Bericht & Siegerfotos – 30. Deutsche Meisterschaft Pétanque Doublette Mixte 2026
von Robin Wendeler · Veröffentlicht · Aktualisiert
Die 30. Deutsche Meisterschaft Pétanque Doublette Mixte 2026 ist entschieden: Jessica Schuldt und Clement Melnikoff (Hess01) vom 1. PC Viernheim haben sich in Berlin-Tegel erstmals zu Deutschen Meister*innen gekrönt.
In einem bis zur letzten Aufnahme umkämpften Finale setzte sich das hessische Duo mit 13:11 gegen Mercedes und Manuel Strokosch (Saar04) von den PF Saarbrücken durch. Für Jessica Schuldt und Clement Melnikoff ist es der erste Deutsche Meistertitel – und für Melnikoff zugleich der krönende Abschluss einer herausragenden persönlichen DM-Saison 2026.
Die Bronzemedaillen gingen an die Vorjahresfinalisten Anna Lazaridis und André Skiba (BaWü03) vom BC Achern sowie an Maria Hein und Abdoulaye Diol (BaWü07).
Damit fand am 17. und 18. Oktober auch die ungewöhnlich lange Deutsche-Meisterschafts-Saison 2026 ihren Abschluss. Ursprünglich hätte die Mixte-DM bereits Mitte Juni stattfinden sollen. Aufgrund des Befalls mit dem Eichenprozessionsspinner auf dem Vereinsgelände des Club Bouliste de Berlin musste die Veranstaltung damals kurzfristig abgesagt und um beinahe vier Monate verschoben werden. Dass eine Deutsche Meisterschaft erst Mitte Oktober ausgetragen wird, machte sich an diesem Wochenende auch bei den äußeren Bedingungen bemerkbar.
Handwärmer statt Sommerwetter in Berlin-Tegel
Thermo-Shirts, Regenjacken und Handwärmer gehörten diesmal beinahe ebenso zur Grundausstattung wie Kugeln und Cochonnet. Vor allem der Samstag präsentierte sich von seiner ausgesprochen ungemütlichen Seite. Bei kühlen Temperaturen gab es über weite Strecken kaum eine trockene Minute. Der Finalsonntag zeigte sich zwar etwas freundlicher, herbstlich kühl blieb es in Berlin-Tegel jedoch bis zur letzten Kugel.
Für das Wetter konnte niemand etwas – und organisatorisch zeigte sich einmal mehr, warum der Club Bouliste de Berlin e. V. mittlerweile zu den bewährten Ausrichtern Deutscher Meisterschaften gehört. Gemeinsam mit dem erfahrenen DM-Team sorgten die zahlreichen Helfer*innen über das komplette Wochenende für einen reibungslosen Ablauf. Dass auf dem Gelände in Berlin-Tegel bereits zahlreiche Deutsche Meisterschaften ausgetragen wurden, war auch diesmal deutlich zu spüren.
Und das nächste Wiedersehen steht bereits fest: Schon im kommenden Mai kehrt die deutsche Pétanque-Spitze nach Berlin-Tegel zurück. Dann richtet der Club Bouliste de Berlin die Deutsche Meisterschaft Doublette 2027 aus.
Samstag: Erste Favoriten müssen früh die Segel streichen
Am Samstagmorgen gingen 128 Teams aus allen zehn Landesverbänden in die Poule-Runde. Wie so häufig bei einer Deutschen Meisterschaft zeigte sich schnell, dass große Namen und starke Ergebnisse aus den vergangenen Monaten keine Garantie für einen langen Turnierverlauf sind.
Unter anderem erwischte es Tobias und Saskia Müller (BaWü06) bereits im Poule. Die NRW-Landesmeister Ana Isabel und Daniel Casado (NRW01) schafften zwar mit zwei deutlichen Siegen den sicheren Sprung in die K.-o.-Phase, mussten sich jedoch bereits im 1/32-Finale verabschieden. Gleiches galt für die Vorjahres-Halbfinalisten Kerstin Lisner / Sylvain Ramon (NRW02). Christophe Riff / Johanna Bischler (BaWü05) spielten sich noch bis ins 1/16-Finale, ehe auch für den früheren Mixte-Meister und seine Spielpartnerin das A-Turnier beendet war.
