In der Gruppe B der Eurocup-Vorrunde 2019 haben die Boulefreunde Malsch es auf den dritten von sieben Plätzen geschafft und sind damit für die Endrunde qualifiziert!

Mit Siegen gegen OKS Sokol Wroclaw/Polen (ebenfalls qualifiziert), Saku PK/Estonia, Grorudallen PK/Norwegen und Liberation PC/Jersey kämpften sich die DPB-Meister 2018 in das Finale.

Einzig gegen ASD Bocciofila Valle Maira/Italien und Les Cailloux Zeist/Niederlande mussten unsere Vertreter eine Niederlage hinnehmen – herzlichen Glückwunsch.

Hier die Abschlusstabelle des europäischen Verbandes CEP (Confédération Européenne de Pétanque):

Die Teilnahme der drei DPV-Damenteams beim Triplette-Turnier in Palavas hat den erwarteten Beitrag zur Entscheidungsfindung der Teams für die EM der Espoirs und die WM der Frauen, die beide noch in 2019 stattfinden, geleistet.

Alle drei Teams, die für den DPV gestartet sind, haben ihre Poules mit zwei souveränen Siegen bestanden. Insbesondere die Espoirs glänzen durch einen fast fehlerfreien Auftritt in ihrem ersten Spiel gegen ein belgisches Nationalteam rund um Madison Schollaert (Platz 4 bei der EM 2017). Nervenstark gehen unsere Youngster durch die gesamte Partie, beim Stand von 11:12 entsorgen zwei sichere Treffer jeweils den 13. Punkt der Gegnerinnen vom Platz und markieren wiederum die 13 für die DPV-Damen. Mit ihren letzten beiden Kugeln gelingt es den Belgierinnen nicht, besser zu legen als die beiden Carreaux – am Ende heißt es 13:12 für Eileen, Luzie und Jennifer.

Für D1 mit Corinna Mielchen, Lea Mitschüler und Krista Bisoke ging es nach dem Poule auf das Carré d’Honneur gegen eine französische Nationalmannschaft rund um Laurence Moroti (u.a. französische Tête-Meisterin 2014). Nach einem Stand von 6:12 aus deutscher Sicht startet für unser Team eine Aufholjagd. Insgesamt trifft Corinna dreimal die Zielkugel um ein vorzeitiges Ende der Partie zu verhindern. Gereicht hat es dann leider nicht, mit 11:13 müssen sich unsere Damen geschlagen geben.

Das Team D2 mit Kerstin Lisner, Dominique Probst und Carsta Glaser erleben, ebenfalls im Carré d’Honneur, ebenfalls gegen eine Equipe Française, ebenfalls einen Fehlstart. Hier hat das DPV-Team aber den überraschenden Effekt auf seiner Seite, dass die Gegnerinnen nach einer schnellen Führung beginnen, nachlässiger zu spielen. Ohne große Ernsthaftigkeit kassieren sie allerdings plötzlich reichlich Gegenpunkte, beim Stand von 9:11 können unsere Damen sogar die Partie beinahe für sich entscheiden. Die hierfür erforderlichen perfekt gelegten Kugeln gelingen allerdings leider nicht. 11:13 endet dieses Spiel aus DPV-Sicht.

Das Espoirs-Team kam mit demselben Biss in die KO-Runden, den sie bereits im Poule gezeigt hatten. Die Mannschaft von Eileen Jenal, Luzia Beil und Jennifer Schüler hatte sich insbesondere durch die vorangegangenen Partien geschossen – und durch sichere Treffer gepunktet. Diese Gegnerinnen nun verstanden es excellent, fast ausschließlich Devant-Kugeln zu legen – und hebelten damit Stück für Stück die große Stärke unserer Mannschaft aus. Ein interessanter Aspekt, der in der weiteren Vorbereitung der Mannschaft auf internationale Einsätze eine wichtige Rolle spielen wird. Am Ende heißt es hier dann auch 9:13 aus deutscher Sicht – damit verabschieden sich alle drei Teams aus diesem großartigen Turnier.

