Deutsche Pétanque Jugend

5. Platz auf der EM 2014

Das junge Überraschungsteam auf der EM 2014

2014_EM_26

Zum Bericht „Europameisterschaft der Jugend in Bassens“

News aus dem Jungendbereich

Am 12.September 2020 fand im mittelfränkischen Burgthann der Jugendtag des Bayerischen Pétanque-Verbands BPV statt. Dies war gleichzeitig die erste Jugend-Veranstaltung in Sachen Pétanque in Bayern 2020, da pandemiebedingt alle anderen Termine nicht stattfinden konnten. Das galt auch für die Deutsche Meisterschaft der Jugendlichen, die just an diesem Wochenende stattfinden sollte. Das Jugendbetreuer-Team des BPV bestehend aus Uli Moritz, Vanessa Dörhöfer, Stefani Probst und Florian Hock wollte den jugendlichen bayerischen Pétanque-Spieler*innen dennoch eine Plattform bieten, um auch in diesem Jahr ein Treffen mit Wettkampfcharakter zu ermöglichen. Mit dem PBC Burgthann wurde ein Verein gefunden, der eine sehr geeignete, halboffene Boulehalle und ein großes Gelände mit Boulebahnen im Freien hat. Auch in Sachen Jugendarbeit ist der Verein unter Führung des Vorsitzenden Walter Rosentritt schon mehrfach positiv in Erscheinung getreten. Auf dem Programm standen Wettbewerbe im Schießen und Legen, ein kleines Turnier und eine besondere Überraschung. Das Jugend-Team wollte den Teilnehmer*innen am Jugendtag die Gelegenheit geben, das neu entwickelte Boule Sportabzeichen nicht nur kennen zu lernen, sondern auch die Prüfung dafür abzulegen.

Mit viel Engagement, aber auch mit Spaß gingen die jungen Spieler*innen zu Werke. Zwei aus der Altersgruppe Minimes, 10 Cadets und 2 Juniors waren mit Betreuern, teilweise auch mit den Eltern nach Burgthann gekommen und stellten damit eine repräsentative Auswahl der bayerischen Pétanque-Jugendlichen. Nach unterschiedlichen Übungen gingen die Prüfungen für das neue Sportabzeichen (BSA) los. Zwei Prüfer, Werner und Hanjo, vom Bundesverband (DPV) nahmen die Prüfungen ab. Sie konnten sich über die großartigen Leistungen der Jugendlichen bei den 6 Prüfungsteilen freuen. Es waren 3 verschiedene Legeprüfungen und drei Schießprüfungen mit je 6 Kugeln zu absolvieren (Einzelheiten unter https://bsa.bouleabc.de). Von 14 Spieler*innen, die zu den Prüfungen antraten, konnten alle mit einem Sportabzeichen abschließen. Da die Prüfungen sich etwas hinzogen, gab es zur Mittagszeit einen Imbiss für alle. Die Kosten übernahmen der bayerische Verband und der Bundesverband (DPV) nicht nur dafür, sondern auch für die Prüfer, die Pins etc.  Angeregt durch die Erfolge der Jugendlichen wollten auch 4 Betreuer*innen noch ihr Boule Sportabzeichen haben. Dabei stellten sie schnell fest, wie gut die Jugendlichen wirklich waren, denn sie hatten Mühe, die erforderlichen Punkte zu bekommen. Schlussendlich gab es für die Betreuer*innen dreimal Bronze und einmal Gold.

Zum Abschluss des schönen Tags, auch das Wetter war sehr boulegeeignet, Sonne aber nicht zu heiß, dankte Jugendwart Uli Moritz den Beteiligten, den Kindern und Jugendlichen für ihr Engagement, den Verbänden und dem Pétanqueclub Burgthann. Dann erfolgte die Übergabe der ersten neuen Boule-Sportabzeichen an Jugendliche-überhaupt. Mit der Freude über Urkunden und Pins, dreimal Bronze, sechsmal Silber und fünfmal Gold für die Jugendlichen fand der bayerische Jugendtag einen schönen Ausklang.

