EM Frauen 2026 Loutraki – Ticker Finaltage

Die Frauen-Europameisterschaft in Loutraki geht in ihre entscheidende Phase – und die deutsche Équipe startet aus der bestmöglichen Position in die Finaltage. Celine Grauer, Silvana Lichte, Gina Müller und Julia Reimers gewannen am Freitag alle fünf Partien im Schweizer System und ziehen damit als Nummer eins der Setzliste in die Championship ein. Am Samstag wartet im Achtelfinale Norwegen.

In diesem Ticker begleiten wir die deutsche Mannschaft durch die beiden Finaltage im SPORTCAMP Loutraki.

Zwei Tage EM – und jetzt beginnt die K.o.-Phase

Die ersten beiden Wettkampftage der Frauen-Europameisterschaft hatten aus deutscher Sicht bereits einiges zu bieten. Am Donnerstag eröffnete Silvana Lichte die EM im Tir de précision. Mit 23 Punkten in der Vorrunde und weiteren 19 Punkten in der Repêchage beendete sie den Wettbewerb auf Platz 14.

Damit wird die K.o.-Phase im Präzisionsschießen am Samstag ohne deutsche Beteiligung stattfinden. Der Freitag gehörte anschließend vollständig dem Triplette – und entwickelte sich zu einem außergewöhnlichen deutschen Wettkampftag.


Fünf Spiele – fünf Siege

Deutschland startete souverän mit einem 13:5 gegen Gastgeber Griechenland in den Tag. Gegen Dänemark musste die Équipe anschließend erstmals kämpfen. Ein 3:7-Rückstand wurde nach einer taktischen Umstellung noch in einen 13:7-Sieg verwandelt.

Danach nahm die deutsche Mannschaft immer mehr Fahrt auf:

🇩🇪 Deutschland – Griechenland 13:5
🇩🇪 Deutschland – Dänemark 13:7
🇩🇪 Deutschland – Tschechien 13:4
🇩🇪 Deutschland – Schweden 13:8
🇩🇪 Deutschland – Frankreich 13:10

Nach drei Siegen war der Einzug in die Championship bereits sicher. Doch die deutsche Équipe hatte noch lange nicht genug.


Der Höhepunkt: Deutschland schlägt Frankreich

Das letzte Spiel des Tages wurde schließlich zum emotionalen und spielerischen Höhepunkt der Vorrunde.

Auf dem Carré d’Honneur trafen mit Deutschland und Frankreich die beiden einzigen nach vier Runden noch ungeschlagenen Mannschaften aufeinander. Auch am Kommentatorenplatz gab es dabei eine Premiere: Robin Wendeler kommentierte die Partie im offiziellen CEP-Livestream gemeinsam mit dem Franzosen Eric Baussian – deutsch-französischer Austausch also diesmal auch direkt am Mikrofon.

Auf dem Terrain entwickelte sich von Beginn an ein hochklassiger und offensiver Schlagabtausch. Deutschland begann mit Silvana Lichte, Gina Müller und Celine Grauer. Julia Reimers, die zuvor vier starke Partien als Legerin absolviert hatte, erhielt zunächst eine Pause.

Beim Stand von 4:4 kam Julia Reimers für Gina Müller in die Partie – und Deutschland erhöhte weiter den Druck. Insbesondere Celine Grauer zeigte als Tireurin eine herausragende Partie mit zahlreichen Treffern und Carreaux.

Beim Stand von 5:7 ließ Frankreich eine große Chance liegen. Vier französische Kugeln standen noch einer deutschen gegenüber – doch statt sich abzusetzen, musste Frankreich den Punkt sogar Deutschland überlassen – 6:7.

Dann folgte die Aufnahme des Tages. Zwei Carreaux von Celine Grauer. Zwei Fehlschüsse Frankreichs. Zwei starke Palets von Silvana Lichte. Und plötzlich hatte Julia Reimers mit ihrer letzten Kugel beinahe drei Meter Platz für den sechsten deutschen Punkt. Sie nutzte die Gelegenheit.

Sechs Punkte gegen Frankreich – 12:7!

