Nachdem der Termin für das zweite Netzwerktreffen am 30. November 2019 in Groß-Gerau veröffentlicht wurde, hatten sich in kürzester Zeit  22 Teilnehmerinnen angemeldet. Bereits im September konnten keine Anmeldungen mehr entgegengenommen werden und es wurden weitere Frauen auf der Warteliste für das nächste Treffen, das im Frühjahr in Berlin stattfinden soll, berücksichtigt.

In diesem Jahr nahmen 22 Frauen aus den vier Landesverbänden, Bayern, Hessen, Berlin und Nordrhein-Westfalen teil.

Lisa Kamrad, Ingeborg Weber, Simone Kempf und Liane Baumgartner konnten als Trainerinnen und Referentinnen gewonnen werden und führten und begleiteten die Teilnehmerinnen durch den Tag.

Neben Schieß- und Legeeinheiten, die an unterschiedlich aufgebauten Ateliers stattfanden, wurden auch taktische Übungen besprochen. Möglichkeiten der passenden und zielführenden Umsetzung unter Berücksichtigung der vorhandenen eigenen Ressourcen konnten ausprobiert werden.

Mentale Einheiten und Wahrnehmungsübungen zur Konzentration und Entspannung wurden von den Teilnehmerinnen gerne aufgenommen und eine Möglichkeit des Transfer in den spielerischen Alltag konnte hergestellt werden.

Zu Fragen der Teambildung konnte über die spielerische Einheit „Tower of Power“, die Bedeutsamkeit von Achtsamkeit füreinander, Führung und sich auf einander einlassen zu können, in Erfahrung gebracht.

Einen weiteren wichtigen Eckpunkt des Treffens stellte die Informationsweitergabe der Frauenförderung und Vernetzung am Beispiel des Landesverbandes Baden-Württemberg dar.

Dort finden bereits regelmäßig regionale Frauentrainings, Frauenturniere und Stützpunktrainings statt.

Die regional stattfindenden Frauenturniere werden vom BBPV bezuschusst.

Regionale Frauenreferentinnen, die innerhalb des Verbandes gut miteinander vernetzt sind, planen, organisieren und führen die Veranstaltungen durch.

Weiterhin sind sie in den Vorstandssitzungen vertreten und setzen sich dort für Frauenförderung und -entwicklung ein.

Das Netzwerktreffen wurde von den Teilnehmerinnen als gelungene Veranstaltung gesehen und in der Auswertung und Reflexion wurden nachfolgende Ergebnisse zusammengetragen

  • Wunsch nach weiteren Treffen zur landesweiten Vernetzung
  • Zentrale Frauentrainings
  • Häufigere Treffen, mindestens zwei Mal jährlich
  • Frauentrainings mit dem jeweiligen Schwerpunkt
  • Schießen
  • Legen
  • Mentaltraining
  • Vertiefung der Einheit Taktik
  • Wunsch an alle Landesverbände der verpflichtenden Teilnahme der Frauen in den unteren Ligen

Ich möchte mich herzlich bei allen Teilnehmerinnen, Trainerinnen und Referentinnen für die Mitwirkung, Gestaltung und Unterstützung bedanken, die dazu beigetragen hat, dass wir in einer angenehmen Atmosphäre einen rundum schönen interessanten, praxisnahen, lehrreichen und  informativen Tag miteinander verbringen konnten.

Ziel bleibt es, in allen Landesverbänden Multiplikatorinnen zu finden, damit weiterhin Frauenförderung und -entwicklung  in Form von Frauentrainings/Turnieren und Stützpunkttrainings umgesetzt werden können.

An dieser Stelle auch ein Dankeschön für die finanzielle Unterstützung des DPV.

Susanne Schmidt, DPV-Gleichstellungsbeauftragte

Im September empfing Bundesgesundheitsminister Jens Spahn den Hallenser Engelbert Eising und den Husumer Wolfgang Lorenzen in Berlin – beide sind Silber- und mehrfach Bronze-Gewinner im Pétanque und Tischtennis bei den World Transplant Games in Newcastle (UK), die im August dieses Jahres stattfanden.