Bericht: Hans-Joachim Fingerle (AG Boule-Sportabzeichen des Deutschen Pétanque Verbands)

Regionale Kadersichtungen der dpj Ende September

Die Corona-Maßnahmen haben dazu geführt, dass in 2020 nur wenige Turniere stattfinden. Zum Opfer fielen dem Virus auch das Jugendländermasters und die Jugend-DM. Beide Veranstaltungen sind normalerweise wichtige Sichtungstermine der Bundestrainer für den Nachwuchs.

Da 2021 eine ganze Reihe von Jugendlichen altersbedingt ausscheiden wird, soll jetzt bei zwei regionalen Sichtungsterminen in Essen-Kettwig (26.09.) und Mannheim-Feudenheim (27.09.) der Nachwuchs der Jahrgänge 2005-2007 eine Chance erhalten, sich zu präsentieren.

Angesprochen sind mit dieser Einladung diejenigen, die bisher noch nicht Teil des Nationalkaders waren.

Das Ganze findet selbstverständlich im Rahmen der aktuellen Schutzmaßnahmen statt.

Die Jungendwarte der Landesfachverbände sind informiert und können bis zum 13.09. die Spieler/innen anmelden.

Bei Nachfragen der Jugendlichen: wendet Euch bitte an eure Jugendwarte oder an die Bundestrainer Stefanie Schwarzbach bcs-jugendcoach@petanque-dpv.de und Martin Kuball bck-jugendcoach@petanque-dpv.de.

Ursprünglich sollte der 2. Kaderlehrgang am 14/15 März in Groß Gerau stattfinden. Die Halle war gebucht, Hotelzimmer reserviert und Zugtickets gekauft…

                                       

Endlich konnte sich auch unsere Jugend nach Wochen isolierten Einzeltrainings und intensiver Video-Shootings live wiedersehen. Die Freude über ein erstes gemeinsames Wochenende nach langer Pause, sollte auch neben den Trainingsinhalten genügend Raum einnehmen dürfen.

Freitagabend starteten wir auf dem Platz der Badenia mit lockeren Spielen, nicht nur boulespezifischer Art. Nach dem Grillen ging´s los mit einem ganz besonderen Brettspiel corn hole, Maissäckchen in Löcher versenken.

Und manch ein Pétankionike hat es darin schon zu großer Meisterschaft gebracht, echt spaßig!                                     

Unser Sportdirektor Jürgen Hatzenbühler ließ es sich nicht nehmen und begrüßte die Jugend persönlich. In seiner kurzen Ansprache wies er nochmals auf das Hygienekonzept des DPV hin und hatte ein offenes Ohr für die Wünsche der Jugendspieler.

Am Samstag und Sonntag lag der Fokus auf Wettkampfsimulation im Team. Insgesamt 7 Runden Triplette auf Zeit (45 – 60 min) wurden in verschiedenen Formationen, mit unterschiedlichen Vorgaben gespielt. Alle Ergebnisse wurden notiert und flossen in ein Wertungssystem Auf der Suche nach Schatten rotierten wir aus der Halle raus über alle Plätze, die die Badenia zu bieten hat, inklusive des Parkplatzes. Der entpuppte sich als Highlight: ein Terrain vom Feinsten mit Senken, Mulden, Fahrrinnen und teils grobem Gestein. Wer hier sein Donnée nicht traf, sah das Schweinchen nur von weitem.

Zur Auflockerung spielten wir zwischendurch Spaßspiele: wer holt die meisten Punkte bei der 1. Schießprüfung des neuen Boule-Sportabzeichen, wer ist der beste beim Boulekegeln und wer schafft das Kunststück faire la médouse wie im Film „Les Invincibles“ mit Gérard Dépardieu?

Stefanie Schwarzbach (Bundestrainerin)

Heute möchten wir Linus Schilling und die dpv-Jugend unseren Lesern vorstellen.

Frage: Linus, wie bist Du darauf gekommen, Pétanque zu Deinem Sport zu machen?
Linus Schilling: Ach, Pétanque ist zu meinem Sport geworden, weil wir neben einen Bouleplatz gezogen sind und da hat meine Familie angefangen, zu spielen. Anfangs war ich noch zu klein, aber nach und nach haben wir alle gespielt, Spaß daran gefunden und schließlich kam dann der sportliche Ehrgeiz dazu.

