[av_blog2 blog_type=’posts‘ categories=’14‘ link=’category‘ custom_class=“]

Aktuelle News

Mit wachsender Begeisterung war auch der DPV-Vorstand „Zaunkönig“, als das Team des Internet-Portals petanque-aktuell.de unter der Leitung von Jannik Schaake einen Online-Schuss-Wettbewerb in Zeiten von „Social Distancing“ ins Leben gerufen und durchgeführt hat. Klare Auflage war und ist natürlich auch hierbei, dass persönliche Kontakte mit Menschen, mit denen man nicht ohnehin überwiegend zusammen ist, ausgeschlossen sind.

Dabei waren für die Zuschauer an den heimischen Bildschirmen nicht nur die Schießkünste unterhaltsam. Sehenswert war auch von Fall zu Fall die Entstehung der vorgeschriebenen Aufbauten, entlang derer die Distanzen per Live-Übertragung belegt werden mussten. Es wurden keine Mühen gescheut, die Entfernung von max. 10 m notfalls auch mit einem 2m-Zollstock abzumessen. Ebenfalls auffällig war außerdem, dass die meisten Boulesportler in Deutschland bis drei zählen können, einige allerdings nicht dreimal bis zehn. Witzig war es allemal – und auch das eine oder andere Ergebnis, zumal von einigen DPV-Kaderspielern, konnte echt überzeugen.

Nun möchte der DPV zumindest einen kleinen Beitrag zu dieser Aktion leisten, und vor allen Dingen die involvierten Schießer und Schießerinnen mit dem richtigen Handwerkszeug ausstatten. Deshalb wurde beschlossen, den TOP-71 aus diesem Wettbewerb jeweils ein 10m-Maßband zu spendieren. Denn Ihr seid – insbesondere in Zeiten wie diesen – eine gelungene Werbung für unseren Sport.

Auf Jannik Schaakes Wunsch bekommen die Maßbänder noch einen Aufdruck mit dem DPV-Logo und der passenden Parole „Ich halte durch!“ Alle gemeinsam werden wir alles dafür tun, dass wir noch lange Zeit viel Freude am schönsten Sport dieser Welt haben. Aber erst gilt es nun noch weiter durchzuhalten!

Euer DPV Präsidium

FFPJP beschließt: Keine Meisterschaften in 2020

Der Französischer Pétanque Verband hat beschlossen, dass in Frankreich in der Saison 2020 keinerlei Meisterschaften durchgeführt werden. Außerdem werden alle sonstigen Wettbewerbe bis zum 30. Juni 2020 abgesagt.

In einer offiziellen Pressemitteilung heißt es:

Nach einer Analyse der gegenwärtigen Situation und den Unsicherheiten in Bezug auf Ausgangssperren, deren Dauer und den Bedingungen, unter denen wieder zu einem normalen Leben zurückgekehrt werden kann, behält die Sicherheit und Gesundheit unserer Aktiven im Verband höchste Priorität.

Prävention ist hier von wesentlicher Bedeutung. Niemand kennt heute ein Datum oder eine einheitliche und klar definierte Form, in der unser Land nach einer Erholung wieder zur Normalität zurück findet.

In Anbetracht dessen hat der Vorstand der FFPJP die folgenden Entscheidungen getroffen:

  1. Ausnahmslose Absage aller französischen Meisterschaften 2020. Die Ausrichter werden kontaktiert, um die Bedingungen für die Verschiebung von einem Jahr auf das andere und für die folgenden Jahre zu besprechen.
  2. Ab sofort bis zum 30. Juni 2020 Absage aller Wettbewerbe auf nationaler und regionaler Ebene, ebenso in den Departements.
  3. Sollten bis zum 30. Juni 2020 die gesundheitlichen Bedingungen einen organisierten Pétanque-Sport wieder zulassen, würden die Mannschaftswettbewerbe (Coupe de France, Coupe départementale, CDC, CRC, CNC), bei denen die Anzahl der Aktiven begrenzt ist, vorrangig durchgeführt. Die Modalitäten hierzu werden in einem föderalen Kommuniqué festgelegt.
Wir bitten um Verständnis für diese Entscheidungen, angesichts der beispiellosen gesundheitlichen Krisensituation. Es ist unsere Pflicht und es ist uns wichtig, die Gesundheit der Spieler/innen zu schützen.
Wir werden umgehend informieren, sobald eine Rückkehr zum normalen Leben – die auch wir sehnlichst erwarten – in Sicht ist.
Wenn wir jetzt alle Regeln einhalten und zuhause bleiben, werden wir uns umso schneller auf den Spielfeldern wiedersehen.
Für den Vorstand des FFPJP, Joseph CANTARELLI
 

