young-meeting und Jugendverbandstag in Duisburg

Ein Bericht aus der Zeit vor dem Shutdown

Am 07./08. März kamen in der Sportschule Wedau die Vertreter*innen der Landes-Pétanquejugenden und der Jugendvortand zum alljährlichen Treffen zusammen. Parallel dazu trafen sich wieder interessierte Jugendliche zum young-meeting (dazu im Folgenden mehr).

 

Die Delegierten tauschten sich untereinander und mit dem Jugendvorstand über die Jugendarbeit in Ihren Landesverbänden und in der dpj aus. Besonderes Augenmerk lag neben diesem Austausch auf der Weiterentwicklung von Maßnahmen zur Prävention sexualisierter Gewalt (PsG), für die die dpj und der DPV in 2020 noch einige strukturelle Änderungen vornehmen müssen. Leider blieben bei den Wahlen der Vorstandsmitglieder zwei Posten vakant, sodass der Jugendvorstand noch engagierte Menschen zur Mitarbeit sucht (bei Interesse bitte melden unter jugend@petanque-dpv.de).

Dass ein solches Engagementjede Menge gute Ergebnisse bringen kann, zeigt der Bericht zum young-meeting von der jungen Engagierten Marie Hoffmann:

Dieses Jahr, am 7./8. März, hat wiederholt das young-meeting mit dem Jugendverbandstag stattgefunden. Dazu haben sich der dpj-Vorstand, sowie die Jugendwarte aller vertretenden Bundesländer und 6 Jugendliche aus Hessen, NiSa und NRW in der Sportschule Duisburg-Wedau zusammengefunden.

Am Samstag, den 7. März, sind alle nach und nach um 13:00 Uhr in Duisburg angekommen. Nachdem sich jeder in seinem Zimmer eingecheckt hat wurde mit einem gemeinsamen Mittagessen in das Wochenende gestartet. Um 13:45 Uhr hat der Jugendverbandstag begonnen, indem die Jahresberichte von den Landesverbänden vorgestellt worden sind. Danach wurde Stück für Stück die vorgegebene Tagesordnung abgearbeitet. Wir, die Jugend, konnten somit etwas hinter die Kulissen der Landesverbände schauen und entdecken welche Arbeit hinter den Jahresereignissen steckt.

Gegen 15:30 Uhr hat das young-meeting begonnen. Daran haben dieses Jahr Pascal Neu und Kati Kuipers aus Niedersachsen, Kim Stenzel und Julia Pfeiffer aus Hessen und Jamie-Lee Busse und Marie Hoffmann aus NRW unter der Leitung von Andreas Endler teilgenommen. Während den 2 Tagen haben wir uns mit diesen 3 Hauptthemen beschäftigt:

1)      Wie kann man Boule „noch cooler“ gestalten?

2)      Kalender mit allen Terminen

3)      Juniorteam

Dazu, wie man Boule „noch cooler“ gestalten kann, sind uns Motto-Turniere in den Sinn gekommen. Darunter haben wir uns Turniere mit bestimmten Themen wie Hawaii, Schwarzlichtlicht, Handicap oder Cocktails vorgestellt.

Unter dem Kalender mit allen Terminen verstehen wir ein App in der man jegliche Turniere eintragen kann, sodass man eine vollständige Übersicht hat, auf die jeder zugreifen kann. Dennoch steht dazu noch nichts fest.

Das Juniorteam war ein Punkt über den am meisten gesprochen wurde. Das Juniorteam ist eine Gruppe Jugendlicher aus jeglichen Landesverbänden, die sich übers Jahr hin selbstausgewählten Projekten widmen und somit im Kontakt mit dem dpj stehen, um diese auch durchzuführen. Am Wochenende ist das Juniorteam entstanden, sodass schon viel geplant worden ist. Zum Beispiel gibt es eine Whatsapp-Guppe sowie eine Instagram-Seite und in Zukunft sind Treffen sowie Absprachen geplant.

Nachdem wir am Sonntag unsere Ideen vorgestellt haben und die Erwachsenen Verbesserungsvorschläge geben und Kritik ausführen konnten ließen wir das Zusammenkommen mit einem gemeinsamen Mittagessen ausklingen und verabschiedeten uns gegen 14:00 Uhr.

Marie Hoffmann