Sankt Wendel empfängt 14. DM Frauen

Vorjahresfinalistinnen greifen erneut nach den Medaillen

Nach 1989 und 2012 im Tête-à-tête und  1996 im Doublette empfängt die 1984 gegründete BSG Sankt Wendel am Wochenende bereits zum vierten Mal eine Deutsche Meisterschaft. Nützliche Infos hat der Verein auf seiner Website zusammengestellt.

64 Frauen-Triplettes wurden von den Landesverbänden gemeldet. Da der LV Berlin nur einen seiner drei Startplätze besetzen konnte, dürfen die beiden Landesverbände mit den größten Aufgeboten (BaWü: 16, NRW: 12) in Anwendung der DPV-DM-Richtlinie je ein zusätzliches Team entsenden. Siehe Startliste.

Als Titelverteidigerinnen gehen Stefanie Schwarzbach, Luzia Beil und Dominique Probst von der 1. Münchener KWU (Bay01) an den Start. Ebenso in identischer Aufstellung reisen Eileen Jenal, Ann-Kathrin Weißbäcker und Jennifer Schüler als Saar01 an; das gemischte Trio (Saar, Hess, NRW) hatte 2015 in Mülheim den Silber-Rang belegt. Von den vier Kaderspielerinnen, die den DPV Anfang September in Bratislava vertraten, stehen drei auf der Startliste: Carsta Glaser spielt im Team RhPf04, Anita-Dolores Barthelemy und Carolin Wienrich bilden mit Nicole Schulz aus Hessen das einzige Berliner Team.

136 der 192 DM-Aktiven (70,8 %) sind bereits im DPV-Frauen-Ranking platziert, sieben davon in den Top 10, 58 in den Top 100. Der Altersschnitt des Starterfelds liegt bei 48,7 Jahren, deutlich darunter liegen die Aufgebote der Landesverbände Ost und Saar. 75 Starterinnen (39,1 %) gehören zur Altersklasse 55+, 14 Starterinnen (7,3 %) vertreten die Altersgruppen Jugend und Espoirs. Die DM-Teilnehmerinnen gehören 109 Vereinen an. Mit je fünf Spielerinnen sind SKV Unterensingen, TSV Badenia Feudenheim (beide BaWü) und die SG Allez Allee Hannover am stärksten vertreten. Mehrheitlich wurde gemischt: Nur für zehn der 64 Teams haben sich drei Vereinskolleginnen verabredet.

Der DPV berichtet am 24./25.09. auf DM aktuell fortlaufend über Auslosungen und Ergebnisse.

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