Im Kampf gegen einen rapiden Anstieg der Infektionen mit dem Virus, der als „Corona-Krise“ die ganze Welt lähmt, steht Deutschland besser da, als viele andere Nationen. Ein Grund ist mit Sicherheit die konsequente Umsetzung des „Social Distancing“, also der Aufforderung, einander fern zu bleiben. Keine persönlichen Kontakte, keine Nähe von Menschen, die nicht ohnehin in einem Haushalt miteinander leben. Für die Verantwortlichen im Deutschen Pétanque Verband und in den zehn Landesfachverbänden ein ungewohnter Umgang miteinander. Persönliche Treffen und Gespräche finden über das Jahr verteilt sehr regelmäßig statt. Aber es geht natürlich auch anders: Telefon- und Video-Konferenzen erweisen sich als nicht allzu schlechte Alternative.

Das DPV-Präsidium tagte am 14. März 2020 in einer Telefonkonferenz, an der bis auf den DPV-Vizepräsident Jugend alle teilnehmen konnten. Ergänzt wurde diese Runde durch die Gleichstellungsbeauftragte Susanne Schmidt und den Verbandssekretär Ulrich Reißer als Protokollführer. In dieser ersten Konferenz ging es natürlich auch um die Konsequenzen aus der Corona-Krise für den Pétanque-Sport in Deutschland. Es herrscht Einigkeit darüber, dass aktuell überhaupt nichts planbar ist. Ebenso einig sind sich die Verantwortlichen allerdings, dass jegliche Aktivitäten – seien es Zu- oder Absagen, Verschiebungen oder Verengung von Terminen – nur in enger Absprache mit den Landesverbänden entschieden werden können. Hier bedarf es vor allen Dingen einer einheitlichen Ansprache aller Gremien an die Spielerinnen und Spieler im DPV. Man nahm schnell Abstand von der Kristallkugel, die die Saison 2020 für den DPV nach wie vor ist, und widmete sich den Fakten.

Und diese Fakten sind erfreulich – insbesondere, wenn man sich die Entwicklung des Pétanque-Sports in Deutschland anschaut. Die aktuelle Statistik weist für das Jahr 2019 einen Anstieg von rund 3,4% bei den Mitgliedern der deutschen Boule- und Pétanque-Vereine aus. Waren es Ende 2018 noch 21747 Mitglieder insgesamt, so stieg diese Zahl zum Stichtag 31.12.2019 auf 22486. Deutschland bleibt stabil der zweitgrößte Pétanque-Verband in Europa. Weiterhin erfreulich ist der Anteil an weiblichen Aktiven im DPV – mit 6554 Spielerinnen entspricht dieser ebenfalls zumindest im europäischen Vergleich beeindruckenden 29%. Diese Zahlen und Entwicklungen verdankt der DPV den Aktivitäten in den einzelnen Vereinen, die wiederum tatkräftig von ihren Landesverbänden unterstützt werden. Ein herzlicher Dank an dieser Stelle an alle ehrenamtlich Aktiven!

Auch der DPV wird sich verstärkt dem Thema „Breitensport“ widmen, denn genau hier haben die positiven Entwicklungen der Mitgliederzahlen ihren Ursprung. So ist aus NRW ein neues Boule-Sportabzeichen in Arbeit, dass sich erheblich vom bekannten Pétanque-Sportabzeichen unterscheidet, dieses aber nicht ersetzen soll. Der DPV unterstützt die Aktivitäten aus diesem Landesverband aktiv und wird im Umlaufbeschluss auch alle weiteren LV hierzu aufrufen.