Für Eising und Lorenzen, die beide nierentransplantiert sind, ist der Sport nicht nur wichtig für die Erhaltung bzw. Wiedergewinnung der körperlichen Leistungsfähigkeit, sondern auch Ansporn. Mit der Teilnahme an diesen weltweit beachteten Meisterschaften schaffen sie ein Bewusstsein dafür, dass es sich lohnt die Hoffnung niemals aufzugeben.

„Transdia Sport Deutschland e.V.“ gibt Transplantierten und Dialyse-Patienten eine sportliche Heimat, denn Sport hat immer positive Auswirkungen für die Erhaltung bzw. Wiedergewinnung der körperlichen Leistungsfähigkeit, auf das Selbstbewusstsein sowie generell für die Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens und der Lebensqualität. Ganz besondere Highlights sind die aller zwei Jahre stattfindenden Weltspiele für Organtransplantierte sowie die Europäischen Spiele der Organtransplantierten und Dialysepatienten.
Bei den World Transplant Games in Newcastel 2019 nahmen 2300 Athleten aus 59 Nationen teil. Im Petanque Einzel konnte sich Wolfgang Lorenzen unter 46 Teilnehmern in seiner Altersklasse 60 – 69 Jahre den 9. Platz erkämpfen und Engelbert Eising den 28. Platz von 46 Teilnehmern in der Altersklasse 50 – 59 Jahre.

Die drei Bestplatzierten auf dem Siegertreppchen. Foto: Stefan Endrich

Als Doublette konnte das deutsche Team sogar Bronze erspielen, leider mussten sich Eising/Lorenzen gegen Van der Westhuizen/Lombard aus Süd Afrika geschlagen geben. Den ersten Platz erreichten hier die Thailänder Phakchiraphatthansasiri/Kailas.

Erst im Frühling hatte Engelbert Eising Unterstützung vom „Bamboule Halle e.V.“ erhalten, um einige Tricks zu erlernen. Zur gleichen Zeit ist Wolfgang Lorenzen im Verein  „Die Geest-Bouler“ eingetreten, um auch dort Unterstützung zu erhalten. „Für die erste Teilnahme im internationalen Wettbewerb waren wir sehr zufrieden“ sagte Eising. Im nächsten Jahr finden die Spiele für Dialysepatienten und Transplantierte in Dublin statt und die nächsten World Transplant Games im Jahr 2021 in Housten/Texas.

Bei der Deutschen Meisterschaft 2020 in Simmern (Rheinland-Pfalz), die von Transdia Deutschland e.V. ausgetragen wird, möchte das Petanque-Doublette Eising/Lorenzen nochmals starten.  

Ende des vergangenen Jahres standen rund 9.400 Patienten in Deutschland auf der Warteliste, um ein lebensrettendes Organ zu erhalten. Statistisch gesehen sterben täglich etwa 3 von ihnen, da für sie nicht rechtzeitig ein passendes Organ zur Verfügung steht. Ziel sollte sein in der Gesellschaft eine Akzeptanz für die Widerspruchsregelung bei der Organspende zu schaffen, wie sie in fast allen EU Nachbarländern schon praktiziert wird z.B. in Belgien, Bulgarien, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Luxemburg, Malta, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Türkei und Ungarn.

Vom 26. bis 30. Juni 2019 fand in Salzburg die 22ste Auflage der Europäischen Betriebssportspiele statt. Wie der Name schon sagt, geht es hier um Mannschaften aus Firmen, die entsprechende Aktivitäten anbieten oder durchführen. Dabei reicht die Palette der insgesamt 27 Disziplinen von Badminton über Beach-Volleyball, Darts, Fußball, Golf, Kegeln, Schach und Tennis bis hin zu Bridge, Skat, Kegeln – und eben auch Pétanque.