Andere hoch eingeschätzte Formationen hielten ihre Medaillenchancen dagegen bis zum Sonntag am Leben. Und bereits am Samstagvormittag kam es zu einer Begegnung, die sich einen Tag später noch einmal wiederholen sollte.
In ihrem zweiten Poule-Spiel trafen Jessica Schuldt / Clement Melnikoff (Hess01) auf Mercedes und Manuel Strokosch (Saar04). Das erste Aufeinandertreffen entschieden die späteren Deutschen Meister mit 13:8 für sich.
Zu diesem Zeitpunkt konnte noch niemand ahnen, dass sich genau diese vier Spieler*innen am Sonntagnachmittag erneut gegenüberstehen würden – diesmal mit dem Deutschen Meistertitel auf dem Spiel.
Acht Siege auf dem Weg zum Deutschen Meistertitel
Jessica Schuldt und Clement Melnikoff sollten im gesamten Turnierverlauf kein einziges Spiel mehr verlieren. Nach zwei Siegen im Poule begann für Hess01 ein anspruchsvoller Weg durch die K.-o.-Runden. Bereits im 1/32-Finale wartete mit Bay06 der nächste Prüfstein, anschließend folgten Daniel Orth / Sarah Schwander (BaWü09).
Am Sonntagmorgen wurde die Aufgabe nicht leichter. Im Achtelfinale warteten Johannes Hirte / Bea Wiedmann (BaWü01) vom BC Stuttgart. Auch diese Begegnung entschied Hess01 deutlich mit 13:4 für sich.
Spätestens im Viertelfinale war klar, dass der Weg zum Titel durch die absoluten Topteams dieser Meisterschaft führen würde. Dort warteten ausgerechnet die amtierenden Deutschen Meister Justin Neu / Eileen Jenal (Saar01). Das Saarländer Duo hatte seinen Titel aus Düsseldorf zu verteidigen und war erneut bis unter die besten Acht vorgedrungen.
Doch Schuldt und Melnikoff ließen auch den Titelverteidiger*innen nur wenig Raum. Mit 13:6 zog Hess01 ins Halbfinale ein – spätestens jetzt war der erste gemeinsame DM-Titel zum Greifen nah.
Acht Teams kämpfen am Sonntag um die Medaillen
Neben Hess01 hatten sich sieben weitere Teams für das Viertelfinale qualifiziert. Abdoulaye Diol / Maria Hein (BaWü07) setzten sich im Achtelfinale mit 13:4 gegen Paul Franke / Kirstin Tuna (Nord02) durch. Gabriele Lehmann / Lukas Rüter (NRW04) besiegten Nina Schell / Lukas Hirte (BaWü02) ebenfalls mit 13:4.
Die Titelverteidiger Eileen Jenal / Justin Neu (Saar01) mussten beim 13:11 gegen Doris Wendehake / Andreas Dosch (Hess05) deutlich härter kämpfen. Die Vorjahresfinalisten Anna Lazaridis / André Skiba (BaWü03) setzten sich mit 13:7 gegen Gilbert Oliver Arroyo / Evi Hamilton (Bay08) durch, während Honoré und Christa Balié (NiSa05) durch ein 13:9 gegen das letzte verbliebene Berliner Team Andrea Schirmer / Benjamin Kirchner (Berl01) unter die besten Acht einzogen.
Besonders deutlich verlief das Achtelfinale von Mercedes und Manuel Strokosch (Saar04), die Miriam Wieck / Numan Yagci (NRW25) mit 13:0 bezwangen. Komplettiert wurde das Viertelfinale von Julia Reimers / Tom Wierzoch (NRW03). Die beiden setzten sich in einem engen Duell mit 13:10 gegen Maurice Racz / Tatjana Löffler (Saar02) durch.
