Silvana Lichte bietet dem Pétanque die nächste große Bühne

Mit dem, nicht zuletzt durch das Standard-Werk „Boule-Praxis“, international bekannten Trainer Norbert Koch hat sie schon als Kind viele Stunden beim Pétanque-Training verbracht. Ihre Auffassungsgabe, ihr Talent – und nicht zuletzt ihr Ehrgeiz – haben dafür gesorgt, dass ihr von dort aus der Sprung in die Nationalmannschaft gelungen ist.

Nun steht sie als Spielerin des SV Siemens-Mülheim e.V., wo sie aktuell Ihre Lizenz hat, als „Sportlerin des Jahres“ in eben dieser Stadt an der Ruhr zur Wahl.

Der DPV freut sich für Silvana und für unseren Sport, wenn möglichst viele Petanque-Enthusiasten ihre Stimme für sie abgeben. 

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Vom 13. bis 15. Dezember 2019 fand in der Boulehalle Gersweiler/Saarland eine Sichtung und ein gemeinsames Training für die DPV-Jugend und -Espoirs-Kader statt. Bei den Espoirs (den „Hoffnungsträgern“) kommen aktuelle Spieler/innen in Frage, die zwischen 1997 und 2002 geboren sind, bei der Jugend sind es die Jahrgänge zwischen 2002 und 2007. Naturgemäß sind diese jungen Spieler/innen nur zeitlich begrenzt in den jeweiligen Kadern aktiv. Hier Mitglied zu sein ist aber perspektivisch natürlich auch ein Sprungbrett, um später im Seniorenbereich den DPV auf internationalem Parkett zu vertreten. Entsprechend mehr oder weniger aufgeregt waren insbesondere die „Neuen“ zu dieser Sichtung angereist.

Gleich vier (wenn man in dieser Altersklasse überhaupt davon sprechen kann) „alte Häsinnen und Hasen“ ergänzten und unterstützen die Kandidat/innen für das Espoir-Kader. Luzia Beil, Eileen Jenal, Pascal Müller und Marco Kowalski haben in den letzten Jahren eine Reihe Medaillen, Titel und ausgezeichnete Platzierungen für den DPV nach Deutschland geholt. Marco scheidet inzwischen aus Altersgründen als Spieler im Espoir-Kader aus, hat sich aber „nahtlos“ zur Unterstützung des Bundestrainers Daniel Dias direkt dort wieder eingefunden.

Gesichtet wurden in diesem Bereich die Spielerinnen Laura Caliebe (BaWü), Lea Dörhöfer (Bayern) sowie Annalena Fucec (Bawü) und außerdem die Spieler David Berndt (Berlin), Melvyn Lange (Nord), Björn Schwortschick (BaWü) sowie Ben Weiland (Hessen). Der erste Abend im Hotel diente dazu, einander kennenzulernen. Natürlich bekamen die erfahrenen Spieler/innen hierbei eine Menge Fragen gestellt, die sie gerne und ausführlich beantworteten. Aber auch umgekehrt wurde die Erwartungshaltung abgeklopft und z.B. darüber informiert, welche Erfahrungen die Neulinge bereits auf internationalem Parkett mitbringen.

In der Boulehalle absolvierten die Teilnehmer/innen – nach einem mehrdimensionalen Koordinationstraining zum Aufwärmen – Ateliers zum Legen und Schießen. Anschließend gab es einige Partien mit- und gegeneinander unter Beobachtung mit entsprechender Bewertung. Zum Auflockern wurde das Programm durch Bewegungsspiele und kleine Wettbewerbe jenseits der Kugeln ergänzt. Anfangs waren die Aspirant/innen für den Espoir-Kader noch sehr verhalten, was sich aber sehr bald löste und sie befreit aufspielen liess. Bei fast allen Teilnehmer/innen wurden gute bis sehr gute Leistungen beobachtet. Bundestrainer Daniel Dias will aber erst eine abschließende Auswertung der Beobachtungsbögen abwarten, bevor er nach den aktuellen Feiertagen veröffentlichen lässt, welche Spieler/innen das DPV-Espoir-Kader zukünftig ergänzen.