Frankreich verkürzte noch einmal auf 10:12, doch Deutschland blieb ruhig und machte anschließend den entscheidenden Punkt.

🇩🇪 Deutschland – Frankreich 🇫🇷 13:10

Ein perfekter Abschluss eines perfekten Vorrundentages. Durch diesen Sieg geht Deutschland als Nummer eins der Setzliste in die K.o.-Runde.

Tabelle nach der Vorrunde
Turnierbaum K.o.-Runde

Auffällig stark präsentierten sich neben Deutschland vor allem Spanien, Frankreich, Schweden und die Schweiz. Auch England spielte sich mit vier Siegen weit nach vorne.

Dahinter gelang unter anderem Dänemark, Belgien, Israel, Italien, den Niederlanden und der Türkei mit jeweils drei Siegen der Sprung in die Championship.

Für Tschechien, Monaco und die weiteren Mannschaften ab Rang 17 geht die Europameisterschaft im Nations Cup weiter.


Deutschland gegen Norwegen im Achtelfinale

Die Setzliste bringt Deutschland im Achtelfinale mit dem 16. der Vorrunde zusammen:

🇩🇪 Deutschland – Norwegen 🇳🇴

Norwegen erlebte dabei einen völlig anderen Freitag als Deutschland. Die Mannschaft startete mit zwei Niederlagen:

🇳🇴 Norwegen – Monaco 🇲🇨 7:13
🇳🇴 Norwegen – Italien 🇮🇹 11:13

Damit standen die Norwegerinnen bereits früh mit dem Rücken zur Wand. Doch sie kämpften sich zurück, gewannen ihre letzten drei Partien und sicherten sich tatsächlich noch das 16. und letzte Ticket für die K.o.-Runde.

Mit Ranu Homniam, einer ehemaligen Weltmeisterin im Tir de précision, verfügt Norwegen zudem über reichlich internationale Erfahrung. Die Ausgangslage könnte also unterschiedlicher kaum sein:

Deutschland kommt mit 5:0, Norwegen nach einem Comeback von 0:2 auf 3:2. Doch mit Beginn der K.o.-Runde zählen die Ergebnisse vom Freitag nicht mehr. Ein Spiel entscheidet.


Möglicher Gegner im Viertelfinale

Sollte Deutschland das Achtelfinale gewinnen, wartet anschließend der Sieger aus:

🇧🇪 Belgien – Israel 🇮🇱

Beide Mannschaften trafen bereits am Freitag in der dritten Runde aufeinander. Damals entwickelte sich eine äußerst enge Partie, die Israel erst in der Zusatzaufnahme mit 12:11 für sich entscheiden konnte. Der deutsche Weg durch den oberen Teil des Turnierbaums steht damit fest.

Auf der anderen Hälfte des Tableaus finden sich unter anderem Frankreich, Spanien, Italien und die Niederlande. Damit ist bereits vor Beginn der K.o.-Phase klar: Der Kampf um die Medaillen verspricht hochklassig zu werden.

Samstagvormittag: Tireur-Viertel- und Halbfinals

Bevor am Nachmittag die Triplettes zurück auf die Terrains kommen, gehört der Samstagvormittag zunächst noch einmal dem Tir de précision.

Silvana Lichte ist nach ihrem Ausscheiden in der Repêchage nicht mehr dabei.

Die vier Viertelfinals:

🇹🇷 Yagmur Tosun – Indira Ongaro 🇱🇺
🇮🇱 Anael Fitoussim Shiran – Jessica Meskens 🇧🇪
🇳🇴 Ranu Homniam – Ludivine Maitre-Wicki 🇨🇭
🇮🇹 Sara Ferrera – Nelly Peyre 🇫🇷

K.o.-Runde Tir de précision

Mit 45 Punkten hatte die frisch gebackene Juniors-Europameisterin Yagmur Tosun aus der Türkei die beste Qualifikationsleistung gezeigt. Dahinter gehören unter anderem Nelly Peyre, Ranu Homniam und Jessica Meskens zu den Spielerinnen, die bereits in der Vorrunde starke Ergebnisse erzielen konnten.