Im Viertelfinale wurden die Begegnungen dann noch einmal deutlich hochkarätiger. BaWü07 mit Diol und Hein ließ NRW04 beim 13:0 keine Chance. Lazaridis und Skiba bezwangen NiSa05 mit 13:9, während das Ehepaar Strokosch durch ein 13:7 gegen NRW03 ebenfalls den Sprung in die Medaillenränge schaffte. Und Hess01 nahm durch das 13:6 gegen die Titelverteidiger Jenal/Neu die nächste große Hürde. Damit standen die vier Medaillenteams fest.
Abdoulaye Diol und Maria Hein holen Bronze
Im ersten Halbfinale trafen Jessica Schuldt / Clement Melnikoff (Hess01) auf Abdoulaye Diol / Maria Hein (BaWü07).
Auch BaWü07 hatte bis dahin ein starkes Wochenende gespielt. Mit Abdoulaye Diol stand ein ehemaliger Deutscher Meister im Doublette Mixte erneut kurz vor einem Finale. An seiner Seite spielte mit Maria Hein eine der erfolgreichsten deutschen Nachwuchsspielerinnen der vergangenen Jahre, die erst wenige Tage zuvor mit zwei EM-Bronzemedaillen aus Loutraki zurückgekehrt war.
Das Halbfinale entwickelte sich zu einer engen Begegnung, in der Hess01 schließlich erneut die besseren Antworten fand. Mit 13:9 zogen Schuldt und Melnikoff ins Endspiel ein. Für Diol und Hein blieb eine hochverdiente Bronzemedaille.
Sieben Jahre später stehen sich Skiba und Strokosch gegenüber
Das zweite Halbfinale hatte bereits vor der ersten Kugel eine besondere Geschichte zu bieten. Anna Lazaridis / André Skiba (BaWü03) trafen auf Mercedes und Manuel Strokosch (Saar04). 2019 hatten André Skiba und die damals erst 14-jährige Mercedes – seinerzeit noch unter ihrem früheren Nachnamen Lehner – gemeinsam den Deutschen Meistertitel im Doublette Mixte gewonnen.
Sieben Jahre später standen sich beide bei derselben Deutschen Meisterschaft im Halbfinale als Gegner gegenüber.
Zunächst sah vieles nach einem erneuten Finaleinzug für die Vorjahresfinalisten Lazaridis und Skiba aus. BaWü03 erspielte sich eine 11:6-Führung und stand damit nur noch zwei Punkte vor dem Endspiel.
Doch Mercedes und Manuel Strokosch kämpften sich zurück. Das Saarbrücker Duo drehte die Begegnung in der Schlussphase und gewann schließlich durch einen mutigen Schuss für Schluss von Manuel Strokosch mit 13:11. Damit stand Saar04 im Finale und hatte die Chance auf den ersten gemeinsamen Deutschen Meistertitel. Für Anna Lazaridis und André Skiba blieb nach ihrem zweiten Platz 2025 diesmal Bronze – erneut eine Medaille bei der Deutschen Meisterschaft Doublette Mixte.
Finale: Zweites Duell zwischen Hess01 und Saar04
Das Finale brachte schließlich das Wiedersehen aus der Poule-Runde.
Auf der einen Seite Mercedes und Manuel Strokosch, die nach ihrem spektakulären Halbfinal-Comeback mit Rückenwind auf das Carré d’Honneur kamen.
Auf der anderen Seite Jessica Schuldt und Clement Melnikoff, die sämtliche sieben bisherigen Partien dieser Deutschen Meisterschaft gewonnen hatten und Saar04 bereits am Samstag mit 13:8 bezwingen konnten.
Doch das zweite Duell wurde deutlich enger. Die Führung wechselte mehrfach, beide Teams fanden immer wieder Antworten auf starke Aufnahmen der Gegenseite und bis in die Schlussphase blieb völlig offen, wer sich den letzten Deutschen Meistertitel des Jahres sichern würde.
Diesmal waren es Schuldt und Melnikoff, die im entscheidenden Moment das Momentum auf ihre Seite ziehen konnten. Hess01 holte beim Stand von 12:11 in Aufnahme 13 den fehlenden Punkt und machte mit 13:11 den ersten Deutschen Meistertitel für beide perfekt.