Frage: Was hat Dich motiviert, Dich über das Spielen hinaus zu engagieren?
Linus Schilling: Grundsätzlich habe ich viel Freude daran, auch etwas für Andere, also für die Gesellschaft zu tun. Den Sport sehe ich da als ganz wichtiges Instrument. Ich sehe so etwas als Anreiz und als ich gefragt wurde, habe ich mir gedacht, das ist eine gute Sache, da kann ich mich engagieren.

Frage: Beim Besuch der dpj-Homepage fällt auf, daß Ihr ein eigenes Logo habt – was bedeutet es?
Linus Schilling: Das Logo ist entstanden, als ich gerade in den Vorstand der dpj gewählt war. Es symbolisiert drei kleine „j“ für Jugend. Das kleinste steht für die Minimes (bis 11 Jahre), das mittlere für die Cadets (bis 14 Jahre), das größte für die Juniors (bis 17 Jahre). Mit der Gestaltung der Deutschland-Farben passt das prima. Allerdings gehören seit einiger Zeit auch die Espoirs (bis 22 Jahre) zur dpj, angepasst an die Deutsche Sport-Jugend, die sogar die bis zu 27-jährigen einschließt. Auch hier findet noch Entwicklungsförderung statt und so bräuchten wir eigentlich noch ein viertes Symbol, aber das passt nicht zur Farbgebung in schwarz-rot-gold, da suchen wir noch nach einer Alternative.

Frage: Welche Aufgaben hat die deutsche pétanque jugend im DPV übernommen?
Linus Schilling: Grundsätzlich teilen sich die Aufgaben in zwei Bereiche, das Sportliche und die persönliche Entwicklung.
Persönliche Entwicklung bedeutet hier: wie gehe ich mit anderen Menschen um, wie akzeptiere ich andere Menschen, welche Werte und Normen habe ich. Dazu kommen die Themen Nachhaltigkeit, Spaß an der Bewegung und am Miteinander.
Die sportliche Förderung soll mit uns Talente im Sport nach oben bringen und mit ihnen auch Erfolge feiern.
Zu den Aufgaben gehört außerdem die Umsetzung des gesellschaftlichen Auftrags, sich gegen Gewalt, auch gegen sexualisierte Gewalt einzusetzen und für sauberen Sport, auch gegen Doping. Dazu wollen wir die Landesverbände und Vereine verbinden und im Austausch miteinander unterstützen.

Frage: Das machst Du ja nicht alleine, wie sind diese Aufgaben in Deinem Team verteilt – wer gehört dazu?
Linus Schilling: Zum Team gehören fünf Vorstandsmitglieder, das sind neben mir Andreas Endler als zweiter Vorsitzender und Martin Kuball, der für den Leistungssport zuständig ist. Er ist auch gleichzeitig mit Stefanie Schwarzbach Bundestrainer. Die Posten für den Breitensport und der oder die Jungendsprecher/in sind zur Zeit nicht besetzt, hier suchen wir Mitstreiter oder Mitstreiterinnen. Jan Mensing darf ich nicht vergessen; er ist zwar kein stimmberechtigtes Vorstandsmitglied, ist uns aber als Jugendsekretär eine große Stütze und erledigt unheimlich viel für uns.

Frage: Jugendliche lernen ja unseren Sport in der Regel irgendwo auf einem Bouleplatz kennen, vielleicht sogar in einem Verein. Wie kannst Du die Vereine unterstützen, damit sie Kinder und Jugendliche für unseren Sport gewinnen, halten und fördern?
Linus Schilling: Eine sehr umfassende Frage. Seit ich im Vorstand bin, geht es immer darum, daß es in einigen Landesverbänden zu wenige Jugendliche gibt und deshalb unsere Unterstützung durchaus gewünscht ist. Da es in anderen Landesverbänden vorbildlich funktioniert, versuchen wir den Austausch zwischen den LVn intensiv zu unterstützen, also die Möglichkeit zu schaffen, voneinander zu lernen.
Zusätzlich schaffen wir Angebote in Form verschiedener Veranstaltungen die wir initiieren, beispielsweise durch ein Sommercamp, das wir eigentlich in diesem Sommer durchführen wollten oder durch die Schaffung des Juniorteams, das in jedem Jahr mehrere Veranstaltungen zum Austausch und zur Planung und Durchführung von Projekten nutzt. Aber auch, um ein weiteres Beispiel zu nennen, durch die Erweiterung der Deutschen Meisterschaften um den Espoir-Bereich.
Wir bilden Trainer aus, gerne auch aus dem Kader-Espoir-Bereich, damit unsere Spieler mehr Spaß am Spiel und am Engagement für unseren Sport finden und darüber weitere Spieler zu motivieren.

