DPV-Teams bei Europa-Meisterschaften

3:3 Männer (offen) seit 2009

2017 in Saint-Pierre-lès-Elbeufs (FRA) Platz 1 im NC

Das DPV-Team mit Coach Marco Schumacher.

Triplette: Raphael Gharany, Marco Lonken, Moritz Rosik und Jannik Schaake verpassen trotz positiver Vorrundenbilanz (3:2 Siege, Rg. 18) die EM-Hauptrunden. Danach lassen die vier aber nichts mehr anbrennen: Mit fünf klaren Siegen in Folge wiederholen sie den Erfolg von Albena 2015 – Platz 1 im Nationen Cup.

Tir de precision: 18 Vorrunden-Punkte bedeuten für Raphael Gharany Platz 25 unter 36 Startern – Repechage verpasst.

2015 in Albena (BUL) Platz 1 im NC

Triplette: Toufik Faci, Till–Vincent Goetzke, Pascal Keller und Mahmut Tufan verpassen trotz positiver Vorrundenbilanz (3:2) die EM-Hauptrunden. In den K.o.-Runden der Consolante besiegen die vier nacheinander Schottland, Russland und Polen, macht Platz 1 in der „Coupe des Nations“.

Tir de précision: Toufik Faci erzielt gute 36 Pkte in der Vorrunde und 22 Pkte in der Repechage, verpasst damit das 1/4-Finale.

Das DPV-Team mit Didier Choupay und Jean-Marc Bourdoux

2013 in Rom (ITA) Platz 5

Triplette: Toufik Faci, Jan Garner, Till-Vincent Goetzke und Daniel Reichert schlossen die Schweizer-Vorrunden mit 4:1 Siegen und Platz 6 ab. Per Barrage-Sieg gegen Luxemburg in der Poule-Zwischenrunde war das 1/4-Finale erreicht. Dort musste sich das DPV-Team der (vom Publikum lautstark unterstützten) Heim-Equipe mit 6:13 geschlagen geben.

Tir de précision: Mit 36 Punkten hatte Daniel Reichert für den DPV Rang 6 der Vorrunde erreicht, in der Repêchage langten 21 Punkte aber nur zu Rang 11 – Viertelfinale verpasst..

2011 in Göteborg (SWE) Platz 5

Triplette: Sönke Backens, Sascha Koch, Benjamin Lehmann und Steffen Kleemann kämpften sich durch Vor- und Zwischenrunden bis ins 1/4-Finale vor, wo es ein 9:13 gegen Monaco gab.

Tir de précision: Sascha Koch landet mit 25 Punkten auf Vorrunden-Rang 21.

2009 in Nizza (FRA) Platz 9

Triplette: 9. Platz für Jan Garner, Martin Kuball, Mahmut Tufan, Daniel Reichert

Jan Garner, Martin Kuball, Mahmut Tufan und Daniel Reichert gewannen in der Vorrunde zunächst mit 13:7 gegen Monaco und verloren dann gegen Polen 7:13. Mit einem Sieg gegen Wales (13:7) konnte sie sich für die nächste Runde (und die WM) qualifizieren. In der Barrage der Poule-Runde schied das deutsche Team gegen Belgien mit 1:13 aus.

EM_Maenner_2009

3:3 Frauen seit 2001

2018 in Palavas-les-Flots (FRA) 3. Platz

Triplette: Bronze für Luzia Beil, Verena Gabe, Eileen Jenal und Anna Lazaridis

Mit sechs Siegen bei nur zwei Niederlagen in Vor- und Zwischenrunde erreichte das DPV-Team die K.o.-Phase der EM. Hier folgten einen Viertelfinalsieg über die Ukraine (13:4) und ein 10:13 gegen Italien. Trotzdem, einmal mehr Edelmetall für die deutschen Frauen!

Tir de précision: Für Luzia Beil war der Wettkampf nach der Vorrunde (8 Pkte) beendet.

2016 in Bratislava (SVK)

Triplette: Platz 13 für Anita-Dolores Barthelemy, Carsta Glaser, Carolin Wienrich und Indra Waldbüßer

3:2 hieß die Bilanz nach den fünf Schweizer-Vorrunden: Poule-Zwischenrunde erreicht. Dort aber folgten Niederlagen gegen Spanien und Polen: Viertelfinale  verpasst.