Über 7000 Sportler*innen aus 22 Nationen stellen sich in den einzelnen Wettbewerben. Im Medaillenspiegel war am Ende Deutschland vorn, holte 111 x Gold, 140 x Silber und 142 x Bronze, was insgesamt 393 Medaillen entspricht. Auf Platz 2 landete Frankreich mit insgesamt 192 mal Edelmetall, dritter wurde Österreich, das sich in der Summe 116 Medaillen umhängen durfte. Die Gesamt-Anzahl der Auszeichnungen pro Nation ist natürlich etwas verfälscht, da nicht alle in allen Sportarten teilnahmen.

Beim Pétanque-Wettbewerb traten 83 Triplette-Mannschaften an, von denen nach fünf Runden Schweizer System die besten Acht die Endspiele bestritten.

Thomas Weiland, Michael Ries (VSK Germania Niederfeld, Ludwigshafen, RLP) und Philip Geis (BC Sandhofen, Mannheim, BaWü) waren hier für Deutschland am Start, sie sind Mitarbeiter der Firma Roche aus Mannheim, wo unser schönes Spiel rund um die Zielkugel zum Betriebssport gehört.

Nach fünf Runden landeten die drei auf dem 6. Platz und waren somit für die Endrunde qualifiziert. Hier machten sie einen Durchmarsch, indem sie zunächst im Viertelfinale überraschend deutlich mit 13:4 gegen das starke Team „Dassault Sports“ aus Frankreich gewannen. Im Halbfinale ging es dann gegen die Favoriten von „Association Veolia Sport“, ebenfalls aus Frankreich, die in 2017 Europameister und in 2018 sogar Weltmeister bei den Betriebssportarten wurden. Diese Partie war ein hochspannendes Duell, das die Deutsche Equipe am Ende mit 13:9 für sich entscheiden konnte.

Auch „Amicale Ville de Mulhouse“ aus Frankreich war dann im Finale ein Gegner, von dem man vermuten durfte, dass er „eine Nummer zu groß“ sein könnte. Aber weit gefehlt, recht knapp ging diese Partie mit 9:13 für das Team „Roche“ verloren – und man fuhr zu Recht mit einer Silbermedaille auf der stolzgeschwellten Brust nach Hause! 

Dieser außergewöhnliche Pokal ziert nun die Firmenräume von Roche in Mannheim.

 

Der „Olympic Day“ soll an die Gründung des Internationalen Olympischen Komitees vom 23. Juni 1894 erinnern. Vom Kap der guten Hoffnung bis Skandinavien, von Kanada bis Australien, feiern in über 130 Nationen an diesem Tag Millionen von Menschen den Erhalt der olympischen Werte. Die jeweiligen Nationalen Olympischen Komitees werden hierzu durch das IOC aufgerufen. Die Deutsche Olympische Akademie richtet den Olympic Day in Deutschland im Auftrag des DOSB aus.

Der Olympic Day verbindet Sport, Bewegung und Begegnung mit den olympischen Werten. Menschen aller Altersgruppen können auf der Grundlage des Leitbildes „Move“ (Bewegen), „Learn“ (Lernen) und „Discover“ (Entdecken) eine umfangreiche Palette an Sportarten kennenlernen, dabei auch Stars aus dem internationalen Sport treffen – und, ganz wichtig: mitmachen! Über 3200 Teilnehmer/innen nahmen das Angebot in diesem Jahr wahr. Der DPV und die Deutsche Pétanque Jugend beteiligten sich nun schon zum dritten mal mit einem Aktionsstand auf dem Dach des „Deutschen Sport & Olympia Museum“ in Köln.

Pétanque direkt neben Volleyball, Lacrosse und Rollstuhlbasketball – eine große Chance unseren schönen Sport zu präsentieren und damit für viel Spaß bei den Schülerinnen und Schülern aber auch bei deren Lehrerkräften zu sorgen.

Zum Einen konnte ausprobiert werden aus einer Entfernung von 6 Metern Juniorkugeln in eine der 5 Öffnungen des Zielkastens zu „legen“, zum Anderen konnte aus 4 Meter Entfernung versucht werden, Crossboccia-Säckchen in einen Ziel-Eimer zu „werfen“.  Aus sicherheitstechnischen Gründen – und um den Kunstrasen auf dem Dach zu schonen – durften keine Wettkampfkugeln eingesetzt werden. So wurde angeboten Indoorkugeln, Stoffsäckchen und Juniorkugeln auszuprobieren. Kerstin Lisner, Jan Mensing und Dirk Beckschulte erklärten die Wurftechniken, gaben Tipps, wie die Ziele leichter erreicht werden können und waren Schiedsrichter bei den „Wettkämpfen“ unter den Lehrern.

