DPV-Kommunikationsausschuss

Kommunikationsausschuss

Ulrich Becker
Vorsitzender

Vizepräsident Kommunikation

NN
Ausschussmitglied

Wolfgang Vianden
Ausschussmitglied
LV NRW

Holger Franke
Ausschussmitglied
LV Baden-Würtemberg

Der Kommunikationsausschuss ist per Email über  den Vorsitzenden
kommunikation@petanque-dpv.de
für Fragen, Anliegen und Probleme erreichbar.

Aktuelle News – Presse & DPV
DBBPV kann Ärztin als Hygiene-Beauftragte gewinnen

Auf seiner nächsten Sitzung möchte der DBBPV-Vorstand die Dermatologin Frau Dr. med. Miriam Zago in das neue Amt der Hygiene-Beauftragten berufen. Miriam wird den Vorständen in Verbänden und Vereinen mit Rat und Tat zur Seite stehen, sollte es im weiteren Verlauf der Corona-Krise im Bezug auf Belange des Pétanque-Sports Informationsbedarf geben. Außerdem ist ihre Expertise gefragt, sollte es zu neuen, erweiterten oder modifizierten Leitlinien seitens des DOSB oder der Bundesregierung kommen.

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Leitlinien zum Pétanque-Sport in Corona-Zeiten

Das Dokument mit den Leitlinien des DBBPV zum Pétanque-Sport in Corona-Zeiten wurde noch einmal modifiziert. Es wurde der Hinweis auf die Spielstandanzeiger ergänzt. 

Ausschreibung zum Leistunssportreferenten (m/w/d)

Der DPV sucht als Ersatz für Dirk Beckschulte, der sich nach vielen Jahren des Engagement in dieser Position zukünftig anderen Herausforderungen widmen möchte, eine/n neue/n Leistungssportreferenten. Bewerbungen sind bis zum 24.05.2020 an Jürgen Hatzenbühler möglich.

Der DPV bedankt sich herzlich für die langjährige Unterstützung bei Dirk und freut sich, ihn zu gegebener Zeit auch angemessen zu verabschieden.

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Mitgliedsbeiträge 2020 – ist eine Rückforderung zulässig?

Vereine überlegen, für einige Monate ihren Mitgliedern den Beitrag oder zumindest den Abteilung- bzw. Spartenbeitrag zu erstatten. Laut dem aktuellen Rechtstelegramm der DOSB-Führungsakademie widerspricht die Rückzahlung von Abteilungsbeiträgen dem Gesetz und der Satzung eines gemeinnützigen Vereins und gefährdet die Gemeinnützigkeit.

Auch ist eine temporäre Aussetzung der der Beitragserhebung durch den Vorstand nicht zulässig. Im Rahmen seiner Geschäftsführungspflichten ist er für die Erhaltung des Vereinsvermögens und der Vermögensinteressen des Vereins verantwortlich. Dazu gehört auch das Erheben der fälligen Beiträge nach der Satzung des Vereins. D.h. der Vorstand macht sich gegenüber dem Verein haftbar, wenn er die Beiträge nicht erhebt. Daraus folgt, dass der Vorstand nicht ohne Rechtsgrund und ohne Ermächtigung zumindest der Mitgliederversammlung auf die Erhebung von Beiträgen generell verzichten kann. Der (anteilige) Verzicht auf Beiträge einzelner Mitglieder aufgrund von sozialen Erwägungen bleibt davon natürlich unberührt.

Kreativität gefragt!

Wenn denn dann einst (vielleicht schon in diesem Jahr 2020) wieder größere Pétanque-Veranstaltungen möglich werden, was wären die schönsten Ideen für gemeinsame Wettbewerbe, die die ausgefallenen DM und andere Highlights einigermaßen kompensieren könnten? 

Der DPV freut sich über Vorschläge, die vom bundesweiten 6tete bis zu Feier in der großen Halle mit den besten Spielern des Landes im Kampf um einen dann neu kreierten Titel reichen können: schießen, legen, taktische Finessen!