Tir de précision: Anita-Dolores Barthelemy kam in der Vorrunde wie in der Repechage jeweils auf 24 Punkte, nicht genug, um ins 1/4-Finale vorzustoßen.

2014 in Mersin (TUR) 3. Platz

Triplette: Bronze für Carolin Birkmeyer, Muriel Hess, Laura Schneider und Indra Waldbüßer

Drei Siege (gleich Platz 11) in den Schweizer-Vorrunden und ein Barrage-Erfolg über Norwegen führten das DPV-Team ins Viertelfinale, wo sich Italien mit 13:6 geschlagen geben musste. Zum dritten Mal EM-Bronze für die deutschen Frauen.

Tir de précision: Hier hatte Muriel mit starken 37 Vorrunden-Punkte den direkten 1/4-Final-Einzug hauchdünn verpasst. In der Repéchage waren 27 Punkte nicht genug fürs Weiterkommen.

2012 in Gent (BEL) Bronze und Platz 5

Triplette: Judith Berganski, Susanne Flecken­stein, Lara Koch und Indra Waldbüßer waren mit sechs Siegen und ohne Niederlage durch Vor- und Zwischenrunde marschiert, konnten beim 3:13 gegen Schweden im Viertelfinale das bis dahin gezeigte Niveau aber nicht halten.

Tir de précision: Bronze für Indra Waldbüßer, die im 1/4-Finale ihre finnische Kontrahentin mit 34:28 bezwang. Im 1/2-Finale folgte ein respektables 32:39 gegen die spätere Weltmeisterin Yolanda Matarranz (Spanien).

2010 in Ljubljana (SVN) 3. Platz

3. Platz: Carolin Birkmeyer, Muriel Hess, Susanne Fleckenstein, Indra Waldbüßer

EM_Frauen_2010

Muriel Hess, Carolin Birkmeyer, Susanne Fleckenstein, Indra Waldbüsser (vlnr., danben Daniel Voison (Trainer), Klaus Eschbach (DPV-Präsident) im Hintergrund Klaus-Dieter Wiebusch (Trainer)

Nach erfolgreicher Vorrunde (2:1 Siege) erreichte das DPV-Team mit einem 13:12-Barrage-Sieg über Finnland die K.o.-Runden. Auf ein 13:7 über Italien im 1/4-Finale folgte ein 0:13 gegen Frankreich, das sich im Endspiel gegen Dänemark durchsetzte.

2007 in Ankara (TUR) 3. Platz / 2. Platz NC

Tir de précision: Bronze (Platz 3) –  Anna Lazaridis (Vorrunde 24 Pkte, Viertelfinale 33 Pkte)
Nationencup Triplette: Platz 2 – Susanne Fleckenstein, Anna Lazaridis, Laura Makowski, Indra Waldbüßer

EM_Frauen_2007_2

Indra Waldbüßer, Laura Makowski, Anna Lazaridis und Susanne Fleckenstein

EM_Frauen_2007

Tireur-Bronze für Anna Lazaridis

2005 in Odense (DEN) 5. Platz

5. Platz Gudrun Deterding, Lara Eble, Daniela Thelen, Sarah Thies

EM_Frauen_2005

Gudrun Deterding, Lara Eble, Daniela Thelen, Sarah Thies

Auf eine Niederlage (12:13 gegen Schweden) und vier Vorrundensiege über Israel, Polen, Norwegen und Luxemburg folgte ein 0:13 im Viertelfinale gegen Frankreich.

2003 in Rastatt 3. Platz

3. Platz für Gudrun Deterding, Lara Eble, Daniela Thelen, Susanne Fleckenstein

2003 war der DPV EM-Gastgeber. Im heimischen Rastatt kam die deutsche Equipe bis ins Halbfinale, das sie gegen den späteren Europameister Spanien mit 11:13 verlor.  Der Sieg gegen Belgien im Spiel um Platz 3 wurde mit Bronze belohnt.

EM_Frauen_2003

Zuvor hatte das deutsche Team Vorrundensiege über Italien, Slowakei, Monaco und Österreich eingefahren und im Viertelfinale das schwedische Team besiegt.

Espoirs m/w seit 2008

2018 in El Ejido (ESP) Tireur-Silber (m)

Triplette Frauen: Platz 5 für Luzia Beil, Eileen Jenal, Kerstin Lisner und Julia Reimers

Mit 5:3 Vorrundensiegen verpassen die Titelverteidigerinnen das Halbfinale. Siege über die Türkei und Tschechien sichern danach den Sieg im NationenCup (= Platz 5 insgesamt) in einem Feld mit neun Teams.