Bei aller Neugier und allem Eifer der Kinder und Jugendlichen waren es jedoch eher die Lehrkräfte, deren Interesse geweckt wurde. Sie nahmen eine ganze Reihe von Anregungen mit, wie sich verschiedene Spielformen mit ein wenig Fantasie hervorragend in den Unterricht, in Projekte und AGs oder in die Pausengestaltung einbinden lassen. Zudem bietet das Spiel mit den Kugeln letztlich, genau wie der Pétanque-Sport insgesamt, die Chance, all jene mitzunehmen, für die viele leistungsbezogene Sportarten nicht mehr in Frage kommen, darüber hinaus die olympischen Werte zu vermitteln oder einfach einmal Neues zu entdecken.


Bereits seit 2008 gibt es die Turnierserie Grand Prix d’Allemagne, unter der die Ergebnisse unterschiedlichster Boule-Turniere in Deutschland gesammelt und jeweils zum Jahresende zu einer abschließenden Rangliste (mit den entsprechenden Preisgeldern für die Besten) zusammengefasst werden.

Waren es in den „Gründerjahren“ noch keine 10 Vereine, die sich am GPdA beteiligt haben, so ist es umso beeindruckender, dass es im Jahr 2019 fast 30 Turniere sind, die unter dem Dach dieser Serie zusammengefasst werden. Dass der DPV nun als Partner des GPdA seine Aktivitäten verstärkt, hat mehrere Gründe.

 

Gelungene Symbiose aus Breitensport und Leistungssport

Die GPdA-Serie richtet sich seit je her an Boule-Begeisterte mit und ohne DPV-SpielerInnen-Lizenz. Die Betreuung des Breitensports hat seitens des DPV, aufgrund des rasanten Wachstums und der damit einhergehenden Professionalisierung des Leistungssports, etwas gelitten – das soll sich ändern. Der Nationalverband arbeitet derzeit an gleich mehreren Instrumenten, mit Hilfe derer die Begeisterung für den Boule- und Pétanque-Sport eine deutlich breitere Gruppe der Gesellschaft erreichen soll. Natürlich werden diese Instrumente nur greifen, wenn sie auch von möglichst vielen Vereinen und Engagierten in Deutschland eingesetzt werden.

 

Dynamischeres Wachstum durch weitere Verbreitung

Sowohl die Veranstalter des GPdA, als auch die Verantwortlichen im DPV versprechen sich von einer möglichen Kooperation, einhergehend mit deutlich umfangreicherer Kommunikation, ein weiteres Wachstum der Turnierserie. Da die hier zusammengefassten Ergebnisse unterschiedlichster Wettkämpfe aus ganz Deutschland zusammengetragen werden, ist es sicher im Sinne einer besseren Transparenz der Leistungsstärke aller TeilnehmerInnen, wenn es ein möglichst dichtes Netz an Turnieren gibt. Dies erreicht man am ehesten durch weitere Ausrichter, die sich dem Konzept anschließen. Dem Boule- und Pétanque-Sport kann es in der öffentlichen Wahrnehmung nur gut tun, wenn einzelne Veranstaltungen durch einen einheitlichen Auftritt (z.B. die Plakatserie der GPdA-Turniere) als „Großes und Ganzes“ verstanden werden.

 

Breit aufgestellte Zeichen für Fairplay, gegen Gewalt und Rassismus

Die politischen und damit einhergehenden gesellschaftlichen Entwicklungen in Europa und der Welt sind teilweise besorgniserregend. Diese Entwicklungen sind eine deutliche Aufforderung an den Sport, gesellschaftlich die Verantwortung für die Wahrung von Werten wie Respekt und Fairplay zu übernehmen. Respekt, nicht nur im Umgang mit den Spielpartnern und Gegnern, sondern insbesondere z.B. gegenüber Schiedsrichtern oder solchen Menschen, die ehrenamtlich ihre Freizeit opfern, um Verantwortung zu tragen. Fairplay zeigt sich nicht nur in der Einhaltung der Regeln, sondern – und hier gibt es längst die erforderlichen Regularien und Sanktionen – auch durch den Verzicht auf leistungsfördernde Mittel.

