Europameisterschaften

(Männer / offen)

Die EM der Männer wurde 2009 erstmals in Nizza ausgetragen.

Alle Ergebnisse auf der Website der CONFEDERATION EUROPEENNE DE PETANQUE (CEP)

Erfolge

EM Männer

2011 (Göteborg / Schweden) 5. Platz

5. Platz für Sönke Backens, Steffen Kleemann, Sascha Koch und Benjamin Lehmann

EM_Maenner_2011

Das DPV-Team (hinten v.l.n.r. Jürgen Hatzenbühler, Sascha Koch, Klaus-Dieter Wiebusch, Steffen Kleemann, vorn v.l.n.r. Benjamin Lehmann, Sönke Backens)

Ergebnisse Vorrunde 

Norwegen – Deutschland 1-13
Deutschland – Schottland 13-3
Deutschland – Spanien 1-13
Deutschland – Ukraine 13:1

Platz 2 nach der Vorrunde

Poule

Deutschland : Italien 9:13
Deutschland  : Estland 13:10
Schweiz : Deutschland 4:13

1/4 Finale

Monaco : Deutschland 13:9

2009 (Nizza / Frankreich) 9. Platz

9. Platz für Jan Garner, Martin Kuball, Mahmut Tufan, Daniel Reichert

Jan Garner, Martin Kuball, Mahmut Tufan und Daniel Reichert gewannen in der Vorrunde zunächst mit 13:7 gegen Monaco und verloren dann gegen Polen 7:13. Mit einem Sieg gegen Wales (13:7) konnte sie sich für die nächste Runde (und die WM) qualifizieren. Bei einme möglichen Sieg (auch) gegen Polen, wären und Dänemark, San Marino und Estland die deutschen Gegner gewesen. Nun waren es Belgien, Italien und Niederlande. Deutschland verlor in dieser (Poule-)Runde gegen 13:5  und gewann gegen die Niederlande 13:5. In der Barrage schied das deutsche Team gegen Belgien 1:13 aus

EM_Maenner_2009

Europameisterschaften

Frauen

Die EM der Frauen wird seit 2007 ausgetragen.

Alle Ergebnisse auf der Website der CONFEDERATION EUROPEENNE DE PETANQUE (CEP)

Erfolge

EM Frauen

2010 (Ljubljana/Slovenien) 3. Platz

3. Platz: Carolin Birkmeyer, Muriel Hess, Susanne Fleckenstein, Indra Waldbüsser

EM_Frauen_2010

Muriel Hess, Carolin Birkmeyer, Susanne Fleckenstein, Indra Waldbüsser (vlnr., danben Daniel Voison (Trainer), Klaus Eschbach (DPV-Präsident) im Hintergrund Klaus-Dieter Wiebusch (Trainer)

Alle Ergebnisse:

Vorrunde:

Deutschland : Frankreich 5:13
Ukraine : Deutschland 8:13
Norwegen : Deutschland 8:13

Poule-Runde:

Spiel 1:
Tschechien : Deutschland 13:4
Israel : Deutschland 12:13

Barrage:
Finnland : Deutschland 12:13

Viertelfinale:
Italien : Deutschland 7:13

Halbfinale
Frankreich : Deutschland 13:0

Finale:
Frankreich : Dänemark 13:5

EM_Frauen_2010_2

2007 (Ankara/Türkei) 3. Platz / 2. Platz

3. Platz im Präzisionsschießen: Anna Lazaridis
2. Platz im Nationencup: Susanne Fleckenstein, Anna Lazaridis, Laura Makowski, Indra Waldbüßer

Leider musste Anna Lazaridis im Halbfinale des Präzisionsschießen mit Magenschmerzen antreten und brach dieses beim Stand von 12:26 im letzten Atelier ab, die Holländerin Karin Rudolfs lag uneinholbar vorn.

Annas Ergebnisse:

Vorrunde
7. LAZARIDIS     Anna     (Germany)     24

Viertelfinale
LAZARIDIS     Anna     (Germany)     33
JOHANSSON     Jessica     (Sweden)     22

Also Bronze-Medaille für Anna Lazaridis

 EM_Frauen_2007

Im Triplettes belegt das Deutsche Team Platz 2 im Nationencup.