Tir de précision Frauen: 10 Punkte in der Vorrunde und 21 Punkte in der Repechage bedeuten Rang 7 für Eileen Jenal.

Triplette Männer: Platz 5 für Leon Gotha-Jecle, Marco Kowalski Pascal Müller und Christoph Probst

3:1 Siege in den einleitenden Schweizer-Runden und Siege über Israel und Dänemark in der Zwischenrunde führen das DPV-Team direkt ins Viertelfinale. Dort ist beim 6:13 gegen Monaco jedoch Endstation.

Tir de précision Männer: Silber! 39 Punkte sind die zweitbeste Vorrunden-Leistung und bescheren Pascal Müller den direkten Einzug in die Runde der letzten 8. Dort siegt er mit 29:24 über den Engländer Jason White; folgt ein 40:29 über den Finnen Antti Pasanen.  Erst beim 16:3 im Finale findet der Pfälzer im Franzosen Tyson Molinas seinen Meister.

2017 in St-Pierre-lès-Elbeufs Gold, 2 x Silber

Triplette w: Luzia Beil, Eileen Jenal, Kerstin Lisner und Julia Reimers laufen in den abschließenden K.o.-Runden zu großer Form auf. Im Halbfinale besiegen sie Italien, im Endspiel die starken Belgierinnen. Zum dritten Mal Gold für die deutschen Espoirs-Frauen.

Tir de précision w: Eileen Jenal schießt 35 Punkte in der Vorrunde, sogar 37 im 1/4-Finale. Erst im Duell um Gold muss sich die Saarländerin mit 30:32 der Engländerin Samantha Thatcher beugen.

Triplette m: Marco Kowalski, Moritz Leibelt, Pascal Müller und Vincent Probst müssen sich in den Vorrunden (Platz 13) erst noch finden und lassen dann vier Siege folgen, die sie bis ins Finale führen. Beim 7:13 gegen Frankreich zeigt das DPV-Quartett: Silber  hochverdient!

Tir de précision m: Pascal Müller, in Ensdorf gerade Deutscher Meister geworden, schießt sich mit 33 Repechage-Punkten ins 1/4-Finale, das er gegen den Vertreter Monacos verliert.

DPV-Präsident Michael Dörhöfer mit den neuen Europameisterinnen.

2016 in Torrelavega (ESP) Platz 5 und Bronze

Triplette w: Krista Bisoke, Kerstin Lisner, Julia Reimers und Jennifer Schüler errreichen das 1/4-Finale, verlieren dort mit 5:13 gegen Italien.

Tir de précision w: Jennifer Schüler überzeugt mit grandiosen 40 Punkten in der Repechage, verliert ihr 1/4-Finale aber mit 18:38 gegen die spanische Lokalmatadorin Sara Diaz.

Triplette m: Tehina Anania, Christian Faimann, Vincent Probst und Robin Stentenbach müssen sich erst im Halbfinale gegen den späteren Europameister Frankreich geschlagen geben. Mit dem 13:11 im Viertelfinale gegen Polen hatte das DPV-Quartett die Bronzemedaille gesichert.

Tir de précision w: Vincent Probst schafft in der Vorrunde 29 Punkte gleich Platz 6, kann sich in der Repechage aber nicht mehr steigern.

2015 in Nieuwegein (NED) 1 x Bronze

Disziplinen-Mix m: Moritz Rosik, Marco Lonken, Robin Stentenbach und Manuel Strokosch verbuchten in ihrer Vorrunden-Gruppe zwei Siege gegen Schweden und Luxemburg sowie eine Niederlage gegen die niederländischen Gastgeber. Im Halbfinale folgte ein 1:2 gegen Spanien, also Bronze fürs DPV-Quartett.

Die weiblichen DPV-Espoirs hatten sich im März in Spanien nicht für die EM qualifizieren können.

2013 in Düsseldorf ohne Medaille

Bei der Heim-EM in der Boulehalle von Düsseldorf sur place spielen:

Natascha Denzinger, Anne Hübchen, Lea Mitschker und Laura Schneider
Pascal Keller, Vincent Probst, Robin Stentenbach und Manuel Strokosch

Beide Teams verpassen in ihren Vierergruppen das Halbfinale. Gold geht in beiden Wettbewerben an Frankreich.