Sichtung für das DPV-Jugend-Kader teilweise als zweite Chance

Stefanie Schwarzbach und Martin Kuball hatten bewusst die neuen Aspiranten für den Jugend-Kader mit Spieler/innen gemischt, die bei der vorangegangenen Sichtung noch nicht ganz überzeugen konnten, um eine noch größere Leistungsdichte darzustellen. Hier waren bei den Mädchen Sophie You Maaß (Nord), Svenja Bauer (BaWü), Kim Stenzel (Hessen), Kati Kuipers (NiSa), Julia Gärtner ( BaWü) und Helena Reinert (BaWü) eingeladen. Tatjana Löffler (Saar) war aus dem bestehenden Kader für eine Spielerin eingesprungen, die leider absagen musste. Für die Sichtung der Jungen machten sich Ali Aliosman (Berlin), Leander Becker (RhPf), Luca Jörgs (NRW), Fabio da Silva (RhPf), Vinh Nguyen (Bayern), Leon Kühlwein (BaWü) und Jörn Finnay (BaWü) auf den Weg in das Saarland.

Die Auswahl kam zum Einen über Beobachtungen der Bundestrainer beim Jugend-Ländermasters und der DM Jugend zustande, zum Anderen wurde aber auch den Empfehlungen der jeweiligen Laüdesjugendwarte gefolgt.

In die abschließende Wertung zur Nominierung für den Jugend-Kader ab 2020 flossen Ergebnisse aus je zwei Lege- und Schießateliers ein, sowie eine Kombinationsübung Legen/Schießen. Weiterhin wurden Wertungspartien in der Formation Doublette gespielt, bei denen auch Aspekte wie Teamverhalten, eigene und gegenseitige Motivation, Präsenz auf dem Platz als Spieler/in und als Mannschaft sowie Eigeninitiativen protokolliert und bewertet wurden. Diese Verhaltensaspekte wurden von den Bundestrainern natürlich über das Wochenende verteilt auch jenseits des Platzes beobachtet.

Auch im Jugendbereich werden die Namen der Kaderspieler/innen Anfang 2020 veröffentlicht.

Marco Kowalski wechselt vom Abwurfkreis in die Coaching-Zone

Gerade in diesem Jahr ist er zum zweiten Mal Vize-Europameister in der Altersklasse Espoirs geworden, fünf Mal war er Landesmeister in Hessen, zwei mal in Folge wurde er Deutscher Meister bei den Espoirs – und mit diesem Jahr scheidet Nationalspieler Marco Kowalski aus dieser Altersklasse aus. Seit 2016 ist er Mitglied im DPV-Kader und will diesem auch in Zukunft erhalten bleiben – nun als besonders erfahrener Coach.

„Wir freuen uns, dass mit Marco ein erfahrener ehemaliger Espoir-Kaderspieler unser Trainerteam verstärkt. Marco hat in seiner Zeit im Kader der U23 zwei mal die EM-Silbermedaille mit seinem Team gewinnen können und verfügt daher über die Kenntnis, wie die Kaderarbeit und internationale Events ablaufen. Er kennt die Spielerinnen und Spieler sowie die Arbeit von Espoir-Bundestrainer Daniel Dias und bringt daher die Voraussetzung mit, nahtlos in das Team zu finden. In der kommenden Zeit wird ihn Daniel Dias anleiten und in die Trainertätigkeit einführen.Damit ist nun auch der Espoir-Kader mit zwei Trainern ausgestattet und kann so in die neue Saison starten.  Ich wünsche beiden eine fruchtvolle und harmonische Zusammenarbeit.

Linus Schilling, DPV-Vizepräsident Jugend

Jugendverbandstag in Heigenbrücken

 