Am Vormittag werden sowohl die Viertel- als auch die Halbfinals ausgetragen. Das Finale folgt am Sonntag.


Achtelfinale am Samstagnachmittag

Laut aktuellem Zeitplan beginnt die K.o.-Phase im Triplette gegen:

🕑 14:00 Uhr Ortszeit
🕐 13:00 Uhr deutscher Zeit

Allerdings hat die CEP bereits am Freitag einzelne Runden kurzfristig vorgezogen. Wer Deutschland live verfolgen möchte, sollte deshalb vorsichtshalber schon ab etwa 13:30 Uhr Ortszeit / 12:30 Uhr deutscher Zeit bereit sein.

Das DPV-Kommunikationsteam begleitet die deutsche Équipe natürlich wieder. Je nach Terrain übertragen Robin Wendeler und Matthias Karczewski entweder selbst auf dem DPV-YouTube-Kanal oder sind – falls Deutschland erneut auf dem Carré d’Honneur spielt – im offiziellen CEP-Livestream zu hören. Die endgültige Stream-Zuordnung geben wir kurzfristig über WhatsApp-Info oder DPV-Facebook bekannt.

Samstag: Deutschland kämpft sich ins Viertelfinale

Bevor am Nachmittag die K.o.-Runde im Triplette begann, gehörte der Samstagvormittag zunächst noch einmal dem Tir de précision. Dabei sorgte die Norwegerin Ranu Homniam für eines der sportlichen Ausrufezeichen des Tages. Im Halbfinale gegen die Französin Nelly Peyre erzielte sie starke 48 Punkte und verpasste damit nur knapp den Europarekord. Nach der Mittagspause richteten sich dann alle deutschen Blicke auf das Achtelfinale gegen Norwegen.

Achtelfinale: Deutschland dreht einen Krimi gegen Norwegen

Deutschland startete mit Julia Reimers, Silvana Lichte und Celine Grauer in die Partie. Gina Müller nahm zunächst neben Nationaltrainerin Lara Koch auf der Bank Platz. Und die deutsche Équipe erwischte einen hervorragenden Start.

Nach vier Aufnahmen führte Deutschland bereits mit 8:1. Auch in der sechsten Aufnahme lag mit deutlichem Kugelvorteil sogar die Chance auf eine frühe Vorentscheidung am Boden. Doch dann zeigte Ranu Homniam ihre ganze Klasse. Mit ihren letzten beiden Kugeln entfernte sie zunächst eine deutsche Kugel und legte anschließend noch ein starkes Devant. Norwegen überstand die gefährliche Situation – und die Begegnung begann zu kippen.

Deutschland verlor etwas das Momentum, während die Norwegerinnen immer besser in die Partie fanden. Aufnahme um Aufnahme ging nun an Norwegen.

Inzwischen war auch Gina Müller für Silvana Lichte in die deutsche Formation gekommen. Nach elf Aufnahmen und über einer Stunde ohne deutschen Punkt hatte Norwegen die Partie tatsächlich gedreht. 8:10 aus deutscher Sicht.

Deutschland stand plötzlich unter Druck. Dann folgte eine der entscheidenden Aufnahmen des Spiels. Norwegen hatte bereits zwei Punkte am Boden und zudem noch Kugeln auf der Hand. Doch Milieu Lisbeth Fossen drückte mit ihrer nächsten Kugel eine deutsche Kugel nach vorne. Anschließend gelang es den Norwegerinnen nicht mehr, weitere Punkte hinzuzufügen.

Statt einer möglichen Vorentscheidung gab Deutschland lediglich einen Punkt ab. 8:11. Und plötzlich kippte das Momentum erneut.

Norwegen verlor den Rhythmus, Deutschland übernahm wieder die Kontrolle. Zunächst gelangen zwei Punkte zum 10:11.

Dann die letzte Aufnahme. Deutschland bekam seine Chance – und Celine Grauer beendete den über zweistündigen Krimi mit einem krachenden Carreau. Drei Punkte!

🇩🇪 Deutschland – Norwegen 🇳🇴 13:11

Jubel auf dem Terrain, Jubel bei der deutschen Delegation – und auch hinter den Kameras.