Acht Spiele – acht Siege. Und auf dem Weg zum Titel unter anderem zweimal die späteren Vizemeister, die amtierenden Deutschen Meister sowie mehrere weitere Teams ausgeschaltet, die schon vor dem Wochenende zum erweiterten Favoritenkreis gehört hatten.
Ein verdienter Abschluss eines außergewöhnlich starken Wochenendes.
Clement Melnikoff krönt seine DM-Saison
Für Clement Melnikoff schloss sich mit diesem Titel gleichzeitig eine bemerkenswerte Klammer innerhalb der DM-Saison 2026. Erst wenige Wochen zuvor hatte sich der Viernheimer bei der Deutschen Meisterschaft Tête-à-tête in Beelen bis ins Finale gespielt. Dort musste er sich dem jungen Saarländer Thibault Puchot geschlagen geben und sich mit der Silbermedaille begnügen.
Nun stand Melnikoff erneut in einem DM-Finale – und wieder kam die Gegenseite aus dem Saarland.
Diesmal sollte es anders enden. Gemeinsam mit Jessica Schuldt behielt er in der entscheidenden Phase die Nerven und verwandelte nach der Tête-Silbermedaille seine zweite Finalchance innerhalb weniger Wochen in Gold. Für beide ist es der erste Deutsche Meistertitel. Jessica Schuldt und Clement Melnikoff setzen damit gleichzeitig den Schlusspunkt unter die nationale DM-Saison 2026.
Mercedes und Manuel Strokosch nur knapp am Titel vorbei
Auch Mercedes und Manuel Strokosch (Saar04) dürfen trotz der knappen Finalniederlage auf ein außergewöhnlich starkes Wochenende zurückblicken.
Nach der Niederlage gegen Hess01 in der Poule gewann das Duo sechs Begegnungen auf dem Weg ins Finale und schaltete dabei unter anderem Tehina Anania / Janaina Cabrera, Julia Reimers / Tom Wierzoch sowie im Halbfinale Anna Lazaridis / André Skiba aus. Zum ersten gemeinsamen Deutschen Meistertitel fehlten am Ende lediglich zwei Punkte.
Für Mercedes Strokosch ist die Medaille bei der Mixte-DM gleichzeitig eine weitere besondere Platzierung in einer Saison, in der sie auch international überzeugen konnte. Erst wenige Tage vor Berlin hatte sie mit den deutschen Espoirs Frauen bei der Europameisterschaft in Loutraki die Bronzemedaille gewonnen. Für Manuel Strokosch folgte nach dem Halbfinaleinzug bei der DM Tir de précision in Beelen nun ebenfalls die nächste starke nationale Platzierung.
Die DM-Medaillenträger
Die Viertelfinalisten – geteilter 5. Platz
Die Achtelfinalisten – geteilter 9. Platz
B-Turnier: RhPf02 gewinnt
Auch im B-Turnier wurde bis zum Sonntag um den Turniersieg gespielt.
Dort setzten sich Elke Hamm / Finn Ochsenreither (RhPf02) durch. Im Halbfinale trafen sie auf Annika Heine / Jimmy Rafanomezanirina (BaWü25). In einem engen Spiel setzte sich RhPf02 mit 13:10 durch. Das zweite Halbfinale entschieden Luzia Beil / Sebastian Junique (Berl02) mit 13:8 gegen Naira Weissgerber / Jens Scherf (NiSa10) für sich. Damit hatte der gastgebende Landesverband Berlin zumindest im B-Turnier ein Team im Endspiel.
Dort behielten jedoch Elke Hamm und Finn Ochsenreither die Oberhand. Mit 13:8 gewann RhPf02 das Finale und damit das B-Turnier der 30. Deutschen Meisterschaft Doublette Mixte. Für Finn Ochsenreither endeten damit ebenfalls ereignisreiche Wochen: Nur wenige Tage zuvor war der Espoirs-Nationalspieler noch für Deutschland bei der Europameisterschaft in Loutraki im Einsatz gewesen. Auch Annika Heine stand dort im deutschen Trikot auf dem Platz und hatte mit den Espoirs Frauen Bronze gewonnen.