EM_Frauen_2007_2

2005 (Odense/Dänemark) 5. Platz

5. Platz Gudrun Deterding, Lara Eble, Daniela Thelen, Sarah Thies

EM_Frauen_2005

Gudrun Deterding, Lara Eble, Daniela Thelen, Sarah Thies

Alle Ergebnisse des Deutschen Damen-Teams der Vorrunde

Vier knappe Spiele

Deutschland – Israel: 13:5
Deutschland – Schweden 12:13
Deutschland – Polen 13:12
Deutschland – Norwegen 13:11
Deutschland – Luxemburg 13:11

 Leider hieß der Gegner im Viertelfinale Frankreich und das Ergebnis

Frankreich – Deutschland 13:0

So gab es eine 5. Platz für Gudrun Deterding, Lara Eble, Daniela Thelen, Sarah Thies

2003 (Rastatt/Deutschland) 3.Platz

3. Platz für Gudrun Deterding, Lara Eble, Daniela Thelen, Susanne Fleckenstein

EM-DRITTE

Im heimischen Rastatt fanden die Titelwettkämpfe um die Europameisterschaft der Damen des Jahres 2003 statt. Mit dem dritten Platz wurde eine Erfolgsentwicklung eingeleitet, die auch die darauf folgenden Jahre prägen sollte.

Die deutsche Equipe (Susanne Fleckenstein, Gudrun Deterding, Lara Eble, Daniela Thelen) verlor nur knapp das Halbfinale gegen den späteren Europameister Spanien mit 11:13, gewann aber das Spiel um Platz 3 gegen Belgien und holte sich so die Bronzemedaille.

EM_Frauen_2003

Zu Beginn des Turniers hatte das deutsche Team die Vorrundenspiele durch Siege gegen Italien, die Slowakei, Monaco und Österreich gewonnen und besiegte auch im Viertelfinale das Team aus Schweden

Europameisterschaften

Espoirs

Die EM Espoirs (U23) wurde erstmals 2007/ 2008 (Herren) bzw. 2008 (Damen) ausgetragen.

Im Gegensatz zu den anderen Europameisterschaften gibt es zwei Besonderheiten:

  • Es gibt eine Qualifikationsrunde (2007 nur bei den Herren)
  • Es werden pro Begegnung zunächste ein Triplette und danach parallel ein Doublette und ein Tête-à-tête gespielt.
Erfolge

EM Espoirs

2011 (Roskilde / Dänemark) 1. Platz / 3. Platz

Frauen: 1. Platz: Muriel Hess, Julia Würthle, Natascha Denzinger, Lea Mitschker mehr…
Männer: 3. Platz: Till-Vincent Goetzke, Frank Maurer, Niclas Zimmer und Mika Everding

 EM_Espoirs_2011_2

Muriel Hess, Julia Würthle, Natascha Denzinger und Lea Mitschker verteidigten Titel als Europa-Meisterinnen.

Ergebnisse (Triplette / Doublette / Tête-à-tête (Gesamt))

Vorrunde:

Österreich – Deutschland

4:13 / 7:13 / 1:13 (0:3)

Deutschland – Frankreich

7:13 / 10:13 / 9:13 (0:3)

Deutschland : Holland

8:13 / 13:1 / 13:7 (2:1)

Halbfinale

Belgien : Deutschland

7:13 / 13:8 / 11:13 (1:2)

Finale

Deutschland – Frankreich

13:5 / 2:13 / 13:10 (2:1)

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Frank Maurer, Niclas Zimmer, Mika Everding und Till-Vincent Goetzke gewannen Bronze

Ergebnisse (Triplette / Doublette / Tête-à-tête (Gesamt))

Vorrunde

Dänemark – Deutschland

4:13 / 13:9 / 11:13 (1:2)

Monaco – Deutschland

13 10/ 11:13 / 13:8 (2:1)

Halbfinale

Frankreich – Deutschland

13:1 / 13:4 / 13:4 (3:0)

2009 (Endrunde Düsseldorf Deuschland) 1. Platz / 3. Platz

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Frauen: 1. Platz: Julia Würthle, Anna Lazaridis, Muriel Hess, Judith Berganski
Männer: 3. Platz: Micha Abdul, Zeki Engin, Jannik Schaake, Florian, Korsch

Frauen

Zur Qualifikation musste das deutsche Damen-Team (Judith Berganski, Muriel Hess, Anna Lazaridis, Julia Würthle) nach Antalya / Türkei reisen und gewannen alle drei Spiele gegen Italien (3:0), die Türkei (2:1) und gegen Frankreich (3:0) und qualifizierte sich als Gruppenerster vor Frankreich für die Endrunde.