Dominique Probst, Jennifer Schüler, Luzia Beil und Eileen Jenal werden den DPV bei der EM Espoirs 2019 vertreten.

Espoir-Bundestrainer Daniel Dias konnte aber noch am Abend – in Abstimmung mit Sportdirektor Jürgen Hatzenbühler und DPV-Vizepräsident Martin Schmidt – die Aufstellung des DPV zur EM Espoirs vom 03. bis 06. Oktober 2019 in St. Pierre les Elbeuf/Frankreich verkünden. Luzia Beil, Eileen Jenal, Dominique Probst und Jennifer Schüler werden dort für den Deutschland antreten. 

Bereits heute finden die 6. Fehmarn Open am idyllischen Ostsee-Hafen Burgstaaken der Insel statt. Knapp 230 Doublette-Mannschaften sind dort zu Gast.

Morgen ist Fehmarn dann Austragungsort des vierten DPV-Masters-Turnier der Saison 2019 – und hier werden analog zum heutigen Teilnehmerfeld mindestens 180 Tiplette-Teams erwartet.

Eine für deutsche Verhältnisse riesige Veranstaltung – und für den DPV Grund genug, auch einmal im Vorfeld die Menschen zu zeigen, die so etwas möglich machen – und sich hierfür ganz herzlich zu bedanken:

Das Team der Boulefreunde Fehmarn, rund um Frank Niebühr, erbringt für die Mammut-Veranstaltung organisatorische Höchstleistungen – und dies alles im Ehrenamt!

Das Besondere daran, an einem Turnier wie diesem teilzunehmen, ist es, dass hier die Dichte an Pétanque-Spitzensportlerinnen deutlich größer ist, als zum Beispiel auf einer Europa- oder Weltmeisterschaft. „Hier stehst Du, was die Stärke der Gegnerinnen angeht, bei jeder Partie gefühlt im Finale“, brachte es eine Kaderspielerin auf den Punkt. Namen wie Angélique Colombet oder Marie-Christine Virebayre, die hier das Feld dominieren, finden sich auch regelmäßig auf den Siegespodesten französischer und internationaler Wettkämpfe.

Die Delegation des DPV plus mitgereister Gäste.

Hier wird den DPV-Damen also nicht nur spielerische und taktische Präzision abverlangt, sondern auch extrem gute Nerven und oft genug ein gesunder Umgang mit deutlichen Niederlagen. Anders herum gesagt: die Beteiligung in einem solchen Umfeld fördert im optimalen Fall das Selbstbewusstsein und die Spielfreude – denn nur mit diesen beiden Eigenschaften hat man hier (und auf internationalem Parkett insgesamt) überhaupt eine Chance.

Als Doublette-Teams waren aus der Delegation des DPV angetreten:

Kerstin Lisner und Lea Mitschker
Eileen Jenal und Dominique Probst
Krista Bisoke und Carsta Glaser
Luzia Beil und Jennifer Schüler
Corinna Mielchen und Sylvia Ravonianta (letztere dankenswerter Weise als Gast eingesprungen)

Ein deutsch/deutsches 16tel-Finale in Palavas: „Losglück“ sieht anders aus…

Am erfolgreichsten schnitten in diesem Wettbewerb die Teams Mielchen/Ravonianta und Jenal/Probst ab, die es bis ins 16tel-Finale schafften. Ausgerechnet hier schlug aber dann das „Losglück“ zu – und die beiden Mannschaften mussten gegeneinander antreten. 

Eileen und Dominique konnten sich durchsetzen und trafen im 8tel-Finale auf die Französinnen Emma Picard und Daisy Frigara. Diese Partie wurde live auf das Internet-Portal Boulistenaute.com übertragen. Zu den schweren Gegnerinnen kam für das Deutsche Team also noch hinzu, dass eine sehr große Menge an Menschen zuhause vor den Monitoren jede Kugel beobachten.