Frage: Welche Unterstützung erwartest Du von den Vereinen und den Landesverbänden?
Linus Schilling: Das Wichtige ist das Miteinander, an einem Strang zu ziehen. Leider hat das in der Vergangenheit an einigen Stellen auch manchmal nicht so gut geklappt, aber am Ende wollen wir Alle das Gleiche. Insofern erwarte ich einfach, daß wir alle miteinander arbeiten.

Frage: Gibt es noch etwas, wobei der DPV Dich unterstützen kann?

Linus Schilling: Auch hier geht es nur um das Miteinander. Die große Unterstützung erfahre ich dadurch, daß mir Vertrauen entgegengebracht wird. Beispielsweise habe ich bei der Aufarbeitung der strukturellen Probleme im Leistungssportbereich sehr viel positive Unterstützung erhalten.

Frage: Spieler für den Jugendbereich wurden gefunden, gehalten und gefördert, aber es geht ja weiter: Ziel der besonders Begeisterten ist sicherlich, die Nominierung für den Kader. Was sind die Kriterien, nach denen Spieler von Dir in den Kader berufen werden?
Linus Schilling: Ich stelle den Kader ja gar nicht zusammen, das machen die Bundestrainer, also Steffi und Martin.
Taktische und technische Grundfähigkeiten sind zwingende Voraussetzung für eine Nominierung – hier muss ein bestimmtes Potenzial erkennbar sein. Das Alter muss passen, wobei wir auf den Zyklus der Weltmeisterschaften achten; zur WM müssen die Spieler an der Spitze sein. Last but not least brauchen wir natürlich teamfähige Spieler auf dem Platz.

Frage: Bekommt Ihr ausreichend Hinweise auf gute Spieler aus den Landesverbänden? Braucht Ihr mehr, um aus einem größeren Potenzial wählen zu können?
Linus Schilling: Wir besprechen das regelmäßig bei den Jugendverbandstagen. Wir bekommen Hinweisbogen mit den Profilen der Spieler, die für uns sehr hilfreich sind und die Bundestrainer beobachten diese bei den verschiedenen Events. Grundsätzlich kann sich der beiderseitige Austausch aber auch in Zukunft noch weiter verbessern.

Frage: Wie sieht die Kaderarbeit zu „normalen“ Zeiten aus?
Linus Schilling: „Normal“ ist: Es gibt einen Jahreszyklus bei dem wir zum Ende eines Jahres bei der DM sichten. Anschließend wird im Dezember eine Sichtungsveranstaltung mit Einladungen durchgeführt, um das aktuelle Potenzial festzustellen.
Danach folgt zum Jahresbeginn die erste Kadermaßnahme im Januar, ein Lehrgang, danach im Februar ein zweiter. Beides finden die Jugendlichen immer aufregend und neu und Vieles muss sich dabei erst einspielen.
Es geht um das Kennenlernen, Techniktraining, taktische Varianten und zukünftig auch mehr um die sportliche Komponente in Bezug auf körperliche Leistungsfähigkeit. Es geht aber auch darum den Spielerinnen und Spielern Hausaufgaben mit auf den Weg zu geben. Im April folgt meist noch ein Stützpunkttraining, in dem auch die Landesverbände mit ihren Spielerinnen und Spielern aus dem D-Kader teilnehmen, ehe dann die Saison der Turniere startet.
Höhepunkt ist zum Jahresende die Welt- oder die Europameisterschaft, für die direkt vorher ebenfalls noch eine Vorbereitung erfolgt. Das ist der Zyklus, der nun wieder von vorne beginnt.