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Bei der Endrunde in Düsseldorf starteten Judith Berganski, Muriel Hess, Anna Lazaridis und Julia Würthle mit einem Sieg gegen Dänemark (3:0), verloren dann gegen Frankreich (0:3) und schlugen schließlich Belgien (2:1). Das Halbfinale gewannen die deutschen Damen gegen Schweden mit 2:1. Dann kam das Finale gegen Frankreich. Das Triplette wurde 13:8 gewonnen. Das Doublette und das Tête-à-tête waren umkämpft. Bein Stand von 10:13 schoss Anna Lazaridis ein Schuss für Schluss (und den Titel). Das Doublette wurde beim Stand von 11:7 abgebrochen.

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Das „Bild“ vor dem letzten Schuss

Männer

Die Qualifikation für die Endrunde 2009 fand in Düsseldorf statt. Florian Korsch, Torsten Lay, Benjamin Lehmann und Zeki Engin gewann gegen Luxemburg (3:0) und Israel (3:0). Obwohl die Begegnung gegen Frankreich 0:3 endete, spielten die Deutschen auf Augenhöhe mit. (TeT: 7:13 / D: 9:13 / T 12:13)

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Die Endrunde – ebenfalls in Düsseldorf – bestritten Micha Abdul, Zeki Engin, Jannik Schaake und Florian Korsch. Nach einer 1:2 Niederlage gegen Spanien gewannen das Deutsche Team gegen Belgien und die Niederlande jeweils 2:1. Das Halbfinale gegen Frankreich ging 0:2 verloren (TeT wurde nicht zu Ende gespielt).

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2008 (St. Jean d’Angély - Frankreich) 2. Platz / 5. Platz

Frauen: 2. Platz Julia Würthle, Anna Lazaridis, Muriel Hess, Judith Berganski
Männer: 5. Platz Jannik Schaake, Florian Korsch, Mahmut Tufan, Lukas Hirte, (Till-Vinzent Goetzke)

Frauen

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Bei den Espoirs-Damen 2008 – erstmals ausgetragen (in Frankreich), dominierten die deutschen Damen Judith Berganski, Muriel Hess, Anna Lazaridis und Julia Würthle ihre schwere Vorrundengruppe. Italien wurde glatt mit 3:0 besiegt, Spanien 2:1 geschlagen. Durch ein 2:1 holte man sich auch den Gruppensieg gegenüber Frankreich. Im Halbfinale folgte ein 2:1 gegen Belgien, bevor die Damen die Revange gegen Frankreich im Finale mit 1:2 knapp verloren.

Männer:

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Das Herren-Team musste sich zunächst für die Endrunde in St. Jean d’Angély qualifizieren. In Gersweiler setzten sich Jannik Schaake – Florian Korsch – Till-Vincent Goetzke – Mahmut Tufan gegen Dänemark (2:1), Luxemburg (2:1)und die Türkei (3:0) durch.

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In St. Jean d’Angély  gewann Deutschland mit Florian Korsch, Mahmut Tufan, Jannik Schaake und Lukas Hirte zunächst gegen Finnland (2:1)  und Spanien (2:1), verloren dann allerdings gegen die Niederlande (1:2), und schieden aufgrund desdirekten Vergleich aus.

Europameisterschaften

Veteran

Die EM Veterans wird seit 2012 ausgetragen. Zuvor wurde die EURO-Veterans von 2008 bis 2011 ausgetragen. Beim CEP-Kongress 2011 in Göteborg wurde beschlossen ab 2012 die EM Veterans alle 2 Jahre auzutragen.