Unter den besten Vorschlägen verlost der DPV spannende Preise, die deutlich über „eine Kleinigkeit“ hinaus gehen werden!

Statement des DPV-Vizepräsidenten Sport, Martin Schmidt, zur Beendigung der Zusammenarbeit mit den Bundestrainern.

In den vergangenen Wochen und Monaten hatte es wiederholt deutliche Unterschiede bzgl. der Bewertung von Rollen innerhalb des DPV-Leistungssports gegeben.

So gab es bei den Trainern der Senioren-Kader zunehmend stärkere Abkoppelungstendenzen bis hin zur Autonomie von den verantwortlichen Personen im DPV.  Der von mir im Auftrag des Präsidiums gesteckte Rahmen wurde immer wieder, sowohl in persönlichen Treffen als auch in späteren Videokonferenzen, in Frage gestellt.

Dies betraf Entscheidungen, wie konkret die Zuständigkeiten einzelner Trainer für bestimmte Kader (Frauen, Herren, Senioren 55+) definiert sein und eingehalten werden müssten. Darüber hinaus wurde beansprucht, Entscheidungen über die Teilnahme an Turnieren überwiegend eigenverantwortlich im Trainerstab zu fällen. Hier gab es den klaren Trend, fast nur noch international, und hier am liebsten in Frankreich, anzutreten. Meine Vorschläge (weniger Frankreich, mehr Deutschland/Belgien/Niederlande/Dänemark usw.) verhallten ungehört und wurden im Nachgang zusätzlich wissentlich verkehrt wiedergegeben. Ebenso gab es keine Reaktion auf den Vorschlag, französische Spitzenspieler nach Deutschland zum Training einzuladen.

Die Trainer sind lt. ihren Verträgen individuelle „Auftragnehmer“ und haben jederzeit auch die Freiheit, Aufträge abzulehnen. Vom Leistungssportausschuss ist ausdrücklich gewünscht, dass die Trainer in einem klar strukturierten Team arbeiten. Dies bedeutet, dass einzelne Trainer auch Kadergruppen übergreifend eingesetzt werden (z.B. in Sachen Athletik, Ernährung, Mental) und dass andere Trainer festen Kadergruppen zugeordnet sind.

Gerade in Bezug auf die Verantwortlichkeiten gab es keine Anzeichen, aus denen sich eine Bewegung aufeinander zu erkennen ließ. Der O-Ton eines Bundestrainers in einem Interview: „…haben wir auf Bitten des DPV Namen zu den Kadergruppen geschrieben“, zeigte, dass über eine Umsetzung nicht ernsthaft nachgedacht wurde.

In den Differenzen, die sich aus dieser unterschiedlichen Sicht zwischen DPV-Leistungssport-Ausschuss und Trainerstab auf die beschriebenen Aspekte ergaben, standen die nun betroffenen Bundestrainer als Wort- und Meinungsführer im Vordergrund. Nicht nur der Ton wurde in diesen Auseinandersetzungen immer schärfer, auch der Druck, den die Trainer in Richtung der Verantwortlichen aufzubauen versuchten, nahm zu.

Die komplette Kommunikation mit den Trainern wurde dem Präsidium vorgelegt inkl. deren Vorhaltungen dem DPV-Vizepräsident Sport gegenüber, die an Verunglimpfungen grenzten.

Auf der erreichten Eskalationsstufe blieb dem gesamten DPV-Vorstand keine andere Möglichkeit, als sich in letzter Konsequenz von den beiden betroffenen Trainern zu trennen. Eine weitere, vertrauensvolle Zusammenarbeit konnte ab einem bestimmten Zeitpunkt ausgeschlossen werden. Der DPV bedauert dies zutiefst, sieht sich aber dem sportlichen Erfolg des Verbandes deutlich mehr verpflichtet, als dem Wohlwollen einzelner Personen oder einzelner Gruppen im Pétanque-Sport Deutschlands.

