B mit Bruno le Boursicaud, Robert Blanc und Kevin Philippson. Es war vor allem der Leger Robert, der unserem Team zu schaffen machte. Seine sehr gut gelegten Kugeln konnten vielfach nicht entsorgt werden. Und wenn es dann klappte, waren da noch Bruno und Kevin, die mit ihren Carreaux das Spiel in 25 Minuten zu Ende brachten. Auch ein Wechsel von Silvain mit Marco und eine Umstellung auf dem Tireurposten brachten nicht die erhoffte Wirkung. Das Ausscheiden mit 0:13 aus dem Turnier machte den Spielern zu schaffen. Sie haben eingesehen, dass sie zu viel Respekt vor dem Gegner hatten. Es fehlt da noch an Erfahrung, um in solchen internationalen Turnieren bestehen zu können. Es wäre gut, wenn der DPV das Team auf eines oder besser mehrere Turniere schicken würde. Einladungen, bei denen nur die Reisekosten anfallen, haben die Vier genug erhalten – und vor allem viel Anerkennung und Lob. 

In der Mittagspause wurde die Anlage für das erste Finale des Tages aufgebaut.

Der Tireur des Teams Star Master Pattaya siegte mit 47 zu 42 gegen seinen ebenfalls noch sehr jungen Gegner aus La Réunion. In einem der beiden Halbfinale traf das Team Pilouterie mit dem Marsaillaise-Gewinner von 2013 Fred Bauer mit Laurent Gauthier und Elvis Durand auf Thailand 1. Sie waren der ersten ernsthafte Gegner, die den Thais den Sieg richtig schwer machten, aber den Einzug ins Finale nicht verhinderten.

Im Anderen Halbfinale setzen sich Bruno, Kevin und Robert gegen das zweite Team von La Réunion durch.Gleichzeitig fand das Finale im Nationen-Cup statt. Hier setzte sich Mauritius gegen Star Masters World knapp durch.

Abschluss war, wie international üblich, ein Galadinner mit Siegerehrung. An diesem Abend werden Kontakte geknüpft oder vertieft und Einladungen ausgesprochen. Auch ist es üblich, dem Gastgeber ein kleines Dankeschön-Geschenk zu überreichen. Jean-Luc freut sich, wie man sehen kann, sehr über das deutsches Trikot.

Soviel kurz für heute, in einer Stunde bringt uns der Bus schon wieder zum Flughafen un dann gehts für die andern weiter nach Frankfurt oder Phuket. Moritz wird mit uns nach Phuket kommen, er hat noch einen längeren Urlaub in Thailand angehängt.

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