Festlegung Zusatzaufnahmen bei Zeitspiel

In Anlehnung an die internationalen Gepflogenheiten legt der DPV in seinem Bereich bei offiziellen Veranstaltungen folgendes fest:

Bei Spielen mit Zeitbegrenzung sind nach Ablauf der Zeitvorgabe zwei zusätzliche Aufnahmen zu spielen, außer eine Mannschaft hat bereits vorher die erforderlichen 13 Siegpunkte erzielt. Die Mannschaft, die die höhere Punktzahl erzielt hat, gewinnt das Spiel. Solange ein Remis besteht, muss eine weitere zusätzliche Aufnahme gespielt werden.
Es spielt keine Rolle, ob die Zeitbegrenzung bei 60 oder 75 Minuten liegt, oder im speziellen Fall anders festgelegt ist.

Die Weisung schließt den Hallenbetrieb ein.

Zu beachten ist, dass bei CEP Veranstaltungen folgendes gilt:

. Solange ein Remis besteht, muss eine weitere zusätzliche dritte Aufnahme gespielt werden. Im Verlauf dieser dritten Aufnahme („Extraaufnahme“) kann die Zielkugel nicht ungültig werden, sollte sie die Grenzen des definierten Spielfeldes in vollem Umfang überschreiten. Verlässt die Zielkugel den gültigen Bereich, wird sie an ihre ursprüngliche Position zurückgelegt, wenn sie markiert war. Andernfalls wird sie so gut wie möglich an den Platz gelegt, an dem sie das gültige Spielfeld verließ.

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