Celine Grauer, Julia Reimers, Gina Müller und Silvana Lichte lagen sich in den Armen und hatten tatsächlich noch den Sprung ins Viertelfinale geschafft.

Auch für das DPV-Kommunikationsteam wurde die Partie zu einem besonderen Moment: In der Spitze verfolgten mehr als 1.600 Zuschauer*innen gleichzeitig den Livestream auf dem DPV-YouTube-Kanal – ein neuer Rekord!

Re-Live: Deutschland – Norwegen

 

Belgien stoppt den deutschen Lauf im Viertelfinale

Viel Zeit zum Durchatmen blieb anschließend nicht. Da Deutschland gegen Norwegen das letzte noch laufende Achtelfinale auf dem gesamten Spielgelände gewesen war, blieben der Équipe lediglich rund 15 Minuten Pause, bevor bereits das Viertelfinale gegen Belgien begann.

Und die Belgierinnen legten furios los. Madison Vlaeminckx und Camille Max trafen im Schießen nahezu alles, während Jessica Meskens, die kurz zuvor im Tir de précision bereits Bronze gewonnen hatte, ihre Portées immer wieder dicht an das Cochonnet brachte. Nach gerade einmal zwei Aufnahmen lag Deutschland bereits mit 0:8 zurück.

Die deutsche Mannschaft versuchte noch einmal, sich in die Begegnung zurückzukämpfen. Julia Reimers kam für Gina Müller in die Partie und mit zwei besseren Aufnahmen gelang zumindest die Verkürzung auf 2:8.

Beim Stand von 2:10 ergab sich sogar noch einmal eine große Gelegenheit. Deutschland hatte die Chance auf fünf Punkte und damit darauf, die Partie noch einmal völlig zu öffnen. Doch der letzte entscheidende Schuss verfehlte sein Ziel.

Belgien ließ sich die Führung anschließend nicht mehr nehmen, machte den verdienten Viertelfinalsieg perfekt und stoppte den deutschen Siegeszug nach sechs Siegen in Folge

🇩🇪 Deutschland – Belgien 🇧🇪 2:13

Damit endete die Europameisterschaft für die deutsche Frauen-Équipe im Viertelfinale.

Die Enttäuschung unmittelbar nach dem Ausscheiden war natürlich groß. Doch schon beim gemeinsamen Abendessen blickten Mannschaft und Delegation noch einmal auf das zurück, was in Loutraki gelungen war.

Re-Live: Deutschland – Belgien

Eine Europameisterschaft, auf die dieses Team stolz sein darf

Celine Grauer, Silvana Lichte, Gina Müller und Julia Reimers haben in Loutraki eine starke Europameisterschaft gespielt. Die Mannschaft dominierte am Freitag die Vorrunde und gewann als einziges Team alle fünf Begegnungen. Dabei besiegte Deutschland unter anderem Schweden und in einem herausragenden abschließenden Spiel auch Frankreich.

Am Samstag bewies die Équipe anschließend im Achtelfinale gegen Norwegen noch einmal enorme Moral. Nach einer zunächst klaren Führung, dem zwischenzeitlichen Verlust des Momentums und einem 8:11-Rückstand kämpfte sich Deutschland zurück und entschied einen echten EM-Krimi noch mit 13:11 für sich. Im Viertelfinale war gegen an diesem Nachmittag sehr starke Belgierinnen schließlich Endstation.

Gerade angesichts des jungen Alters dieser Équipe darf Deutschland mit viel Positivem aus Loutraki abreisen. Unter den besten acht Europas – nach einer perfekten Vorrunde und vielen starken Momenten. Die Mannschaft hat gezeigt, welches Potenzial in ihr steckt.


Finalsonntag in Loutraki – Deutschland schaut diesmal von außen zu

Am Sonntag endet eine lange Europameisterschaftsreise im SPORTCAMP Loutraki.

Die deutsche Équipe ist sportlich nicht mehr beteiligt, wird das Finale aber gemeinsam verfolgen.

