Nachbetrachtung zur DM Tete und Tir in Halle

Ausgefallenes und Aufgefallenes

Es ist zwar schon eine Woche her seit der DM, aber ich denke Bamboule Halle hat es verdient, noch einmal in Erinnerung gerufen zu werden. Nicht das große Sportgeschehen soll im Vordergrund stehen, sondern die kleinen Details, mit denen die Hallenser Ihre Gäste überraschten und verwöhnten: Nebensachen, Nebenbouler  und das Nebeneinander von einer der Wichtigsten Nebensachen der Welt: Pétanque.

Platzidylle – viel Plätze lagen entlang der Spazierwege am Saaleufer

Platzanweiser – wer seinen Platz nicht finden konnte, dem wurde geholfen

Stadtführer – wer wollte konnte alles über Halle erfahren und sehen

Stadtmitte – der Markt mit Marienkirche und Hausmannstürmen für alle, die es nicht gesehen haben

Nebenbeschäftigung – viel Geduld brauchte der Grillmeister für den knusprigen Braten

Nebenspieler – dem glücklichen Spieler schlägt keine Stunde

Nebenkosten hat Halle nicht gescheut und einen Kugelkünstler der anderen Art engagiert

Nebenher konnten sich müde Spieler wieder fit-massieren lassen

Nebenschauplatz – Mike Kerners eigener Tireurwettbewerb wird mit Karten ausgelost

Nebendran ging leider dieser Schuss – aber das tat dem Spass an der Sache keinen Abbruch

Mittendrin – unter den Zuschauern immer  wieder viele interessierte Gäste

Nebeneinanderstellung verschiedener Schussstile im Viertelfinale

Gute Freunde auch nach dem Finale – Zeki Engin  und Benjamin Lehmann

Halbfinale – jugendlicher Elan und langjährige Routine

Finale – die Routine setzt sich durch – nebenbei mit herrlichen Portées

Keine Nebengedanken – die junge Frau fand das Finale so spannend, dass ihr jeder Blickwinkel recht war

Nebenbei die Hauptarbeit machten die Mitglieder des Football-Clubs – dafür wurde ihnen gebührend gedankt

Nebensache ist für manche Teilnehmer die Siegerehrung geworden – nicht so für Rudolf Raab

Nebenprodukt der DM sollte sein, Werbung für unseren Sport zu machen in der Region – wie man sehen kann mit Erfolg. Bleibt zu hoffen, dass nicht nur die Kleinsten großen Spass haben.

Fotos: Sukjai Eschbach

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