Espoirs in Kroatien

3,5,10,14,17,20 – Im Doublette ausgereizt, das Triplette gewonnen! Update 17.05.2016

Tehina Anania und Christian Faimann erreichen im Doublette-Turnier den 3. Platz. Das Triplette-Turnier gewinnen Tehina Anania, Robin Stentenbach und Björn Lubitz.

Während alle anderen Teams die Platzierungen zwischen dem 5. und 20. Platz einnehmen. Insgesamt 37 Teams, darunter 2 National-Seniorenteams hatten sich bei dem Turnier eingeschrieben, dass nach Aussage von Daniel Dias zwar nicht hochkarätig besetzt war, aber trotzdem schon gute Erkenntnisse über den Leistungsstand brachten.

Bei sehr guten Bedingungen, 25 Grad und Sonne, wurden 4 Runden Schweizer System gespielt, aus dem die ersten Acht dann im KO mit zeitbegrenzten Spielrunden ihren Sieger ermittelten.

Die kroatischen Gastgeber geben sich alle Mühe, wenn auch die dortige Organisation erst am Anfang steht.

Die Mannschaft der DPV Esoirs U23

Die Mannschaft der DPV Esoirs U23

Der Sonntag begann dann leider mit Regen, aber immerhin mit Buchholtz-Wertung beim Turnier, was am Vortag noch nicht gegeben war.

Update 17.05.2016:
Souverän konnten sich dabei Tehina Anania, Robin Stentenbach und Björn Lubitz präsentieren, die ihne Spielverlust das Turnier gewannen.

In einem darauf folgenden kleinen Ländervergleich zwischen Slowenien, Kroatien und Deutschland wurden die Teams dann etwas modifiziert bzw. bei den Frauen ein Team aus Lisa Bischoff, Kerstin Lisner, Julia Reimers und Hanh Nguyen gebildet, da bei den Frauen ein Auswechseln vereinbart wurde. Die Frauen und auch das Team Christian Faimann, Björn Lubitz und Robin Stentenbach gewinnen auch hier wieder ihre beiden Spiele, während das Team Vincent Probst, Theina Anania und Phillip Schatz das Spiel gegen das slowenische Nationalteam leider verliert.

Die Sieger des Croatia Open 2016 in Sibenik: die Herren-Espoirs U23

Die Sieger des Croatia Open 2016 in Sibenik: die Herren-Espoirs U23

Ein besonderes Erlebnis wurde dann die Rückreise, die wie die Hinreise nicht ohne Hindernisse war. Auf der Hinreise hatte sich durch die Wetterlage schon ein Zubringerflug verspätet, sodass die Mannschaft erst gegen 22.00 Uhr im Hotel angekommen war. Auf der Rückreise war dann leider einer der Shuttlebusse von einer Panne betroffen, was zu hektischer Aktivität auch mit der Reiseagentur führte und schon Notfallpläne schmieden ließ. Aber der Lufthansa sei Dank, die auch für eine deutsche Pétanque-Nationalmannschaft einmal wartet. Und trotz wiederum schlechter Wetterverhältnisse kamen dann alle glücklich an.

Print Friendly, PDF & Email