Am 09./10.03.2019 trafen sich die Vertreter der Pétanquejugenden aus den Landesfachverbänden sowie die Mitglieder des Jugendvorstands zum jährlichen Jugendverbandstag (JVT). Diesmal waren wir im Tagungshotel Hochspessart in Heigenbrücken bei Aschaffenburg zu Gast. Da auf dem alten Termin des Jugendverbandstages inzwischen der Länderpokal stattfindet, hat die dpj beschlossen, ihren Verbandstag ab 2019 Anfang März abzuhalten. Bis auf Hessen waren alle Landesfachverbände vertreten und mit Maurice Racz aus dem Saarland und Leon Jentsch aus Niedersachsen konnte der Versammlungsleiter und dpj-Vorsitzende Linus Schilling wieder zwei neue und erfreulich junge Jugendwarte begrüßen. Neben regem Austausch, verschiedenen organisatorischen Dingen und einigen Änderungen im Regelwerk ging es um die Wahl von drei Mitgliedern des Jugendvorstandes. Andreas Endler wurde wieder zum stellvertretenden Vorsitzenden der dpj gewählt und Martin Kuball besetzt den Posten des Beauftragten für Leistungssport. Francisco Torres, der seit 2015 das Amt des Beauftragten für Breitensport ausgeführt hat, stellte sich nicht für Wiederwahl zur Verfügung. Wir danken in diesem Zuge Francisco für seine sehr engagierte und mit Hingabe ausgeführte Arbeit im dpj-Vorstand. Der Vorstand wird sich darum bemühen, diesen Posten möglichst bald kommissarisch zu besetzen.

Die große Runde …

young-meeting

 

Parallel zum JVT fand erneut das young-meeting statt, an dem erfreulicherweise 12 Jugendliche teilnahmen.

Am Samstag beschäftigten sich die Jugendlichen mit der übergeordneten Thematik eines Jugendcamps im Sommer. Nach einer kurzen Kennenlernrunde ging es zunächst um einen gemeinsamen Erfahrungsaustausch. Was läuft gut im Sport, wie jugendfreundlich sind die Vereine, welche Trainingsmöglichkeiten gibt es und wo gibt es Verbesserungsbedarf. Schnell wurde klar: überall da, wo in den Vereinen schon einzelne Jugendliche aktiv sind, gibt es einen Kristallisationspunkt, der zum Teil weit über die eigentliche Region hinauswirkt.

Andreas moderiert.

Im zweiten Schritt wurden Probleme gesammelt und im gemeinsamen Gespräch daraus Wünsche abgeleitet. Ob mehr und besser ausgebildete Trainer und Trainingspläne, mehr Turniere, die sich vor allem an Jugendliche richten oder das bessere Kennenlernen junger BoulespielerInnen aus anderen Landesverbänden. Die Sammlung der Ideen und Vorschläge wurde immer länger.

 

Am Ende mussten sich die Teilnehmer jedoch begrenzen. Aus den gesammelten Vorschlägen mussten sich drei Kleingruppen einen Punkt heraussuchen und einen ersten Konzeptualisierungsvorschlag erarbeiten. So wurden zu den Themen Training, Öffentlichkeitsarbeit und Jugendturniere weiterführende Vorschläge erarbeitet, wie, wann und wer etwas zum erfolgreichen Jugendboule beitragen kann. Die Erarbeiteten Konzepte wurden abschließend der Gruppe vorgestellt und diskutiert.

In Kleingruppen wurden die Themen bearbeitet.

Am Sonntagvormittag arbeiteten beide Gruppen (JVT & young-meeting) zusammen und verteilten sich auf die Workshops „Leistungssport“ und „Breitensport“. In intensiver Arbeit fand ein Austausch zu den Begriffen, Erwartungen und Ideen für zukünftige Entwicklungen und Verbesserungen statt. Als Gast durften wir dazu auch den angereisten DPV-Präsidenten Michael Dörhöfer begrüßen.

Nach dem Zusammentragen der Ergebnisse, einer Abschlussrunde und einem gemeinsamen Mittagessen verabschiedete Linus Schilling die Teilnehmenden und wünschte eine gute Heimreise.

Der „Olympic Day“ soll an die Gründung des Internationalen Olympischen Komitees vom 23. Juni 1894 erinnern. Vom Kap der guten Hoffnung bis Skandinavien, von Kanada bis Australien, feiern in über 130 Nationen an diesem Tag Millionen von Menschen den Erhalt der olympischen Werte. Die jeweiligen Nationalen Olympischen Komitees werden hierzu durch das IOC aufgerufen. Die Deutsche Olympische Akademie richtet den Olympic Day in Deutschland im Auftrag des DOSB aus.