Bei der Bekanntgabe dieser Entscheidung des DPV-Vorstandes wurden zunächst die betroffenen Trainer – vor der entsprechenden Meldung auf der DPV-Homepage – schriftlich informiert, anschließend gab es durch den Sportdirektor eine detailliertere Darstellung der Umstände für die Kaderspieler – und parallel hierzu wurden alle anderen Bundestrainer in persönlichen Gesprächen über den Stand der Dinge informiert. Dies alles geschah innerhalb eines Tages.

Abschließend stelle ich fest: es soll zukünftig der Team-Geist dominieren, nämlich der eines Teams, bestehend aus den Verantwortlichen im Leistungssport-Ausschuss, allen Trainern und allen Spielerinnen und Spielern. Getragen von gegenseitigem Respekt, übergreifender Leistungsbereitschaft und einem der Sache angemessenen Ton im Umgang miteinander und gegenüber Dritten. Das verspricht Erfolg.

 

In der turnusgemäßen Video-Konferenz der DPV-Landesverbände mit dem Vorstand am 06. Mai 2020 wurde eine abschließende Regelung zum organisierten Wettkampfsport der diesjährigen Saison verabschiedet.

Die Vertreter der Landesverbände stimmten dem Vorschlag des DPV-Vorstands zu, sämtliche geplante Veranstaltungen der Saison 2020, regional und überregional, abzusagen.

Sechs Landesverbände konnten hierfür noch am selben Abend grünes Licht geben, vier weitere Vertreter von Landesverbänden konferieren zu diesem Thema noch einmal am 07. bzw. 08. Mai 2020 mit ihren LV-Vorständen, signalisierten allerdings bereits, dass auch von dieser Stelle ein Konsens zu erwarten ist.

Damit sind sämtliche Liga-Aktivitäten, Qualifikationsturniere, Landes- und Deutsche Meisterschaften für die Saison 2020 im Geltungsbereich des Deutschen Pétanque Verbandes abgesagt.

Liebe Boule- und Pétanque-Freundinnen und Freunde,

tonnenweise Stahl und Eisen würden in normalen Zeiten an diesen Tagen, fein aufgeteilt in kugelrunde Portionen zwischen 680 und 800 g, auf großen Turnieren durch die Gegend geworfen und wieder aufgehoben.

Auf den Bouleplätzen, in den Vereinen unseres Landes, ständen eine Menge Menschen hinter Biertisch-Garnituren, Theken, in Küchen oder hinter Grills. Sie würden Brötchen schmieren, Kaffee kochen und ausschenken, Salate verkaufen oder Würstchen wenden.

Und die Helfer, die diese Arbeit zu den Turnieren gerne und mit Freude erledigen, sind häufig die älteren Menschen in unseren Clubs. Rentner, zum Teil hochbetagt, die an solchen Tagen auf ihr geliebtes Spiel verzichten und lieber dafür sorgen, dass es allen anderen gut geht.

 

Zur Zeit wirft aber niemand Kugeln. Und zur Zeit sitzen gerade diese zuverlässigen, hilfsbereiten und fleißigen Menschen aus unserem Sport, die älteren „Semester“, zuhause und schauen vielleicht eher sorgenvoll in die Zukunft.

Wollen wir zur Osterzeit nicht gerade diese tollen Menschen aus unseren Vereinen besonders herzlich grüßen? Wollen wir nicht einfach mal „Danke!“ sagen, für Ihre Unterstützung, die sie im Moment nicht leisten dürfen?

Uns hier im DPV würde es besonders freuen, wenn jeder und jede aus den Vereinen einfach mal zum Telefon greift und ein paar aufmunternde Worte für „seine“ oder „ihre“ Veteranen findet.

„Am Ende wird alles gut sein. Wenn es nicht gut ist, dann ist es nicht das Ende.“, hat John Lennon gesagt.