Emma Picard und Daisy Frigara waren die Gegnerinnen des letzten DPV-Teams im Wettbewerb zum 8tel-Finale.

Beim Stand von 1:6 aus deutscher Sicht, gelang den DPV-Damen dann eine Aufnahme aus dem Pétanque-Lehrbuch. Satte Carreaux und präzise gelegte Kugeln liessen den Französinnen nicht den Hauch einer Chance. Fünf Punkte lagen am Ende für Eileen und Dominique am Boden – nicht nur die Zuschauer vor Ort waren extrem beeindruckt.

Mehr Punkte wurden es dann aber leider auch nicht, mit 6:13 schied das letzte Team des DPV aus diesem Wettbewerb aus.

Weiter geht es nun für die Delegation aus Deutschland mit dem Triplette-Turnier, zu dem das Trainerteam folgenden Mannschaften aufgestellt hat:

Kerstin Lisner, Dominique Probst, Carsta Glaser

Corinna Mielchen, Lea Mitschker, Krista Bisoke

Jennifer Schüler, Luzia Beil, Eileen Jenal

Für die Daheimgebliebenen und die Begleiter und Fans vor Ort heißt es nun „Daumen drücken“ – sollte eines oder mehrere der Spiele live übertragen werden, werden wir natürlich zeitnah mit dem entsprechenden Link darüber informieren!

Auslosung und Ergebnisse können hier auf der Homepage der französischen Ausrichter verfolgt werden.

Die DPB-Meister 2018 aus Malsch haben bei der Europapokal-Vorrunde im italienischen Dronero einen Holperstart erwischt. Gleich in der ersten Runde am Donnerstag musste die Mannschaft gegen die starken Niederländer von Les Cailloux/Zeist antreten – und zog in acht von elf Partien den Kürzeren. Lediglich ein Tête, ein Doublette und ein Triplette konnten die Deutschen für sich entscheiden. Entlang der Wertung der einzelnen Disziplinen stand es also nach dieser Ouvertüre 10:21 aus Sicht der Malscher.

Die Spielerinnen und Spieler der Boulefreunde Malsch, die in Italien um den Einzug ins Finale des Eurocup 2019 kämpfen.

Der nächste Gegner am Freitag war das Team von OKS Sokól/Wroclaw aus Polen. Hier stellte sich das Kräfteverhältnis deutlich umgekehrt dar: beide Triplette, fünf der sechs Tête-Begegnungen sowie ebenfalls alle drei Doublette-Partien entschied die Mannschaft aus Malsch für sich. Das deutliche 29:2 gab schönen Rückenwind in der Tabelle.

Auch die zweite Begegnung des Freitags gegen Saku PK/Estonia wurde sicher nach Hause gebracht. Die Triplette gerieten für das Team aus dem Nordosten Europas zum Desaster: 13:1 und 13:0 wurden beide Begegnungen verloren. Vier weiter Siege im Tête und zwei der drei Doublette-Partien, die ebenfalls gewonnen wurden, sorgten für einen Endstand von 24:7 für die Boule-Freunde Malsch.

Der Stand der Dinge in der Gruppe B mit den Boulefreunden Malsch nach den ersten drei Begegnungen.

Auf dem dritten von vier oberen Plätzen, die sich am Ende für die Eurocup-Finalerunde in Frankreich qualifizieren, geht Malsch in den Samstag, wo die Mannschaft zunächst ein Freilos hat. Anschließend stehen die starken Gegner aus Valle-Maria auf dem Programm, die hier in Italien natürlich ein Heimspiel haben. Mindestens Norwegen und Jersey müssen die Deutschen noch besiegen, um Ihre Möglichkeiten auf ein Ticket in die Charente am 29. November 2019 zu sichern.