Im Rahmen der Telefonkonferenz des DPV-Präsidiums wurde auch der neue Kommunikationsausschuss konstituiert. Gleich fünf weitere Mitstreiter haben der DPV-Vizepräsident Christoph Roderig und der Beauftragte für Live-Berichterstattung Heinz Zabel im Rahmen einer Klausurtagung gewinnen können: Martin Becker, Hein Fuhrmann, Martin Koch, Michael Regelin und Soeren Voigt. Mit dieser Mannschaft wird die Berichterstattung rund um das Pétanque in Deutschland und auf internationalem Parkett noch umfangreicher und vielfältiger.

Nicht zuletzt berief der Vorstand in dieser Runde Volker Hübchen zum Beauftragten für Lager und Logistik des DPV-Archivs. Volker verwahrt und verwaltet zukünftig Unterlagen, Trophäen, Bilder und vieles mehr aus der über 35jährigen Geschichte des Nationalverbandes. Außerdem wird Martin Koch das Amt des Beauftragten für Trainerwesen von Jürgen Hatzenbühler übernehmen, der dadurch mehr Freiraum für andere Positionen gewinnt, die er im DPV bekleidet.

© cep

Eine Woche nach der Besprechung des DPV-Präsidiums fand eine weitere Telefonkonferenz statt, an der zusätzlich die Vertreter der Landesverbände sowie der Präsident des DBBPV, Joachim Kamrad, teilnahmen. Entschuldigt fehlten die LV Hessen, Nord und Saarland.

Zunächst einmal war es beeindruckend, wie diszipliniert insgesamt vierzehn Teilnehmer/innen gleichzeitig miteinander telefonieren können. Befürchtungen, dass es zu Stimmen-Wirrwarr und Missverständnissen kommen könnte, erfüllten sich nicht. Trotzdem werden solche Konferenzen zukünftig per Video über die Software „Zoom“ durchgeführt, hiermit lassen sich Diskussionen noch besser koordinieren.

Ein erstes Thema dieser großen Runde waren die Fördermittel, die dem DBBPV als Dachverband durch die staatlichen Töpfe in der Saison 2020 zur Verfügung gestellt werden. Joachim Kamrad berichtete, dass diese Mittel gemäß den Zahlen des Vorjahres bewilligt wurden. Als Reaktion auf die schwere Planbarkeit des organisierten Wettkampfsportes weltweit wird diese Unterstützung – anders als in 2019 – nicht projektbezogen gewährt, sondern als Gesamtbetrag, der flexibel genutzt werden kann.

Der DPV Vizepräsident Finanzen, Hartmut Lohß, erfreute die Teilnehmer/innen mit einer durchweg positiven Haushaltslage. Der Verband verfügt über sehr stabile bis komfortable Möglichkeiten die Saison 2020 auch unter den erschwerten Umständen der weltweiten Situation, mit Terminverschiebungen, neu zu bewertenden Teilnahmen an Wettkämpfen, Absagen und spontan neu ins Leben gerufenen Events zu bestreiten. DPV-Präsident Michael Dörhöfer betonte im Kreis der Vorstandsmitglieder der Landesverbände, dass dies eine gemeinsame Leistung aller sei und bedankte sich hierfür sehr herzlich.

Der wohl wichtigste Beschluss, der in dieser Konferenz gefasst wurde, ist es, dass der Länderpokal 2020 auf jeden Fall wieder in Deutschland stattfinden wird. Die Boulehalle im niederländischen Heerlen ist ein toller Ausrichtungsort mit ebensolchen Gastgebern, aber man ist sich einig, dass dieses Highlight der Saison wieder in heimischen Gefilden stattfinden soll. Verschiedene Modelle, an welchem Ort in welcher Form ausreichend überdachte Spielfläche zur Verfügung gestellt werden kann, hat der DPV-Sportausschuss in Arbeit.

Aus dem Sportausschuss, unter der Leitung von DPV-Vizepräsident Sport, Martin Schmidt, wurde auch ein neues Konzept für die Deutsche Pétanque-Bundesliga erarbeitet und vorgestellt. Es wird in einer der nächsten Veröffentlichungen auf der DPV-Homepage präsentiert und es ist in Planung, ein Online-Forum einzurichten, innerhalb dessen dann alle Interessierten die Möglichkeit bekommen, das Modell zu diskutieren – weitere Einzelheiten hierzu folgen.