Ein ganz klarer Auftrag ist es für alle SportlerInnen, dem Einsatz von Gewalt entgegenzuwirken, diese kann niemals ein probates Mittel zur Lösung von Konflikten sein. Auch – und insbesondere – Rassismus und Ausgrenzung haben im Boule- und Pétanque-Sport, der dafür berühmt ist, unzählige Ethnien und Religionen sowie Menschen mit und ohne Handicap im Wettkampf zu vereinen, nichts zu suchen. Die Vielfalt macht insbesondere unseren Sport aus – und das bezieht sich nicht nur auf die Menschen, sondern auch auf die immer unterschiedlichen Umstände (Boden, Wetter, Umfeld etc.), unter denen wir versuchen, erfolgreicher zu spielen als unsere GegnerInnen.

Die weit verbreiteten Plakate des GPdA sind ein idealer Multiplikator für die aktuelle Kampagne des DPV gegen Rassismus und Gewalt und für Respekt und Fairplay. Beispiele aus Frankreich, dem Mutterland des Pétanque, zeigen, dass man auch hier darauf setzt, die Gesellschaft, durch entsprechende Signale aus dem Sport, als Gemeinschaft zu stärken und zu schützen. Auf den Plakaten des GPdA finden sich ab diesem Jahr entsprechend die verschiedenen Signets der DPV-Kampagne.

 

„Grand Slam“-Turniere im GPdA

Seit letztem Jahr werden in der jungen Geschichte des Grand Prix d’Allemagne vier Turniere zu einer „Grand Slam“-Serie zusammengefasst: das Salatgartentunier (3:3) in Berlin, das Hofgartenturnier (3:3) in München, der Mittelrheinpokal (3:3) in Bacharach und das Turnier (3:3) der Groß-Gerauer Bouletage. Wer es schafft, vier Grand-Slam-Turniere in Folge zu gewinnen, wird mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Insofern haben zumindest die Sieger aus Groß-Gerau von 2018 in diesem Jahr die Möglichkeit, diesen speziellen Preis zu erkämpfen.

Aktuelles Plakat aus Frankreich mit Appellen an die Werte eines friedvollen Miteinanders.

 

 

 

 

 

Weitere Informationen zum GPdA finden sich unter:
http://www.grand-prix-allemagne.de

 

Nach Sichtung der eingegangenen Bewerbungen hat das DPV Präsidium auf seiner letzten Sitzung den Status DPV Masters an die folgenden 5 Turniere vergeben:

Weiterlesen

Bei strahlendem Sonnenschein, nach der zügigen Einschreibung und der Ansprachen, konnten die Spiele pünktlich um 9:15 Uhr aufgenommen werden.

Weiterlesen

Die zweite Europäische Meisterschaft der 55+ findet dieses Jahr vom 27.-29. Juni 2014 in Lulea, Schweden statt. Die Lage kurz unterhalb des nördlichen Polarkreises haben die Veranstalter in ihrem Spielplan berücksichtigt, so dass die zweite Runde heute Abend  unter der Mitternachtssonne ab 22 Uhr stattfinden wird. Die CEP ist unter anderem vertreten durch ihren Präsidenten Flemming Jensin. Als Schiedsrichter fungiert unser internationaler Schiedsrichter Patrick LeBars, Konstanz.

Weiterlesen

Unter der Rubrik "Boule ist cool" auf der Webseite des Boule und Pétanque Verband NRW hat Norbert Koch (Beauftragter des BPV NRW für den Landessportbund NRW) einen sehr sehenswerten Imagefilm über die Faszination Boule freigegeben, den ihr unter diesem Link anschauen könnt:

Weiterlesen