Hier kann bei Boulistenaute.com live mitgefiebert werden:

http://www.boulistenaute.com/modules/videos/video-direct-boulistenaute-com-sport-petanque-23-439

Nach der Ankunft der DPV-Damen in Begleitung von Coach Daniel Dias und dem eingesprungenen Unterstützer Robert Haag im französischen Palavas les Flots, bot ein erstes Tête-Turnier (mit über 200 Teilnehmerinnen) Gelegenheit zur Akklimatisierung. Wenn es klimatechnisch nicht einen sarkastischen Beigeschmack hätte, könnte man darüber scherzen, dass die Damen sich an die verhältnismäßig kühlen Temperaturen von 29° Celsius in Südfrankreich gewöhnen durften.

Natürlich war dieses Aufwärm-Turnier auch eine gute Gelegenheit, die Spielfelder und einzelne potenzielle Gegnerinnen der folgenden Tage kennenzulernen, bevor es in die Doublette- und Triplette-Begegnungen geht.

Das Abschneiden der einzelnen Damen kann dabei noch kein Abbild ihrer derzeitigen spielerischen Disposition sein. Zu unterschiedlich waren vom Start weg die Gegnerinnen. 

So unterlag beispielsweise Luzia Beil in der Cadrage Cécina Lerat, einer starken französischen Spielerin aus Frejus, die wiederum erst im Viertelfinale durch Céline Lebosse (ebenfalls Frankreich) mit 11:13 besiegt werden konnte.

Dominique Probst im 32stel-Finale gegen Anais Ibao.

Bis in das 32tel-Finale schafften es Eileen Jenal, Lea Mitschker, Dominique Probst und Jennifer Schüler. Insbesondere für Dominique war hier „noch mehr drin“. Sie unterlag denkbar knapp mit 12:13 einer Spielerin aus dem Indischen Ozean: Anais Ibao von der Trauminsel La Reunion musste sich allerdings im anschließenden 16tel-Finale selbst geschlagen geben.

Naturgemäß dauerte dieses enge 32tel-Finale von Dominique am längsten, so, dass sich nach und nach weitere DPV-Damen am Spielfeldrand platzierten um die Team-Kollegin in ihrem harten Kampf zu unterstützen.

Unterstützt wurde Dominique in ihrer zähen Partie durch die Team-Kolleginnen am Spielfeldrand.

Weiter geht es heute im Wettbewerb mit einem Doublette-Turnier. Aus Kostengründen sind leider keine DPV-Vertreter vor Ort, die sich ausschließlich um die Berichterstattung kümmern. Insofern sind die daheimgebliebenen Redakteure auf Nachrichten der Begleiter in Palavas angewiesen.

Es ist natürlich eine Gretchenfrage, welche Schwerpunkte im Umgang mit den finanziellen Ressourcen, die durch die Unterstützung des BMI und durch die Beiträge der Verbandsmitglieder zustande kommen, gesetzt werden.

Einerseits ist die Entsendung einer zusätzlichen 3. Mannschaft zu diesem Turnier ein Zeichen der Wertschätzung des DPV in Richtung des ausrichtenden Vereins. Andererseits ist die Entscheidung, welche Damen den DPV bei den Weltmeisterschaften 2019 in Kambodscha vertreten, auch noch nicht gefallen. Hier bietet sich also dem Trainerstab eine zusätzliche Möglichkeit, mehr Kandidatinnen auf internationalem Parkett zu sichten.

Schwierig wird es jedenfalls an dieser Stelle zu entscheiden, ob man als DPV einen weiteren beachtlichen Betrag für eine lückenlose Berichterstattung von einem solchen Event in die Hand nimmt. Das übersichtliche Budget in diesem Zusammenhang gilt es vielleicht für die Zukunft entsprechend aufzustocken.

Grundsätzlich bleibt das Ressort „Kommunikation“ im DPV aber auch unter den gegebenen Umständen bei diesem Turnier am Ball und wird so zeitnah und ausführlich wie möglich berichten.