Das schöne Wetter an diesen Feiertagen macht die Vorfreude besonders groß, darauf, dass sich die Türen wieder öffnen, dass das Flatterband rund um unsere Bahnen verschwindet – und darauf, dass uns jemand sorglos und fröhlich eine Bratwurst in ein Brötchen legt!

Wir wünschen Euch eine hoffnungsvolle, eine frohe und fröhliche Osterzeit!

Für den DPV-Vorstand und alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen,

Michael Dörhöfer
DPV-Präsident

Das Coronavirus und die Folgen für den Spielbetrieb im Petanque. Der Deutsche Petanque-Verband mit dem aktuellen Überblick und den wichtigsten Informationen – von den Nationalmannschaften bis zu den lokalen Vereinen.

Was ist grundsätzlich beim Petanque zu beachten?

Entscheidungen über tiefgreifende Maßnahmen wie die Aussetzung der Saison, Spielabsagen oder Turniere müssen sich im Zuge des Coronavirus‘ streng an den Vorgaben und Verfügungen der zuständigen Behörden und Gesundheitsexperten orientieren und danach richten. Aspekte des gesamten öffentlichen Lebens und der zielgerichteten Bekämpfung der Corona-Krise sind zu berücksichtigen, der Petanquesport stellt hier lediglich einen Teilbereich dar. Petanque kennt keine Grenzen und so sind Entscheidungen auch von unseren Nachbarländern zu berücksichtigen.

Aktueller Stand EM / WM 2020

Verschoben: 
EM Damen Torrelavega, Spanien von Juni zum 29.10 – 01.11.2020
Worlgdames Damen Birmingham, USA von 2021 auf 15.07 – 25.07.2022
 
Offen:
WM Herren Lausanne, Schweiz 16.07 – 19.07.2020
Eurocup Vorrunde 23.07 – 26.07.2020
EM TaT, Doub, Mixet Doub Riga, Lettland 18.09 – 20.09.2020
EM Espoirs / Jugend, Saint Pierre les Elbeufs, Frankreich 01.10 – 04.10.2020
Eurocup Finale, Saint Yreix sur Charente, Frankreich 26.11 – 29.11.2020

Aktueller Stand nationale Turniere (ohne Masters)

Verschoben: 
Bundesliga / Ligen, 1. Spieltag 18.04.2020, Termin offen
DPJ Jugendländermasters 25.04.2020, Termin offen
 
Abgesagt:
Qualifikationen Doublette, Landesverbände 02.05 – 03.05.2020
DM Doublette, Halle 16.05 – 17.05.2020
 
Offen (LM inkl. Quali):
Bundesliga / Ligen 2. Spieltag 23.05.2020
LMs Triplette, Landesverbände 29.05 – 30.05.2020
DM Triplette, Tromm 13.06 – 14.06.2020 
LMs Mixte, Landesverbände 04.07 – 05.07.2020
DM Mixte, Diefflen 18.07 – 19.07.2020
LMs TaT, Landesverbände 08.08 – 09.08.2020
DM TaT, Tromm, 22.08 – 23.08.2020
Bundesliga 3/4 Spieltag / Ligen, 29.08 – 30.08.2020
LMs Ü55, Landesverbände 29.08 – 30.08.2020
DM Ü55, Berlin, 12.09 – 13.09.2020
DM Jugend, Boostedt, 12.09 – 13.09.2020
DM Frauen Triplette/Tireur, Mannheim, 19.09 – 20.09.2020
Bundesligaaufstiegsrunde, Düsseldorf, 24.10 – 25.10.2020
Länderpokal, Gersweiler, 07.11 – 08.11.2020
Sichtung, 13.11.2020

Aktueller Stand Nachbarländer

Frankreich: keine französischen Meisterschaften in 2020; Teamwettbewerbe sollen stattfinden; alle Turniere bis 30.06. abgesagt.

Luxemburg: keine Veranstaltungen in 2020.