DPV-Präsident Peter Blumenröther begrüßt die internationalen Gäste.

2011 in Roskilde (DEN) 1. Platz / 3. Platz

Frauen: 1. Platz: Muriel Hess, Julia Würthle, Natascha Denzinger, Lea Mitschker mehr…
Männer: 3. Platz: Till-Vincent Goetzke, Frank Maurer, Niclas Zimmer und Mika Everding

 EM_Espoirs_2011_2

Muriel Hess, Julia Würthle, Natascha Denzinger und Lea Mitschker verteidigten Titel als Europa-Meisterinnen.

Ergebnisse (Triplette / Doublette / Tête-à-tête (Gesamt))

Vorrunde:

Österreich – Deutschland

4:13 / 7:13 / 1:13 (0:3)

Deutschland – Frankreich

7:13 / 10:13 / 9:13 (0:3)

Deutschland : Holland

8:13 / 13:1 / 13:7 (2:1)

Halbfinale

Belgien : Deutschland

7:13 / 13:8 / 11:13 (1:2)

Finale

Deutschland – Frankreich

13:5 / 2:13 / 13:10 (2:1)

EM_Espoirs_2011_1

Frank Maurer, Niclas Zimmer, Mika Everding und Till-Vincent Goetzke gewannen Bronze

Ergebnisse (Triplette / Doublette / Tête-à-tête (Gesamt))

Vorrunde

Dänemark – Deutschland

4:13 / 13:9 / 11:13 (1:2)

Monaco – Deutschland

13 10/ 11:13 / 13:8 (2:1)

Halbfinale

Frankreich – Deutschland

13:1 / 13:4 / 13:4 (3:0)

2009 in Düsseldorf 1. Platz / 3. Platz

banner_EM_espoirs_DDorf

Frauen: 1. Platz: Julia Würthle, Anna Lazaridis, Muriel Hess, Judith Berganski
Männer: 3. Platz: Micha Abdul, Zeki Engin, Jannik Schaake, Florian, Korsch

Frauen

Zur Qualifikation musste das deutsche Damen-Team (Judith Berganski, Muriel Hess, Anna Lazaridis, Julia Würthle) nach Antalya / Türkei reisen und gewannen alle drei Spiele gegen Italien (3:0), die Türkei (2:1) und gegen Frankreich (3:0) und qualifizierte sich als Gruppenerster vor Frankreich für die Endrunde.

EM_espoirs_2009_1

Bei der Endrunde in Düsseldorf starteten Judith Berganski, Muriel Hess, Anna Lazaridis und Julia Würthle mit einem Sieg gegen Dänemark (3:0), verloren dann gegen Frankreich (0:3) und schlugen schließlich Belgien (2:1). Das Halbfinale gewannen die deutschen Damen gegen Schweden mit 2:1. Dann kam das Finale gegen Frankreich. Das Triplette wurde 13:8 gewonnen. Das Doublette und das Tête-à-tête waren umkämpft. Bein Stand von 10:13 schoss Anna Lazaridis ein Schuss für Schluss (und den Titel). Das Doublette wurde beim Stand von 11:7 abgebrochen.

EM_espoirs_2009_2
Das „Bild“ vor dem letzten Schuss

Männer

Die Qualifikation für die Endrunde 2009 fand in Düsseldorf statt. Florian Korsch, Torsten Lay, Benjamin Lehmann und Zeki Engin gewann gegen Luxemburg (3:0) und Israel (3:0). Obwohl die Begegnung gegen Frankreich 0:3 endete, spielten die Deutschen auf Augenhöhe mit. (TeT: 7:13 / D: 9:13 / T 12:13)

EM_espoirs_2009_4

Die Endrunde – ebenfalls in Düsseldorf – bestritten Micha Abdul, Zeki Engin, Jannik Schaake und Florian Korsch. Nach einer 1:2 Niederlage gegen Spanien gewannen das Deutsche Team gegen Belgien und die Niederlande jeweils 2:1. Das Halbfinale gegen Frankreich ging 0:2 verloren (TeT wurde nicht zu Ende gespielt).