Der Olympic Day verbindet Sport, Bewegung und Begegnung mit den olympischen Werten. Menschen aller Altersgruppen können auf der Grundlage des Leitbildes „Move“ (Bewegen), „Learn“ (Lernen) und „Discover“ (Entdecken) eine umfangreiche Palette an Sportarten kennenlernen, dabei auch Stars aus dem internationalen Sport treffen – und, ganz wichtig: mitmachen! Über 3200 Teilnehmer/innen nahmen das Angebot in diesem Jahr wahr. Der DPV und die Deutsche Pétanque Jugend beteiligten sich nun schon zum dritten mal mit einem Aktionsstand auf dem Dach des „Deutschen Sport & Olympia Museum“ in Köln.

Pétanque direkt neben Volleyball, Lacrosse und Rollstuhlbasketball – eine große Chance unseren schönen Sport zu präsentieren und damit für viel Spaß bei den Schülerinnen und Schülern aber auch bei deren Lehrerkräften zu sorgen.

Zum Einen konnte ausprobiert werden aus einer Entfernung von 6 Metern Juniorkugeln in eine der 5 Öffnungen des Zielkastens zu „legen“, zum Anderen konnte aus 4 Meter Entfernung versucht werden, Crossboccia-Säckchen in einen Ziel-Eimer zu „werfen“.  Aus sicherheitstechnischen Gründen – und um den Kunstrasen auf dem Dach zu schonen – durften keine Wettkampfkugeln eingesetzt werden. So wurde angeboten Indoorkugeln, Stoffsäckchen und Juniorkugeln auszuprobieren. Kerstin Lisner, Jan Mensing und Dirk Beckschulte erklärten die Wurftechniken, gaben Tipps, wie die Ziele leichter erreicht werden können und waren Schiedsrichter bei den „Wettkämpfen“ unter den Lehrern.

Bei aller Neugier und allem Eifer der Kinder und Jugendlichen waren es jedoch eher die Lehrkräfte, deren Interesse geweckt wurde. Sie nahmen eine ganze Reihe von Anregungen mit, wie sich verschiedene Spielformen mit ein wenig Fantasie hervorragend in den Unterricht, in Projekte und AGs oder in die Pausengestaltung einbinden lassen. Zudem bietet das Spiel mit den Kugeln letztlich, genau wie der Pétanque-Sport insgesamt, die Chance, all jene mitzunehmen, für die viele leistungsbezogene Sportarten nicht mehr in Frage kommen, darüber hinaus die olympischen Werte zu vermitteln oder einfach einmal Neues zu entdecken.

Am Freitag, dem 15. März 2019 trafen sich die Bundestrainerin Stefanie Schwarzbach und ihr Kollege Horst Hein zu einem Trainingswochenende mit der Deutschen Pétanque Jugend. Den Vorabend verbrachte die Gruppe in einem Neusser Hotel zur Bekanntgabe und Koordination der Termine, die unsere jungen Kaderspieler in diesem Jahr erwarten. Anschließend ging es zum Burger-Abendessen und von dort aus zurück ins Hotel – ab 22:00 Uhr war Nachtruhe vereinbart.

Die Jugendlichen mit den Bundestrainern beim Kadertraining in der Düsseldorfer Boulehalle.

Der Samstagvormittag begann in der Düsseldorfer Boulehalle mit getrennten Trainingsinhalten für die weibliche und männliche Jugend. 

Unter der Leitung von Stefanie Schwarzbach stand für die Mädchen ein Techniktraining in Sachen Portée auf dem Programm. Gemeinsame wurde am Bewegungsablauf gearbeitet, Unterstützung fanden hier alle Teilnehmerinnen durch Zeitlupen-Videos der eigenen Bewegung, die gewissenhaft ausgewertet wurden und als Grundlage zu Korrekturen dienten. Abgerundet wurde diese Trainingseinheit durch 4 Ateliers, die mit den bekannten Bewertungsbogen dokumentiert wurden. 

Für die Jungen standen zeitgleich Tête à Tête-Partien an, in denen sie selbst und der Bundestrainer Horst Hein ihr Spielvermögen und taktisches Verständnis direkt vergleichen konnten. Nach 4 Runden à 30 Minuten entstand ein kleines Ranking. Neben taktischer Unterstützung  gab es von Horst Hein nach jeder Spielrunde eine umfassende Analyse und weiteres Feedback.