Bereits zum 22. Mal treffen die Champions der jeweiligen Nationen im Verbund der CEP (Confédération Européene de Pétanque) zum Europapokal aufeinander. Und es sind inzwischen 27 Länder mit eigenen Pétanque-Verbänden, die hier antreten.

Als DPB-Meister der Saison 2018 vertreten die Boulefreunde Malsch Deutschland beim diesjährigen Europapokal.

Der Deutsche Meister der Bundesliga 2018, die Boulefreunde Malsch, reisen mit ihrer Gruppe B zur Vorrunde nach Italien. Vom 25. bis 28.07.2019 geht es dann darum, welche vier Mannschaften aus den insgesamt sieben Teams in drei und sechs Teams in einer Gruppe jeweils das Finale der besten 16, Ende November, erreichen.

Zur Gruppe der Deutschen Meister gehören: Estland, Italien, Jersey, Norwegen, die Niederlande und Polen.

Gespielt wird über die zwei Tage „jeder gegen jeden“, auf dem Boulodrôme des italienischen Meisters „ASD Bocciofila Valle Maria“ in Dronero/Italien.

„Auf dem Papier“ können vor allen Dingen Italien und die Niederlande den Deutschen das Leben schwer machen. Aber die spielerische und taktische Qualität ist natürlich auch in Polen oder Norwegen in den letzten Jahren erheblich gestiegen.

Alle Informationen zur Vorrunde, den anderen Gruppen und Nationen, finden sich hier.

Der DPV konnte die Teilnahme des Teams im Rahmen seiner Möglichkeiten finanziell unterstützen und wünscht den Boulefreunden Malsch nun vor allen Dingen viel Erfolg!

Mitglieder der Deutschen Nationalmannschaft treten vom 25.-28.07.2019 beim 7. Turnier in Palavas les Flots an.

Die Einladung zum Turnier vom Ausrichter Palavas Pétanque für zwei Mannschaften zum großen International mit starker Besetzung hat uns wie immer sehr gefreut und wir wollten mit einer weiteren Equipe den Organisatoren auch unsere Wertschätzung zeigen, die wir für diese Einladung entgegenbringen.

Luzie Beil, Carsta Glaser, Kerstin Lisner und Eillen Jenal waren ja schon in den Vorjahren im Einsatz – während Krista Bisoke, Corinna Mielchen und Jennifer Schüler die folgenden Aufstellungen komplettieren.
Die geplanten Teams sind zur Zeit folgendermaßen aufgestellt:
Tripletten:
Lea Mitschker, Krista Bisoke, Corinna Mielchen
Domino Probst, Carsta Glaser, Kerstin Lisner
Jennifer Schüler, Luzia Beil, Eillen Jenal

Vor dem eigentlichen Hauptwettbewerb, dem Triplette, wird heute schon ein Einzelwettbewerb und morgen darauf folgend ein Doublette-Turnier laufen.

Die Mannschaften werden nach der gestrigen Anreise von Daniel Dias und Robert Haag betreut, die gesamte Delegation ist bereits vor Ort und wird heute in das Geschehen eingreifen.

Robert Haag vor mehr als 15 Jahren mit Daniel Voisin beim Boule d’Or in Genf.

Robert Haag wurde vom DPV-Vizepräsidenten Sport, Martin Schmidt, vermittelt. Er ist ein alter Bekannter des DPV-Leistungssports: zu Zeiten von Bundestrainer Daniel Voison fungierte er als Dolmetscher für Trainer und Equipe. Robert verwendet nach vorheriger Absprache und Planung seinen Urlaub dafür, dem DPV-Team als kommunikatives Bindeglied und weiterer Betreuer zur Verfügung zu stehen.

Wir wünschen allen eine gute und erfolgreiche Zeit und sind uns sicher, dass die Spielerinnen hochmotiviert ihr Bestes geben werden.