Deutsche Pétanque Bundesliga 2020

Die Aufsteiger – und eine Termin-Anpassung in den Regularien

Die Düsseldorfer Boulehalle hat ein enorm spannendes Pétanque-Wochenende erlebt, an dem die jeweils qualifizierten Vereine aus den 10 Landesverbänden im DPV um den Aufstieg in die Bundesliga 2020 gekämpft haben. Nun stehen alle Teams für die nächste Saison fest.

Zehlendorf ungeschlagen, Mechenhard mit solider Leistung, Viernheim mit Herzschlagfinale.

Der Zehlendorfer TSV aus Berlin, der BC Mechenhard aus Bayern und der PC Viernheim aus Hessen haben sich in der Aufstiegsrunde der Deutschen Pétanque Bundesliga 2020 durchgesetzt. Sie ersetzen in der nächsten Saison die Absteiger 2019: Münchener KWU (Bayern), Tromm (Hessen) und Siemens Mühlheim (NRW). Außerdem werden die Viertplatzierten, Lübecker BC, ebenfalls dort einen Startplatz bekommen, der im Oberhaus des DPV durch den Rückzug von VFPS Osterholz frei geworden ist.

Um den Titel „Deutscher Vereinsmeister 2020“ und gegen den Abstieg kämpfen also in der Saison 2020 der DPB: Düsseldorf, Malsch, Saarbrücken, Herxheim, Godesberg, Horb, Ibbenbüren, Niedersalbach, Zehlendorf, Mechenhard, Viernheim und Lübeck.

In der Richtlinie zur Deutschen Pétanque Bundesliga gibt es nach Beschluss des DPV-Präsidiums eine Termin-Änderung:
Eine Absage von spielberechtigten Vereinen zur Teilnahme an der Bundesliga muss zukünftig bis zum 31.01. des Jahres erfolgen. In der Vergangenheit lag dieser Termin am 31.03. – das Datum ist aus organisatorischen Gründen vorgezogen worden.

Die vollständige Fassung der überarbeiteten Richtlinie (in der sich ansonsten allerdings nichts geändert hat) wird in den nächsten Tagen hier veröffentlicht.

Aus gegebenem Anlass (im Netz kursieren etwas eigenwillige Interpretationen) hier noch ein Hinweis auf die Regelung bei Teams, die nicht antreten wollen: melden sich bis 31.01.2020 Teams von der DPB ab, bzw. nicht wieder an, wird wie folgt aufgefüllt: es werden dann zunächst die Plätze 4–6 der letzten Aufstiegsrunde in dieser Reihenfolge nach ihrem Interesse an der Teilnahme gefragt. Sollten hier ebenfalls nicht genug Teams zusammenkommen, werden erst dann die Plätze 10–12 der vorangegangen Saison – und zwar in dieser Reihenfolge – abgefragt.

DPV-Präsidium
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