Die Gewinner und Finalisten im B-Turnier
Livestream trotz Dauerregen
Auch diese Deutsche Meisterschaft wurde über das komplette Wochenende vom DPV-Kommunikationsteam begleitet.
Sophia Faulhaber kümmerte sich am Samstag und Sonntag durchgehend um die Livestream-Technik und sorgte trotz der schwierigen Wetterbedingungen dafür, dass zahlreiche Partien von zuhause verfolgt werden konnten.
Gerade der verregnete Samstag verlangte dabei auch dem Kommunikationsteam einiges ab.
Am Mikrofon erhielt Sophia Faulhaber Unterstützung von Michael Kitsche, der kurzfristig als Kommentator einsprang. Am Sonntag übernahm Michael Langenstein, der am Samstag noch selbst als DPV-Schiedsrichter auf den Bahnen im Einsatz gewesen war.
Für das Finale gesellte sich schließlich Robin Wendeler hinzu. Michael Langenstein und Robin Wendeler begleiteten das Endspiel zwischen Hess01 und Saar04 gemeinsam am Mikrofon.
Ein herzliches Dankeschön geht an die beiden kurzfristig eingesprungenen Michaels – und insbesondere an Sophia Faulhaber, die über zwei lange und ausgesprochen ungemütliche Turniertage hinweg an der Technik einen tollen Job machte.
Die Live-Übertragungen des Wochenendes sind auf dem offiziellen YouTube-Kanal des DPV abrufbar:
https://www.youtube.com/@DPVvideo
Das spannende Finale zwischen Jessica Schuldt / Clement Melnikoff und Mercedes / Manuel Strokosch inklusive anschließender Siegerehrung gibt es natürlich ebenfalls weiterhin im Re-Live auf dem DPV-YouTube-Kanal:
Alle Ergebnisse
Alle Ergebnisse der 30. Deutschen Meisterschaft Doublette Mixte bleiben im offiziellen DM-Archiv abrufbar:
A-Turnier:
https://deutsche-petanque-meisterschaften.de/archiv_dm_a.php?dm=26_mixte
B-Turnier:
https://deutsche-petanque-meisterschaften.de/archiv_dm_b.php?dm=26_mixte
Vollständiges Classement:
https://deutsche-petanque-meisterschaften.de/archiv/classement/26_mixte_classement.pdf
Danke Berlin-Tegel – bis 2027!
Mit der 30. Deutschen Meisterschaft Doublette Mixte endet eine lange und ereignisreiche DM-Saison 2026.
Dass die im Juni kurzfristig ausgefallene Meisterschaft noch im selben Jahr nachgeholt werden konnte, war alles andere als selbstverständlich. Umso größer ist der Dank an den Club Bouliste de Berlin e. V., das komplette Helferteam und alle Beteiligten, die auch beim zweiten Anlauf für hervorragende Rahmenbedingungen sorgten.
Ein herzliches Dankeschön geht außerdem an das DM-Team mit Jan Mensing, Torsten Göllinger und Susanne Weisbach, an DPV-Vertreter Hugo Port sowie an die eingesetzten DPV-Schiedsrichter Peter Blumenröther, Peter Schauseil, Andreas Franke, Michael Langenstein und Silv Widmer.
Der DPV gratuliert den neuen Deutschen Meister*innen Jessica Schuldt und Clement Melnikoff, den Vizemeister*innen Mercedes und Manuel Strokosch sowie allen Medaillengewinner*innen und Platzierten der 30. Deutschen Meisterschaft Doublette Mixte.
Lange müssen wir auf die nächste Deutsche Meisterschaft in Berlin-Tegel nicht warten. Bereits im Mai 2027 empfängt der Club Bouliste de Berlin die deutsche Pétanque-Spitze erneut – dann zur Deutschen Meisterschaft Doublette.