Aufgrund der unsicheren Wetterprognose und möglicher kräftiger Regenschauer am Nachmittag hat die Turnierleitung den Zeitplan für den Finaltag deutlich vorgezogen.

Der neue Zeitplan:

  •  09:00 Uhr Ortszeit / 08:00 Uhr deutscher Zeit: Finale Tir de précision
  • 10:00 Uhr / 09:00 Uhr deutscher Zeit: Halbfinals Europameisterschaft und Nations Cup
  • 13:30 Uhr / 12:30 Uhr deutscher Zeit: Finale Nations Cup
  • 14:00 Uhr / 13:00 Uhr deutscher Zeit: Teamvorstellung und Finale der Europameisterschaft

Tosun gegen Homniam um den Tireur-Titel

Der Finalsonntag beginnt mit einem hochklassigen Duell im Tir de précision.

🇹🇷 Yagmur Tosun – Ranu Homniam 🇳🇴

Die frisch gebackene Juniors-Europameisterin Yagmur Tosun hatte bereits die Qualifikation mit starken 45 Punkten angeführt und setzte ihren Lauf auch in der K.o.-Phase fort. Im Halbfinale bezwang sie die Belgierin Jessica Meskens mit 34:15.

Ranu Homniam wiederum setzte im zweiten Halbfinale eines der Highlights des Samstags: Mit 48 Punkten besiegte sie Nelly Peyre aus Frankreich mit 48:31 und verpasste dabei nur knapp den Europarekord.

Damit treffen im Finale zwei Spielerinnen aufeinander, die im Laufe dieser Europameisterschaft bereits eindrucksvoll ihre Klasse gezeigt haben.

Tir de précision

Türkei bereits mit zwei sicheren Medaillen

Auch im Triplette befindet sich die Türkei weiterhin mitten im Titelrennen. Die Türkinnen waren nach einer Bilanz von 3:2 lediglich als Zwölfte der Vorrunde in die K.o.-Runde eingezogen – stehen nun aber bereits im Halbfinale. Nach Siegen gegen die Schweiz und Schweden wartet:

🇧🇪 Belgien – Türkiye 🇹🇷

Damit hat die Türkei schon vor Beginn des Finalsonntags zwei weitere Medaillen sicher: Yagmur Tosun im Tir de précision und die Triplette-Équipe.

Nach der überragenden Nachwuchs-EM mit drei Gold- und einer Silbermedaille setzt die türkische Delegation damit auch bei den Frauen ihre außergewöhnlich erfolgreichen Tage in Loutraki fort.

Im zweiten Halbfinale kommt es zum Duell:

🇫🇷 Frankreich – Spanien 🇪🇸

Frankreich setzte sich auf dem Weg dorthin zunächst gegen die Ukraine und anschließend deutlich mit 13:7 gegen überraschend starke Engländerinnen durch.

Spanien musste dagegen zweimal richtig kämpfen: 13:11 gegen Österreich, anschließend 13:10 gegen Italien.

Vier große Pétanque-Nationen stehen damit noch im Rennen um den Europameistertitel:

🇧🇪 Belgien
🇹🇷 Türkei
🇫🇷 Frankreich
🇪🇸 Spanien

Ein letzter Tag in Loutraki

Für die deutsche Delegation endet damit eine lange und intensive Zeit in Griechenland.

Zunächst die Europameisterschaften der Juniors und Espoirs, anschließend unmittelbar die Frauen-EM – mit zahlreichen Livestreams, Medaillen, dramatischen Spielen und vielen Geschichten.

Am Sonntag wird nun noch einmal gemeinsam zugeschaut und mitgefiebert, bevor die Heimreise beginnt.

Ein ausführlicher Rückblick auf die Frauen-Europameisterschaft – und damit auf den zweiten Teil unserer langen EM-Reise in Loutraki – folgt selbstverständlich noch auf der DPV-Website.

Bis dahin verfolgen wir noch einmal die letzten europäischen Entscheidungen aus dem SPORTCAMP.

Allez Pétanque – ein letzter Finaltag in Loutraki!

Die deutsche Delegation bei der Frauen-EM in Loutraki / Griechenland