EM_espoirs_2009_3

2008 in St-Jean-d’Angély (FRA) 2. Platz / 5. Platz

Frauen: 2. Platz Julia Würthle, Anna Lazaridis, Muriel Hess, Judith Berganski
Männer: 5. Platz Jannik Schaake, Florian Korsch, Mahmut Tufan, Lukas Hirte, (Till-Vinzent Goetzke)

Frauen

EM_espoirs_2008_1

Bei den Espoirs-Damen 2008 – erstmals ausgetragen (in Frankreich), dominierten die deutschen Damen Judith Berganski, Muriel Hess, Anna Lazaridis und Julia Würthle ihre schwere Vorrundengruppe. Italien wurde glatt mit 3:0 besiegt, Spanien 2:1 geschlagen. Durch ein 2:1 holte man sich auch den Gruppensieg gegenüber Frankreich. Im Halbfinale folgte ein 2:1 gegen Belgien, bevor die Damen die Revange gegen Frankreich im Finale mit 1:2 knapp verloren.

Männer:

EM_espoirs_2008_2

Das Herren-Team musste sich zunächst für die Endrunde in St. Jean d’Angély qualifizieren. In Gersweiler setzten sich Jannik Schaake – Florian Korsch – Till-Vincent Goetzke – Mahmut Tufan gegen Dänemark (2:1), Luxemburg (2:1)und die Türkei (3:0) durch.

EM_espoirs_2008_3

In St. Jean d’Angély  gewann Deutschland mit Florian Korsch, Mahmut Tufan, Jannik Schaake und Lukas Hirte zunächst gegen Finnland (2:1)  und Spanien (2:1), verloren dann allerdings gegen die Niederlande (1:2), und schieden aufgrund desdirekten Vergleich aus.

ALLGEMEINES

Diese EM wurde vor 2016 von Viererteams ausgetragen, die in zwei Runden gegeneinander spielten (erst zweimal 2:2, dann 3:3 plus 1:1). Seither wird nur noch Triplette angesetzt. Seit 2015 findet die U23-EM als einzige jährlich statt.

1:1 m/w seit 2016

2018 in Savigliani (ITA) - Platz 3 (m)

Männer: 3. Platz für Manuel Strokosch

Erst Italiens Diego  Rizzi, der spätere Europameister, konnte den Saarländer im Halbfinale stoppen.  Zuvor hatte Manuel Strokosch u. a.  den belgischen Ex-Weltmeister Joël Marchandise zweimal besiegt.

Frauen: Platz Muriel Hess
Mit 2:3 Vorrundensiegen hatte Muriel Hess das EM-Hauptfeld verpasst. In der Barrage der Poule-Zwischenrunde musste sie der Gegnerin aus Jersey den Vortritt lassen.

2016 in Halmstad (SWE) Platz 3 (m)

Männer: Bronze für Raphael Gharany

Eine souveräne Vorstellung in Vor- und Zwischenrunde bringt den Münchner bei seinem ersten internationalen Einsatz bis ins 1/4-Finale, wo er den Vertreter Andorras mit 13:3 besiegt. Der Lohn ist Bronze und ein Halbfinal-Match gegen Frankreichs Top-Spieler Henri Lacroix, das dieser mit 13:7 gewinnt. Ein gelungener DPV-Auftritt bei der EM-Premiere im Tête-à-tête.

Frauen: Platz 13 für Indra Waldbüßer

Die Stuttgarterin bucht nach starker Vorrunde zwar einen Platz in der EM-Poule-Runde, erwischt dort gegen die Ukraine (10:13) und Israel (12:13) aber nicht ihren besten Tag.

3:3 Veteranen seit 2012

2017 in Karlslunde (DEN) Platz 1 NationenCup

Daniel Härter, Armin Hogh, Michel Lauer und Peter Weise verpassen mit 2:3 Siegen den Einzug in die EM-Hauptrunden. Im NationenCup macht das Quartett aber einen Durchmarsch bis zum 13:3-Finalsieg über Jersey.

Von links: Daniel Härter, Michel Lauer, Armin Hogh und Peter Weise

2016 in Monaco - keine DPV-Platzierung

Das DPV-Team wurde disqualifiziert.

