23. DM mixte in Diefflen

128 Teams zu Gast im Saarland

Pünktlich um 9:30 Uhr konnten wir die DM mit der Begrüßung aller 128 Teams beginnen. Bis auf 6 Bahnen lagen alle in unmittelbarer Nähe der Turnierleitung. Die Partien konnten pünktlich um 10:00 Uhr gestartet werden. Die 6 Partien am Tennisplatz wurden eine viertel Stunde später gestartet und nach der 2. Partie auf den Hauptplatz verlegt.

Nach dem Poule konnten Bayern, Hessen und Niedersachsen je 2 Startplätze dazugewinnen. Ost und Saarland hielten das Niveau des Vorjahres und außer Baden-Württemberg (-2 Startplätze) verlieren die übrigen Verbände einen Startplatz für 2019.

Schon im 32tel-Finale mussten die ersten Favoriten Federn lassen, darunter Simone Klöpfer und Jens-Christian Beck als Vorjahressieger, Verena Gabe mit Daniel Orth, aber auch Anne Hübchen mit Jan Garner.

Alle Ergebnise siehe DM aktuell für die DM bzw. DM B-Turnier, an dem sich 58 Teams beteiligten.

B-Turnier

Platz 3
Ellen Hagenlocher, Paul Wurst (BaWü19)

Platz 3
Cristina Zimmermann, Loic Elitoc (Hess06)

2. Platz
Simone Seitz, Florian Panitz (Hess02)

Sieger B-Turnier
Sabrina Stepp, Daniel Reichert (BaWü15)

Viertelfinalisten DM Mixte 2018

Christiane Naumann, Andreas Ludwig (Saar07)

Daniela Volpini + Sören Sölter (NiSa07)

Halbfinalisten der DM Mixte 2018

Ann-Katrin Weißbäcker, Leon Gotha-Jecle (BaWü04)

Sylvia Rugar, Jörg Born (Hess03)

Vizemeister DM Mixte 2018

Sarah Schwander, Johannes Hirte (BaWü09)

Deutsche Meister Doublette mixte 2018: Anna-Maria Bohnhoff, Toufik Faci (NRW01)

Herzlichen Glückwunsch an die Sieger und alle Teilnehmer zu einer gelungenen DM.

Insbesondere möchte ich mich bei der Turnierleitung und den Schiedsrichtern bedanken. Ein besonderes Lob geht auch an den Ausrichter „FV Diefflen“, der uns alle herzlich willkommen hieß.

Ich konnte nur faire Spiele beobachten und hoffe, die Tennisplatz-Teams können uns die Platzprobleme verzeihen. Der FV Diefflen hat mir versprochen, dass er die fehlenden Bahnen für seine nächste DM im Umfeld der Anlage anlegen wird. Mit Sarah Schwander war eine „Fast-Saarländerin“ im Finale, was vielleicht der Grund war, dass über 100 Zuschauer trotz brütender Hitze bis zum Ende ausharrten und mitfieberten.

Bis zum nächsten Mal

Thomas Schorr

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