Frage: …und was findet jetzt, zu Corona-Zeiten überhaupt statt?
Linus Schilling: Jetzt machen wir Versuche – es ist ja neu, deshalb Versuche – mit den Spielern auch digital zu arbeiten. Wir geben Ihnen Aufgaben, die sie lösen sollen und wir bekommen entsprechendes Feedback. Auch der regelmäßige Austausch um in Kontakt zu bleiben ist hier enorm wichtig.

Frage: Ich glaube, darüber, welche Einsätze national und international in diesem Jahr noch geplant sind, brauchen wir uns derzeit gar nicht zu unterhalten?
Linus Schilling: Stimmt.

Frage: Möchtest Du vor meiner abschließenden Frage unseren Lesern noch etwas mitteilen?
Linus Schilling: einfach nur Eines: bleibt in Bewegung.
Da ich neben meiner Tätigkeit für den DPV auch beruflich sportlich tätig bin, ist mir das ein ganz, ganz wichtiges Anliegen.

Frage: Zum Schluss stelle ich natürlich die Frage, die unsere Leser am meisten interessiert: Linus, hast Du eigentlich eine Schmusedecke?
Linus Schilling: (lacht) Äh, ich hatte eine ganze Zeit lang eine, die mir auch sehr lieb geworden ist. Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht, wo die jetzt ist. Jetzt, da Du mich erinnerst, hätte ich sie gerne wieder.

Keine Frage: Linus, Dir vielen Dank und viel Erfolg für die Zukunft.

Die Fragen stellte Michael Regelin am 19.05.2020

young-meeting und Jugendverbandstag in Duisburg

Ein Bericht aus der Zeit vor dem Shutdown

Am 07./08. März kamen in der Sportschule Wedau die Vertreter*innen der Landes-Pétanquejugenden und der Jugendvortand zum alljährlichen Treffen zusammen. Parallel dazu trafen sich wieder interessierte Jugendliche zum young-meeting (dazu im Folgenden mehr).

 

Die Delegierten tauschten sich untereinander und mit dem Jugendvorstand über die Jugendarbeit in Ihren Landesverbänden und in der dpj aus. Besonderes Augenmerk lag neben diesem Austausch auf der Weiterentwicklung von Maßnahmen zur Prävention sexualisierter Gewalt (PsG), für die die dpj und der DPV in 2020 noch einige strukturelle Änderungen vornehmen müssen. Leider blieben bei den Wahlen der Vorstandsmitglieder zwei Posten vakant, sodass der Jugendvorstand noch engagierte Menschen zur Mitarbeit sucht (bei Interesse bitte melden unter jugend@petanque-dpv.de).

Dass ein solches Engagementjede Menge gute Ergebnisse bringen kann, zeigt der Bericht zum young-meeting von der jungen Engagierten Marie Hoffmann:

Dieses Jahr, am 7./8. März, hat wiederholt das young-meeting mit dem Jugendverbandstag stattgefunden. Dazu haben sich der dpj-Vorstand, sowie die Jugendwarte aller vertretenden Bundesländer und 6 Jugendliche aus Hessen, NiSa und NRW in der Sportschule Duisburg-Wedau zusammengefunden.

Am Samstag, den 7. März, sind alle nach und nach um 13:00 Uhr in Duisburg angekommen. Nachdem sich jeder in seinem Zimmer eingecheckt hat wurde mit einem gemeinsamen Mittagessen in das Wochenende gestartet. Um 13:45 Uhr hat der Jugendverbandstag begonnen, indem die Jahresberichte von den Landesverbänden vorgestellt worden sind. Danach wurde Stück für Stück die vorgegebene Tagesordnung abgearbeitet. Wir, die Jugend, konnten somit etwas hinter die Kulissen der Landesverbände schauen und entdecken welche Arbeit hinter den Jahresereignissen steckt.