Belgien: (alle 3 Verbände) alle Meisterschaften abgesagt.

Aktueller Stand Masters / Turniere

Es gibt derzeit keine Zusage für ein Turnier aufgrund der gesetzlichen Vorgaben.

Das gilt für Landes-/Regionalligen und darunter

Der Spielbetrieb im regionalen Petanque ist derzeit bundesweit ausgesetzt. Da alle öffentlichen und privaten Sportanlagen für den Publikumsverkehr gesperrt sind, kann auch kein Trainingsbetrieb stattfinden. Dieser Anordnung ist im Sinne der Bekämpfung des Coronavirus‘ streng Folge zu leisten.

Für diese Spielklassen sind die einzelnen Landesverbände (insgesamt 10) zuständig. Auch hier gilt in Bezug auf mögliche Eingriffe in den Spielbetrieb durch den Coronavirus folgendes: Entscheidend sind die Verfügungen der zuständigen Gesundheitsbehörden, an ihnen wird sich streng orientiert.

Die Präsidentinnen und Präsidenten der Landesverbände haben im Rahmen diverser Telefon­konferenzen deutschlandweit für den Petanquesport beschlossen, den Spielbetrieb aufgrund der jeweiligen staatlichen Verfügungslagen bis auf Weiteres auszusetzen. Hier gilt ebenfalls, dass eine Fortsetzung des Spielbetriebs mindestens 10 Tage vorher angekündigt werden soll.

Die Landesverbände sind bestrebt, möglichst einheitliche Lösungen für das weitere Vorgehen zu finden. Mit Blick auf die unterschiedlichen regionalen Gegebenheiten und Voraussetzungen sind individuelle Entscheidungen und Maßnahmen der Landesverbände für ihre Wettbewerbe gleichwohl nicht ausgeschlossen.

Aufgrund der föderalen Struktur des DPV ist jeder Verband in seinem Verbandsgebiet für den Ligabetrieb satzungsgemäss zuständig. Dies gilt auch für Pokal- oder sämtlichen anderen Wettbewerbsformen. Grundsätzlich liegt es im Interesse aller Vereine und Verbände, wenn Nachholtermine gefunden, alle Spiele der Saison 2020 ausgetragen und die Spielzeit regulär beendet werden könnte.

Derzeit ist es allerdings nicht möglich, eine seriöse Einschätzung abzugeben, wann die Wiederaufnahme des Spielbetriebs in Einklang mit den Empfehlungen bzw. Vorgaben der zuständigen Behörden umzusetzen ist und ob dies noch in der aktuellen Spielzeit geschehen kann. Wenn es nötig ist, wird die Aussetzung erneut verlängert oder möglicherweise auch der Spielbetrieb der aktuellen Saison komplett eingestellt – immer abhängig und in Einklang mit der behördlichen Verfügungslage.

Die spielleitenden Stellen der Verbände stehen in ständigem Austausch miteinander. Eine Koordinierungsgruppe mit Vertreterinnen und Vertretern von DPV und den Landesverbänden bespricht sich unter Leitung des DPV-Präsidiums wöchentlich und stimmt weitere Maßnahmen ab.

Der DPV setzt sich gemeinsam mit seinen 10 Landesverbänden intensiv mit allen Szenarien auseinander. Dazu gehören auch die denkbaren Varianten, wie in Bezug auf die nächste Saison verfahren wird, wenn ein Abbruch der laufenden Spielzeit nötig werden sollte. Es wird versucht, im Sinne der Vereine die bestmöglichen Lösungen zu entwickeln und in Abstimmung mit den Klubs das sinnvollste Vorgehen umzusetzen.

Es können zu diesem Zeitpunkt keine seriösen Informationen dazu veröffentlicht werden, wann der Pétanque-Sport in Deutschland wieder zur Normalität zurückfindet. In Absprache mit den Verantwortlichen in den Landesverbänden erfolgt ein Update zum 23. April 2020.

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