Zum Abschluss der knapp einstündigen Telefonkonferenz wurde unter allen Teilnehmer/innen vereinbart, einheitliche Vorgehensweisen zu erarbeiten und auch nur diese zu kommunizieren. Mit Alleingängen ist in Zeiten wie diesen niemandem geholfen – und so bleiben das DPV-Präsidium und die Landesverbände über einen regelmäßigen „Jour Fix“ ebenfalls mit Hilfe der „Zoom“-Software im Kontakt und Austausch. Der nächste Termin ist als „loser Austausch“ am 01. April, zum Folgetermin am 08. April werden konkrete Themen besprochen, hier sind alle Landesverbände gebeten, für eine Präsenz in der Runde zu sorgen.

Eine hübsche Idee aus Frankreich hat das Team des Internet-Portals Petanque aktuell aufgegriffen. Via Facebook veranstalten die Betreiber einen Online-Schusswettbewerb – und belohnen den oder die Sieger/in mit einem Geschenk aus ihrem Merchandising-Shop.

Hier geht es zu einem Erklär-Video.

In Absprache mit dem spanischen Verband hat der Europäische Pétanque Verband (CEP) die Triplette-Europameisterschaft der Damen verschoben. Der ursprünglich geplante Termin vom 4. – 7. Juni 2020 ist zusehends unrealistischer – nachgeholt werden soll die zehnte Auflage dieser Europameisterschaft nun vom 29. Oktober bis zum 1. November 2020. Auch für den DPV wird hier ein […]

Den Namen „Mr. DM“ trägt er zu Recht, auch wenn seine Position offiziell „Beauftragter Deutsche Meisterschaften“ heißt: Alfons Schulze-Niehues aus Freckenhorst, einem beschaulichen Dorf im Herzen Westfalens in NRW.

Gerade erst ist er vom DPV für seine herausragenden Leistungen geehrt worden. „Inoffiziell“ auch dafür, dass er jahrelang bei 85 km/h in einen Geschwindigkeitrausch verfallen ist. Denn der Transporter, mit dem er das Equipment für Deutsche Meisterschaften kreuz und quer durch Deutschland gefahren hat, schaffte diesen Wert nur bergab.

Gleichwohl er kein Raser ist, hätte ihm ein bisschen mehr Geschwindigkeit zwischen Travemünde, Berlin, Furth im Wald oder Stuttgart und seinem Zuhause schon sehr gefallen. Allein, wie kommt die technische Ausstattung, die inzwischen bei Deutschen Petanque-Meisterschaften Standard ist, heil ohne seinen Transporter dort hin?

Die Lösung: per Spedition!

Aber Speditionen transportieren keine Einzelstücke, die brauchen kompakte Kisten, in denen alles verstaut wird.

Kisten? Nein: Eine Kiste, die sorgfältig geplant sein will!

Alfons Schulze-Niehues hat diese eine Kiste konzipiert und im Maßstab 1:10 nachgebaut, um die Entscheider im DPV von seinem Plan zu überzeugen.

Dass hierzu auch eine brauchbare Skizze gereicht hätte, ist heute nicht mehr wichtig. Zu viel Spaß macht es, Alfons dabei zu erleben, wie er seine „Puppen“-Kiste präsentiert.

Nicht nur der DPV-Vorstand verneigt sich voller Ehrfurcht und Anerkennung vor dieser tollen Arbeit  – und bedankt sich aufs Herzlichste!

Aber seht selbst:

Aus gegebenem Anlass stellt der DPV noch einmal klar, dass es voraussichtlich mindestens in der ersten Jahreshälfte 2020 keinerlei Aktivitäten im organisierten Pétanque-Wettkampfsport des Nationalverbandes geben wird.

Das DPV-Präsidium wird solange kein Personal (Trainer, Schiedsrichter oder sonstige Unterstützer) zur Verfügung stellen, solange es seitens der in Deutschland verantwortlichen Institute und offiziellen Stellen keine belastbare Entwarnung in Sachen Corona-Pandemie gibt.

