Deutscher Länderpokal

Neuer Meister: Niedersächsiche Pétanque Verband

Am Wochenende 1./2. März 2014 fand in der Boulehalle in Gersweiler der Länderpokal statt.
 
Am Samstag fanden sich alle Landesverbände pünktlich um 9 Uhr ein um mit der ersten Runde zu beginnen. Vorher wurden noch die Position im Spielplan gelost. Es wurde im Modus Jeder-gegen-Jeden gespielt. Für jeden Landesverband spielten je ein Triplettes Senioren 1 und 2, Frauen, Espoirs und Jugend jeweils gegeneinander.
 
Herzliche Glückwünsche an den Niedersächsischen Pétanque Verband zum neuen Deutscher Meister der Landesverbände!
 
Niedersachsen platzierte sich mit 7:1 Siegen und 28 gewonnenen Spielen vor NRW ebenfalls mit 7:1 aber nur 24 gewonnenen Spielen. Platz 3 belegt Hessen. Baden-Württemberg ist seit 2000 erstmals nicht auf dem Treppchen.


 
Die besten Teams in den Formationen sind mit jeweils 7:1 Siegen:
Senioren 1: Niedersachsen (Bernd Hoffmann, Jan Garner, Till-Vincent Goetzke und Michel Offenberg)
Senioren 2: Baden-Württemberg (Sönke Backens, Benni Lehmann, Toufik Faci und Abdouleye Diol)
Espoirs: NRW (Niklas Flocken, Marco Lonken, Robin Stentenbach und Mesut Uluocakli)
Frauen: Niedersachsen (Carolin Birkmeyer,  Bärbel Berganski, Lea Mitschker und Anne Hübchen)
Jugend: Hessen (Luis Maecker, Nico Lamm, Temur Kurbanov und Marco Kowalski)
 

Zum Downloaden hier:

  • Leitet Herunterladen der Datei einÜbersicht der besten Teams
  • Leitet Herunterladen der Datei einAbschluss-Tabelle
  • Leitet Herunterladen der Datei einalle einzelnen Ergebnisse
  • Leitet Herunterladen der Datei einÜbersicht aller Landesverbände

 


 
Turnierverlauf Samstag 1.3.2014
 

Ergebnisse Runde 1:
NiSa – Saar: 4:1 (60:41)
Ost – RLP: 3:2 (54:50)
Hessen – Bayern: 3:2 (60:48)
NRW – Berlin: 3:2 (51:50)
  
Ergebnisse Runde 2:
BaWü – Saar: 5:0 (65:21)
Ost – Hessen: 1:4 (35:57)
RLP – NRW: 2:3 (38:49)
Bayern – Berlin: 3:2 (56:41)
 
In sehr guter Verfassung zeigten sich die Teams aus Baden Württemberg und Niedersachsen.
Beide Teams haben ihre Freilose gehabt und trafen in der dritten Runde aufeinander.
 
Ergebnisse Runde 3:
BaWü – NiSa: 1:4 (38:52)
Ost – Bayern: 1:4 (29:54)
RLP – Berlin: 3:2 (57:40)
Hessen – NRW: 3:2 (53:40)
 
Ergebnisse Runde 4:
BaWü – RLP: 4:1 (64:46)
NiSa – Berlin: 4:1 (63:27)
Saar – Hessen: 3:2 (46:44
Bayern – NRW: 2:3 (46:55
  
Hessen, NRW, Bayern, RLP und Berlin hatten je ein Spiel mehr, da sie noch kein Freilos hatten. Da alles super lief, wurde am Samstag noch eine sechste Runde gespielt, sodass auch am Sonntag ohne Zeitlimit gespielt werden konnte.
  
Durch den deutlichen Sieg in der dritten Runden gegen Titelverteidiger Baden-Württemberg hatte der Niedersächsiche Pétanque Verband damit ganz klar die Favoritenrolle übernommen.
  
 Ergebnisse Runde 5:
 BaWü – Ost:  4:1
 NiSa – Bayern: 3:2
 Saar – NRW: 2:3
 Hessen – Berlin: 5:0
 
 Ergebnisse Runde 6:
 BaWü – Berlin: 4:1
 NiSa – RLP: 3:2
 Saar – Bayern: 2:3
 Ost – NRW: 2:3
 
Niedersachsen war und blieb Favorit und spielte noch gegen Ost, Hessen und NRW. Somit hatten sowohl die Hessen als auch NRW mit einem Sieg gegen NiSa die Möglichkeit, aus eigener Leistung an die Tabellenspitze zu kommen. BaWü hatte seine Runde gegen NiSa verloren und hätte den Länderpokal nur noch gewinnen können, wenn andere Teams gepatzt hätten.
 


 
Turnierverlauf Sonntag 2.3.2014
 
 Ergebnisse Runde 7:
 BaWü – NRW 1:4
 NiSa – Hessen 4:1
 Saar – RLP 1:4
 Ost – Berlin 0:5  
 
 Ergebnisse Runde 8:
 BaWü – Bayern 3:2
 NiSa – Ost 4:1
 Saar – Berlin 3:2
 RLP – Hessen 1:4
 
 Tabelle nach der 8. Runde:
 1. NiSa: 7:0 (26:9)
 2. NRW: 6:1 (21:14)
 3. BaWü: 5:2
 3. Hessen: 5:2
 5. Bayern: 3:4
 6. RLP: 2:5 (15:20)
 7. Saarland. 2:5 (12:23)
 8. Berlin: 1:7
 9. Ost: 1:6
 
In der neunten und letzten Runde spielten Niedersachsen und NRW um den Titel. Da Niedersachsen fünf mehr gewonnen Spiele vor der neunten Runde hatte war klar, dass NRW nur noch Meister werden konnten wenn sie 5:0 gegen Niedersachsen gewinnen würden. NRW konnte aber nur drei Spiele gewinnen (Senioren 1+2 und Espoirs). Die Frauen und Jugend von Niedersachsen machten die Meisterschaft klar. 
 
Um Platz drei auf dem Treppchen spielten direkt gegeneinander die Landesverbände Hessen und Baden-Württemberg. Hessen gewann die Begegnung mit 3:2 und wurde somit Dritter.
 
Baden-Württemberg, als Titelverteidiger angetreten und seit 2000 immer auf dem Treppchen gewesen, wurde in diesem Jahr Vierter.
  
Bilder folgen

Hannes Bloch
Vizepräsident Kommunikation
 
 

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