Gegen 15:30 Uhr hat das young-meeting begonnen. Daran haben dieses Jahr Pascal Neu und Kati Kuipers aus Niedersachsen, Kim Stenzel und Julia Pfeiffer aus Hessen und Jamie-Lee Busse und Marie Hoffmann aus NRW unter der Leitung von Andreas Endler teilgenommen. Während den 2 Tagen haben wir uns mit diesen 3 Hauptthemen beschäftigt:

1)      Wie kann man Boule „noch cooler“ gestalten?

2)      Kalender mit allen Terminen

3)      Juniorteam

Dazu, wie man Boule „noch cooler“ gestalten kann, sind uns Motto-Turniere in den Sinn gekommen. Darunter haben wir uns Turniere mit bestimmten Themen wie Hawaii, Schwarzlichtlicht, Handicap oder Cocktails vorgestellt.

Unter dem Kalender mit allen Terminen verstehen wir ein App in der man jegliche Turniere eintragen kann, sodass man eine vollständige Übersicht hat, auf die jeder zugreifen kann. Dennoch steht dazu noch nichts fest.

Das Juniorteam war ein Punkt über den am meisten gesprochen wurde. Das Juniorteam ist eine Gruppe Jugendlicher aus jeglichen Landesverbänden, die sich übers Jahr hin selbstausgewählten Projekten widmen und somit im Kontakt mit dem dpj stehen, um diese auch durchzuführen. Am Wochenende ist das Juniorteam entstanden, sodass schon viel geplant worden ist. Zum Beispiel gibt es eine Whatsapp-Guppe sowie eine Instagram-Seite und in Zukunft sind Treffen sowie Absprachen geplant.

Nachdem wir am Sonntag unsere Ideen vorgestellt haben und die Erwachsenen Verbesserungsvorschläge geben und Kritik ausführen konnten ließen wir das Zusammenkommen mit einem gemeinsamen Mittagessen ausklingen und verabschiedeten uns gegen 14:00 Uhr.

Marie Hoffmann

Platz 1 

Sascha Rosentritt,
Matthias Laukart,
Tobias Müller

Platz 2 

Max Op den Camp
Oussama Berkati
Mounir Andour

Das A-Finale gewinnen und damit 1. Platz Sascha Rosentritt, Matthias Laukart, Tobias Müller gegen Oussama Berkati, Mounir Andour, Max Op den Camp

Das B-Finale Skotarczak/Skotarczak/Dosser gegen Bonifer/Burkadsmeier/Neu.

Das C-Finale gewinnen Probst/Schirmer/Combüchen gegen Lechner/Dörhöfer/Pfortner

Die Viertelfinale sind beendet, die Halbfinale beginnen, Dämmerung setzt ein, Zeit eine Zwischenbilanz zu ziehen.

Das eigene Empfinden zeigt ein ruhiges, konzentriertes Turnier mit interessierten Zuschauern und Leben auch Abseits der Spielbahnen.

Beim leckeren Catering zu zivilen Preisen ist die hervorragend bestückte Kuchenbar erwähnenswert, deren Spuren sich auf der einen oder anderen Hüfte wiederfinden werden.

Die Stimmung im Zelt bei Discomusik ist durchaus lebhaft, allerdings: noch tanzt niemand.

Eine Rückfrage bei den Schiedsrichtern bestätigt den Eindruck, beide sprachen von einem entspannten Turnier, die eine oder andere kleine Ermahnung an die Raucher wird nicht besonders hervorgehoben.

Allerdings wurde die hohe Zahl an Tagesersatzlizenzen angemerkt; von den insgesamt 15 Stück ist die Mehrzahl auf fehlende Lizenzmarken für 2020 zurückzuführen, hier könnten Landesverbände und Vereine ihre Spieler schneller versorgen.“

Unser DPV-Team ist erst in Viertelfinale C ausgeschieden und haben bis jetzt durchgespielt.

Bei Sonnenschein und Wolken, trockenem und erwartungsgemäß kühlem Wetter startet die neue Saison der DPV-Masters in Viernheim.

Dies ist nicht nur das erste Turnier des Jahres sondern auch das erste, das der  

PC 1984 Viernheim als DPV-Masters ausrichtet.

Insgesamt wird der GP von Viernheim (früher Tulpenfest-Turnier) zum 35. Mal ausgetragen.