Teambuilding und Formationstraining waren Schwerpunkte des Nachmittags. In 5 Spielrunden  wurden alle Teilnehmer/innen durch ihren Einsatz in unterschiedlichen Mannschaftsaufstellungen und auf unterschiedlichen Positionen, begleitet von taktischen Anweisungen, ordentlich gefordert. Parallel hierzu fand ein Tir de Précision statt, in dem jeweils 3 Spieler/innen gleichzeitig konzentriert bestätigen mussten. 

Ausgeprägtes Aufwärmen vor dem Training ist für das Kader der Deutschen Pétanque Jugend eine Selbstverständlichkeit.

Der Sonntag wurde für Tiplette-Partien genutzt, bei den Jungen hatten die Teams jeweils einen Auswechselspieler, die Mädchen waren insgesamt nur zu sechst. Diese Begegnungen waren vor allem für die nominierten Teams zur Teilnahme an den internationalen Begegnungen in Valence und Kayl eine prägende Vorbereitung. 

Nominiert wurden schließlich folgende Spieler/innen als Teams:

Valence
Team 1  Justin Neu / Fabio Trampler / Quentin Nitsch
Team 2  Tatjana Löffler / Silvana Lichte / Mercedes Lehner

Kayl
Team 1  Levi Pfeffinger / Gabriel Huber / Dominik Klar
Team 2  Sarah Caliebe / Silvana Lichte / Chalisa Klein 

Deutsch-Französischer Jugendaustausch
Svenja Bauer, Celine Grauer, Sarah Caliebe, 
Mercedes Lehner, Silvana Lichte, Sophie Maaß
Leander Becker, Justin Neu, Gabriel Huber, 
Louis Strifler, Quentin Nitsch, Björn Schwortschik

Vor einigen Wochen haben wir die Einladung bereits an die Landesjugendwarte verschickt. Da die Resonanz bisher noch nicht so groß war und noch Plätze frei sind, möchten wir auch an dieser Stelle für unseren Kurs Werbung machen:

Der Kurs im Dezember bietet Grundlagenwissen nicht nur im Bereich Training, sondern auch in Themenbereichen wie Ehrenamtsarbeit, Förderungsmöglichkeiten, Jugendschutz, pädagogische Grundsätze etc.

Inhaber/-innen einer Pétanque-C-Trainer-Lizenz können dieses Seminar nutzen, um ihre Lizenz um 4 Jahre zu verlängern.

Dozent der Veranstaltung ist wieder Bernd Wormer. Die Teilnehmendenzahl liegt bei max. 12 Personen.

Wenn die Mindestteilnehmendenzahl von 7 Personen nicht zustande kommt, muss der Kurs leider ausfallen. Die Anmeldefrist endet am 03.12.2017.

Die Veranstaltung beginnt am Samstag, dem 09.12. um 11.00 Uhr und endet am Sonntag, dem 10.12. gegen 14.00 Uhr.

Der Kurs findet in Nesselbach statt.
www.boule-schule.de

Eure Anreise und Unterkunft müsst Ihr selbst organisieren. Gerne schicken wir Euch auf Anfrage mögliche Übernachtungsmöglichkeiten zu.

Ihr müsst keine Kursgebühr entrichten und die Verpflegung wärend des Lehrgangs ist ebenfalls kostenlos für Euch.

Jeder Landesfachverband hat das Anrecht auf mindestens einen Teilnahmeplatz. Weitere Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben.

Die Anmeldung erfolgt direkt beim Jugendsekretär Jan Mensing unter:
dpj-info@petanque-dpv.de

Diese Maßnahme wird mit Mitteln des Kinder- und Jugendplanes des Bundes gefördert.

Eingeladen waren Schulklassen aus ganz NRW an diesem Vormittag viele olympische aber auch nichtolympische Sportarten hautnah kennen zu lernen, selbst erleben zu dürfen und auszuprobieren (siehe Bericht von Sportdirektor Jürgen Hatzenbühler vom 21.06.2017). Weiterlesen

Aus vielen schönen Einsendungen mit ebenso vielen Ideen zum Thema Olympia und Pétanque musste das Präsidium des DPV urteilen und eine Entscheidung treffen, welche Bilder prämiert und zum internationalen Wettbewerb weitergereicht werden. Weiterlesen