2014 in Luleå (SWE) 3. Platz

3. Platz für Hellmuth Platz, Albin Raux, Karl-Heinz Wied, Peter Weise

rtemagicc_uk_lulea_team-jpg-jpg

2012 in Kopenhagen (DEN) 2. Platz

2. Platz für Klaus ESCHBACH, Rolando JECLE, Detlev KRIEGER und Michel LAUER

 EM_Veterans_2012

Silber für Deutschland mit Detlev KRIEGER Klaus ESCHBACH, Rolando JECLE und Michel LAUER (in der Mitte Betreuer Uwe Kersten)

2011 in Malmö (SWE) 1. Platz ("EURO-Veteran")

1. Platz: Anita-Dolores Barthélemy – Klaus Eschbach – Rolando Jecle – Hilmar Lißner,

EuroVeterans_2011

Klaus Eschbach – Anita-Dolores Barthélemy – Rolando Jecle – Hilmar Lißner mit Betreuer Dieter Eckmeier (Mitte)

2010 in Jedlina Zdrój (POL) 1. Platz ("EURO-Veteran")

1. Platz: Harry Kaduma -Patrick Schwebel – Doris Schwebel Jacques Grimaldi – Rolando Jecle

EuroVeterans_2010

Harry Kaduma, Patrick Schwebel, Doris Schwebel; Jacques Grimaldi und Rolando Jecle (v.l.n.r.)

2009 in Middelburg (NED) 2. Platz ("EURO-Veteran")

2. Platz: Norbert Asseier, Günter Lünstedt, Horst-Dieter Sieling

2008 in Kopenhagen (DEN) 1. Platz ("EURO-Veterans")

1. Platz: Norbert Asseier – Günter Lünstedt – Joao Fernandes – Horst-Dieter Sieling

EuroVeterans_2008

Norbert Asseier – Günter Lünstedt – Joao Fernandes – Horst-Dieter Sieling

EuroCup seit 1999

2017 in Gersweiler (GER) Endrunde für PCB Horb

Der PC Burggarten Horb war nach dem Startverzicht des VFPS Osterholz-Scharmbeck eingesprungen und hatte sich im Juli in seiner Vorrundengruppe souverän für das Finale der besten Acht in Gersweiler qualifiziert. Dort langte es in Gruppe A hinter CB Monegasque, Pachy Waterloo und Coccinelle Malmö aber nur zum vierten Platz.

Das Horber Team mit den Nationalspielern Muriel Hess und Daniel Reichert.

2014 in Belvaux (LUX) Bronze für BC Tromm

Der Bundesliga-Meister des Jahres 2013 sicherte sich Ende Juli in Malmö mit 3:2 Siegen das Ticket fürs Finale, das Ende November in Luxemburg ausgetragen wurde. Dort erreichten die Hessen in Gruppe A mit Les Cailloux Zeist (NED), Coccinelle Malmö und Bocciofila Taggese (ITA) den zweiten Platz. Im Halbfinale muss sich der BC Tromm zwar mit 1:4 dem Club Bouliste aus Monaco geschlagen geben, hat aber mit Bronze eine starke Platzierung erreicht.

2007 in Rastatt (GER) 3. Platz 1. PC Viernheim

3. Platz für 1. PC Viernheim

EuoCup_2007

Der 1.PC Viernheim mit

Lara Koch
Sascha Koch
Jan Behrend
Michael Schmidt
Ronald Schraml
Florian Hennekemper
Michael Tekath

2004 in Rastatt (GER) 4. Platz SV Odin Hannover

4. Platz: für SV Odin Hannover

EuoCup_2004

SV Odin Hannover mit

Lea Kleinspehn
Marcel Franke
Jan Garner
Bernd Hoffmann
Sascha von Pless und
Marco Schumacher

vertrat die Deutschen Farben beim Finale in Rastatt und belegte hinter dem Sieger D.U.C. Nice (F), PC Auderghem St-Anne (BEL) Bruxelles und S.B. Valle Maira Dronero (I) den 4. Platz.

2001 in Woluwé-St-Lambert (BEL) 3. Platz 1.PC Viernheim

keine Details verfügbar

1999 in Genf (SUI) 3. Platz Düsseldorf sur place

ALLGEMEINES

Der Europacup der nationalen Mannschaftsmeister wurde erstmals 1998 von Großbritannien, Estland, Dänemark, Schweden und Finnland ausgetragen. Deutschland stieg 1999 ein, Düsseldorf sur place belegte Platz 3 unter damals nur fünf Teams.

Mit wachsendem Teilnehmerfeld (inzwischen fast 30 Verbände) wurde der Austragungsmodus immer wieder verändert. Auf Vorrundengruppen (jeder gegen jeden) folgt ein Finalturnier mit acht bzw. 16 Mannschaften. Siehe Website der CEP