Insgesamt 83 Teams sind am Start, ein erfreuliches Ergebnis, das die Erwartungen  des Veranstalters voll erfüllt hat.

Neben den üblichen Verdächtigen nicht nur aus dem Südwesten sind auch etliche der Senoiren, die am vergangenen Wochenende beim Länderpokal in Rastatt zu sehen waren, wieder am Start.

23.02.2020 18:00 Uhr


Die Sieger im 12. International der Jugend in Annecy stehen nun fest.

Team 12 (LISSERRE JULIEN, ARTHAUD MELVYN und LACROIX JULIEN) gewannen souverän gegen Team 28 (PAPILLON EVAN, ROGUET NATHAN und BULLIARD LUCAS) mit 13 zu 5.

Wir gratulieren den Siegern und wünschen allen 45 Teams noch eine schöne Siegerehrung und eine gute Heimreise.

Link zu den Resultaten  ->  14. IJA Juniors

23.02.2020 16:10 Uhr

Ergebnisse im Halb-Final.

 

Link zu den Resultaten  ->  14. IJA Juniors

23.02.2020 15:00 Uhr

Viertel-Finale im A-Turnier

 

Link zu den Resultaten  ->  14. IJA Juniors

23.02.2020 14:10 Uhr

Nach einem kurzen Trip an den See zurück, schauen wir uns die Finalspiele an.
Und das mit unseren netten Französinnen.

 

Link zu den Resultaten  ->  14. IJA Juniors

23.02.2020 14:00 Uhr

Jetzt erst einmal kleine Pause und Abwechselung. Sightseeing in der Umgebung. Tolles Wetter und großartiger Ausblick. Den Kopf frei machen und sich die Finals ansehen.

Link zu den Resultaten  ->  14. IJA Juniors

23.02.2020 13:00Uhr

Unsere Teams verabschieden sich aus dem Turnier mit dem 5.ten Platz (Jungen) und mit Platz 9 (Mädchen) im B-Turnier.

Vielen Dank und weiter so.

Link zu den Resultaten  ->  14. IJA Juniors

23.02.2020 11:57 Uhr

Das Mädchen-Team (Mercedes Lehner, Tatjana Löffler und Sophie Oyu Maaß) verliert zu 3 gegen ein starkes Jungenteam aus Metz. Schad, aber trotzdem ein guter Auftritt.

Auch das Jungen-Team (Louis Strifler, Leander Becker und Levi Pfeffinger) verliert 2 zu 13. Die gegnerischen Herren ließen uns keine Chance.

Link zu den Resultaten  ->  14. IJA Juniors

23.02.2020 11:01 Uhr

Für unserer Jungs geht es weiter.
 

Da wir auf der offiziellen Homepage vom B-Turnier nichts finden, versuchen wir eine Aufstellung der aktuellen und geplanten Spiele zu bekommen. Auch die Ergebnisse wären schön zu bekommen.

Link zu den Resultaten  ->  14. IJA Juniors

23.02.2020 10:54 Uhr

Unserer Jungs haben ein Freilos und unsere Mädels sind mitten im Spiel.


Link zu den Resultaten  ->  14. IJA Juniors

23.02.2020 09:18 Uhr

Beide Teams gewinnen 13 zu 1 und 13 zu 2.

Super Leistung und wir revanchieren uns bei einer anderen Equipe aus Clermont-Ferrand für die gestrige Niederlage und gegen sie durch gute Legeleistung und ein paar eiskalte Treffer zu 2.

 

Link zu den Resultaten  ->  14. IJA Juniors

23.02.2020 08:10 Uhr

Gruppenfoto vorm ersten Wettkampf des Tages.Unser Team startet gegen ein lokales Team. Alle Spieler wirken sehr konzentriert und zuversichtlich.

 

Link zu den Resultaten  ->  14. IJA Juniors

23.02.2020 07:57 Uhr

Das B-Turnier startet auf schnellem Geläuf.

 

So. 23.02.2020

Zweiter Wettkampftag in Annecy.

Beide unserer Mannschaften sind im B-Turnier.
Um 8:00 Uhr geht es weiter. Wir wünschen dem ganzen Team viel Erfolg und Spaß.