Alle Ergebnisse auf der Website der CONFEDERATION EUROPEENNE DE PETANQUE (CEP)

Erfolge

EM Veterans / EuroVeterans

2014 Lulea (Schweden) 3. Platz

3. Platz für Hellmuth Platz, Albin Raux, Karl-Heinz Wied, Peter Weise

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2012 (Hvidovre (Kopenhagen) / Dänemark) 2. Platz

2. Platz für Klaus ESCHBACH, Rolando JECLE, Detlev KRIEGER und Michel LAUER

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Silber für Deutschland mit Detlev KRIEGER Klaus ESCHBACH, Rolando JECLE und Michel LAUER (in der Mitte Betreuer Uwe Kersten)

2011 (Malmö / Schweden) 1. Platz

1. Platz: Anita-Dolores Barthélemy – Klaus Eschbach – Rolando Jecle – Hilmar Lißner,

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Klaus Eschbach – Anita-Dolores Barthélemy – Rolando Jecle – Hilmar Lißner mit Betreuer Dieter Eckmeier (Mitte)

Gruppe A

Holland : Schottland 3:0
Schweden2 : Tschechien 2:1
Holland : Schweden2 1:2
Tschechien : Schottland 1:2
Holland : Tschechien 2:1
Schweden2 : Schottland 2:1

A1 Schweden2            3:0            7:2
A2 Holland                    2:1            6:3
A3 Schottland               1:2            2:7
A4 Tschechien              0:3            3:6

Gruppe B

Deutschland : Schweden1 1:2
Norwegen : Dänemark 2:1
Deutschland: Norwegen 2:1
Dänemark : Schweden1 2:1
Deutschland: Dänemark 3:0
Norwegen: Schweden1 2:1

B1 Deutschland         2:1            6:3
B2 Schweden1          2:1            5:4
B3 Norwegen            1:2            4:5
B4 Dänemark            1:2            2:7

Halbfinale

Deutschland : Holland 3:0

Finale

Deutschland : Schweden 2:1

2010 (Jedlina Zdrój / Polen) 1. Platz

1. Platz: Harry Kaduma -Patrick Schwebel – Doris Schwebel Jacques Grimaldi – Rolando Jecle

EuroVeterans_2010

Harry Kaduma, Patrick Schwebel, Doris Schwebel Jacques Grimaldi und Rolando Jecle (v.l.n.r.)

2009 (Middelburg / Holland) 2. Platz

2. Platz: Norbert Asseier, Günter Lünstedt, Horst-Dieter Sieling

2008 (Kopenhagen / Dänemark) 1. Platz

1. Platz: Norbert Asseier – Günter Lünstedt – Joao Fernandes – Horst-Dieter Sieling

EuroVeterans_2008

Norbert Asseier – Günter Lünstedt – Joao Fernandes – Horst-Dieter Sieling

EuroCup

Der Europacup der Vereine wurde 1997 ins Leben gerufen.

Großbritannien, Estland, Dänemark, Schweden und Finnland waren die Ersten, die sich daran beteiligten. Der erste Wettbewerb ging über die Saison 1997/98.

Deutschland nimmt an diesem Wettbewerb der 2. Auflage 1999 mit, der deutsche Meister wurde Düsseldorf sur place wurde auf Anhieb Dritter (von 5 Teams),

Da das Teilnehmerfeld ständig stieg, wurde der Austragungsmodus immer wieder verändert. Der aktuelle Wettbewerb und Informationen über die bisherigen Wettbewerbe finden sich auf der Website der CEP

Erfolge

EuroCup

2007 (Rastatt - GER) 3. Platz 1.PC Viernheim

3. Platz für 1. PC Viernheim

EuoCup_2007

Der 1.PC Viernheim mit

Lara Koch
Sascha Koch
Jan Behrend
Michael Schmidt
Ronald Schraml
Florian Hennekemper
Michael Tekath

2004 (Rastatt - GER) 4. Platz SV Odin Hannover

4. Platz: für SV Odin Hannover

EuoCup_2004

SV Odin Hannover mit

Lea Kleinspehn
Marcel Franke
Jan Garner
Bernd Hoffmann
Sascha von Pless und
Marco Schumacher

vertrat die Deutschen Farben beim Finale in Rastatt und belegte hinter dem Sieger D.U.C. Nice (F), PC Auderghem St-Anne (BEL) Bruxelles und S.B. Valle Maira Dronero (I) den 4. Platz.

2001 (Brüssel/Woluwé-St-Lambert - BEL) 3. Platz 1.PC Viernheim

1999 (Genf - SUI) 3. Platz Düsseldorf sur place