Bilder vom Nordseecup 2006

Fotos und Erklärungen zum Turnier in Frederikstad.

30.6.2006 – Bildmaterial von Sukjai Eschbach

Die Tage von Frederikstad – DAS DEUTSCHE TEAM (offizielles Veranstalterfoto)

Busstation – Oslo-Frederikstad: Von Oslo ging es 2-einhalb Stunden nach südsüdost in Richtung schwedischer Grenze, bis zu einem kleinen beschaulichen Städtchen namens Frederikstad.

Einmarsch der Nationen – vorneweg Titelverteidiger Deutschland. Der Herr in Gelb ist der norwegische Betreuer für unsere Teams.

Bei der Eröffnungszeremonie ist der Pokal noch in deutschen Händen.

Bei der Eröffnung der Spiele – die Präsidenten von Norwegen, Großbritannien, Dänemark, Deutschland, Belgien und Schweden.

Blick auf die Hälfte des Terrains – im Vordergrund links die Rücken von Annick, Gudrun und Lara.

Die „Roten Teufel“ von Fredrikstad:

Die Teams – D1:

Sascha von Pless – Sascha Koch – Jan Garner – Hervé Dieu

Die Teams – D2:

Soufiane Errichi – Patrice Wolff – Patrick Abdelhak – Kamel-M. Bourouba: Gesamtsieger in der Wertungskategorie Herren 2 mit 11:1 Siegen

Die Teams – D3:

H.-Joachim Neu – Steven Hoffmann – Malte Berger – Andreas Ludwig

Die Teams – D4, unsere Damen:

Sabine Amelung – Lara Eble – Annick Hess – Gudrun Deterding

Die Teams – D5, unsere Junioren:

Lars Schirmer – Nicolas Schmider – Steffen Thrien-Letmathe – Muriel Hess

Schnappschuss von Daniel Voisin und Hervé Dieu:

Schnappschuss von unserem Jugendcoach:

Der Augenblick des Triumphs:­ Deutschland gewann zum 3. Mal in Folge den Pokal und darf ihn behalten.

„Scalps“: Klaus Eschbach freut sich über die Superleistung der deutschen Teams. Hier sieht man, mit welchem Vorsprung gewonnen wurde.

Zum Abschluss der offiziellen Feier wird dem nächsten Gastgeber die NSC-Flagge überreicht

Erinnerung an einen grossen Erfolg und Gastgeschenk an die Ausrichter:

Auf dem Flughafen in Oslo trennen sich wieder die Wege nach Köln, Hamburg, München und Frankfurt. Der Heimweg war für die meisten von uns aufgrund der Unwetter verbunden mit vielen Hindernissen und unendlichen Wartezeiten.

Der Cup bleibt jetzt in Deutschland:

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