Offizieller Link ->  International á Petanque Jeunes Annecy

Resultate  ->  14 IJA Juniors

22.02.2020 19:07 Uhr

Unsere Jungs kämpfen noch im Spielfeld neben der Mädels.

Jetzt müssen wir abwarten und die Daumen drücken.

22.02.2020 19:01 Uhr

Ein schweres Los gegen das Team aus Marseille. Obwohl  die Mädels ihr Können auspacken, sind sie gegen die Jungs vom Bouche du Rhon zu stark. Mit einem Ehrenpunkt verlieren wir die Partie  mit 1 zu 13. 

Tagesbilanz der Mädels 2:2 Siege und morgen geht es weiter in B.
Grossartige gemacht Mädels.

22.02.2020 18:03 Uhr

Mercedes Lehner, Tatjana Löffler und Sophie Oyu Maaß schaffen die Barrage.

Wieder gegen die Mannschaft aus Grenoble aus dem ersten Spiel. Mit 13 zu 9 zieht das djp-Team ins A-Turnier.

22.02.2020 16:43 Uhr

Die männlichen Junioren gewinnen das zweite Spiel 13 zu 3 und stehen damit im A-Turnier

22.02.2020 16:10 Uhr

Die weiblichen Junioren spielen gegen ein Team aus Clermont-Ferrand.

Bis zum Stand von 6 zu 8 ist das Spiel sehr ausgeglichen. Zwei unglückliche Treffer mit Konter lassen die französischen Gegner auf 11 zu 6 und schließlich auf 13 zu 6 davonziehen.

22.02.2020 15:30 Uhr

Die Jungs verlieren erstes Spiel gegen gute Gegner 4 zu 13.

 

22.02.2020 14:50 Uhr

dpj Team spielt gegen Grenoble und gewinnt 13:5

Bravo.

 

22.02.2020 13:20 Uhr

Ansprache der Coaches.

22.02.2020 13:00 Uhr

Warten auf den Anpfiff zum Einspielen.

Nach der Fahrt von Mannheim im Minivan ist die Delegation wohlbehalten am Zielort angekommen und bereitet sich am Morgen schon auf das kommende Turnier vor!

Fr. 21.02.2020

 

Zu einem großen Event sind heute zwei Teams des Jugendkaders aufgebrochen. Sie haben sich zentral in Mannheim getroffen und werden von dort im Minivan zum Zielort nach Annecy fahren.

Annecy ist eine Alpenstadt im Südosten Frankreichs. Sie liegt an der Mündung des Lac d’Annecy in den Thiou. Am bekanntesten ist die Stadt für ihre Altstadt Vieille Ville mit den Kopfsteinpflasterstraßen, sich schlängelnden Kanälen und pastellfarbenen Häusern.

Davon werden unsere Teams zwar nicht soviel sehen, denn Mercedes Lehner, Tatjana Löffler und Sophie Oyu Maaß sowie Louis Strifler, Leander Becker und Levi Pfeffinger werden dort, von den Bundestrainern Stefanie Schwarzbach und Martin Kuball begleitet, in der Kategorie Junior des Turniers antreten.

Zu einem großen Event sind heute zwei Teams des Jugendkaders aufgebrochen. Sie haben sich zentral in Mannheim getroffen und werden von dort im Minivan zum Zielort nach Annecy fahren. Annecy ist eine Alpenstadt im Südosten Frankreichs. Sie liegt an der Mündung des Lac d’Annecy in den Thiou. Am bekanntesten ist die Stadt für ihre Altstadt […]

Vom 13. bis 15. Dezember 2019 fand in der Boulehalle Gersweiler/Saarland eine Sichtung und ein gemeinsames Training für die DPV-Jugend und -Espoirs-Kader statt. Bei den Espoirs (den „Hoffnungsträgern“) kommen aktuelle Spieler/innen in Frage, die zwischen 1997 und 2002 geboren sind, bei der Jugend sind es die Jahrgänge zwischen 2002 und 2007. Naturgemäß sind diese jungen […]

Zum Jahreswechsel ein kleines Video mit Impressionen von der Junioren- und Damen-WM 2019 in Phnom Penh, Kambodscha.