Deutsche Meisterschaften, die in diesem Jahr nicht termingerecht durchgeführt werden können, werden nicht nachgeholt.

Der erste Spieltag der Deutschen Pétanque Bundesliga fällt definitiv aus. Sollte es bis Ende Juni keine Perspektive geben, einen Spieltag durchzuführen, fällt auch die Deutsche Pétanque Bundesliga 2020 komplett aus.

Die Nationalspielerinnen und Nationalspieler sind aufgefordert, Trainings ausschließlich allein durchzuführen. Jegliche Treffen der Kader sind untersagt.

Es ergeht ein Appell an die Landesverbände, Veröffentlichungen von „Planspielen“ bei der Terminierung irgendwelcher Veranstaltungen zu unterlassen. Alles, was den Spielerinnen und Spielern in Deutschland das Gefühl vermitteln könnte, die Lage sei weniger ernst, als sie es ist, ist kontraproduktiv.

Es ergeht ein Appell an alle Pétanque-Sportlerinnen und -Sportler in Deutschland, jegliches gemeinsames Spiel zu unterlassen. Auch mit 3 m Abstand, die man sich vornimmt einzuhalten, bietet das Bild von mehreren Menschen, die einer Freizeitbeschäftigung nachgehen, Potenzial, andere Mitmenschen leichtfertiger mit der dramatischen Situation im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie umgehen zu lassen.

Es ergeht ein Appell an die Vereine, insbesondere ihre älteren Mitglieder der Jahrgänge bis 1955 und früher, also Menschen, denen sich das Internet als permanente Informationsquelle nicht erschließt, per Telefon oder E-Mail auf dem Laufenden zu halten. Gerade diese Altersgruppe ist extrem gefährdet, wenn sie sich nicht unter strenger Berücksichtigung aller Empfehlungen der Gesundheitsbehörden im öffentlichen Raum bewegt.

Es ergeht ein Appell an alle, dass in dieser schwierigen Zeit Isolation das wichtigste Mittel ist, die Verbreitung der weltweiten Epidemie zu verlangsamen. Mit Ruhe und Besonnenheit abzuwarten, das tägliche Leben ruhig langweiliger werden zu lassen, aufeinander zu achten.

Abschließend ergeht noch die Empfehlung, beim Einkauf im Supermarkt, bei Besorgungen in der Apotheke, bei allen dringen notwendigen Bewegungen im öffentlichen Raum, einfach einmal den Menschen zu danken, die da hinter den Tresen stehen – und (Zitat der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel) „… die buchstäblich den Laden am Laufen halten“.

Ein nächstes Update zur Terminierung der Veranstaltungen im DPV folgt am 15. April 2020.

Der Boule-Virus ist auch nicht zu unterschätzen. Tausende Kugelfreundinnen und -freunde drücken sich dieser Tage die Nase an der Scheibe platt oder ziehen einsam ihre Kreise, fernab von Gegnern oder Teampartnern. Denn eine gute Vorbereitung auf die Zeit, in der es dann endlich wieder los geht mit den Portées und Carreaux, ist ebenfalls nicht zu […]

Grob überschlägig schlummern rund 30 Stunden Video-Material in den Archiven des DPV-Kommunikationsausschusses, die „nur noch“ geschnitten werden müssen. Allein: man kommt „zwischendurch“ einfach selten dazu!

Nun ist es ja gerade ein bisschen ruhiger, rund um den Sport in Deutschland – da kann die eigentlich anders verplante Zeit genutzt werden, um solche Dinge zu erledigen – wenn es (noch) interessant genug ist.

Dieses Attribut verdient auf jeden Fall das Interview mit Maja Maaß am Rande der Damen-Weltmeisterschaft 2019 in Kambodscha.

Die in Deutschland lebende Spielerin des CdB Lübeck ist gebürtige Mongolin. Warum sie – knapp drei Jahre, nachdem sie das Spiel und den Sport überhaupt für sich entdeckt hatte – mit der mongolischen Nationalmannschaft antreten durfte, beschreibt sie in diesem Gespräch!