Deutsche Pétanque Bundesliga (DPB) 2026 – Rückblick auf das Finale in Ludwigshafen
von Robin Wendeler · Veröffentlicht · Aktualisiert
Das Wichtigste vorweg: Die Deutsche Pétanque Bundesliga 2026 ist entschieden. Der BC Achern vollendet eine perfekte Saison und krönt sich verdient zum Deutschen Mannschaftsmeister 2026!
Beim dritten und letzten Großspieltag der Saison auf dem Gelände des ASV Ludwigshafen beendeten die Badener eine perfekte Bundesliga-Spielzeit. Nach 15 Runden steht Achern mit 15:0 Begegnungssiegen und 56:19 Spielen ungeschlagen an der Tabellenspitze – eine beeindruckende Bilanz und der verdiente Lohn für eine über die gesamte Saison hinweg dominante Leistung.
Silber geht an den TV Mannheim-Waldhof, der sich am Finalwochenende noch auf Platz zwei nach vorne schob. Düsseldorf sur place komplettiert das Podium auf Rang drei.
Auch im Tabellenkeller fielen die Entscheidungen erst am letzten Spieltag. Am Ende müssen Diaboulo Bochum, LFJ Tübingen, SV Siemens Mülheim und VfSK Oppau den schweren Gang aus der Bundesliga antreten.
Damit bot das Bundesliga-Finale in Ludwigshafen alles, was einen würdigen Saisonabschluss ausmacht: einen dominanten Meister, spannende Podestentscheidungen, einen engen Abstiegskampf, starke Livestreams, Live-Ergebnisse in Echtzeit und einen Ausrichter, der für das Finale der Deutschen Pétanque Bundesliga einen hervorragenden Rahmen bot.
Ludwigshafen liefert einen großartigen Rahmen
Bevor der Blick auf die sportlichen Entscheidungen geht, verdient der Ausrichter ein großes Lob.
Der ASV Ludwigshafen stellte für den abschließenden Großspieltag der Bundesliga-Saison hervorragende Bedingungen bereit. Von vielen Seiten wurde das unermüdliche Helferteam gelobt, das über das gesamte Wochenende hinweg dafür sorgte, dass sich Spielerinnen und Spieler, Teams, Verantwortliche und Zuschauer*innen bestens aufgehoben fühlten.
Auch medial setzte das Wochenende neue Maßstäbe. Über petanque24.de, die Software von Sebastian Hein (Präsident des LV Rheinland-Pfalz), wurden die Ergebnisse aller Begegnungen live und in Echtzeit aktualisiert. Einzelresultate, Zwischenstände und die laufende Tabelle waren dadurch jederzeit für alle einsehbar.
Dazu kam an diesem Wochenende ein umfangreiches Livestream-Angebot. Das DPV-Kommunikationsteam mit Matthias Karczewski, Thomas Schumann und Annika Rotundo übertrug an beiden Tagen durchgehend spannende Begegnungen auf dem DPV-YouTube-Kanal.
Zusätzlich streamten Sebastian Hein und der ASV Ludwigshafen über den vereinseigenen YouTube-Kanal auf drei weiteren Bahnen. Ein Dauerstream ohne Kommentar war eine starke Ergänzung zum kommentierten Stream und so war sichergestellt, dass im Laufe des Wochenendes meist vier bis fünf Begegnungen parallel live bei YouTube verfolgt werden konnten.
Für zuhause gebliebene Zuschauer*innen war das eine großartige Möglichkeit, die Dramatik des Saisonfinales mitzuerleben. Man konnte sich zeitweise kaum entscheiden, welchen Stream man verfolgen sollte. Die Kombination aus mehreren Livestreams, verlinkten Übertragungen und Live-Ergebnissen in Echtzeit machte dieses Bundesliga-Finale auch aus der Ferne erlebbar.
Der ASV Ludwigshafen hat die Messlatte damit hochgelegt – und sich ein großes Dankeschön verdient.
Samstag: Achern macht die Meisterschaft perfekt
Der Samstag begann mit der 11. Runde der Saison – und bereits nach den ersten Begegnungen wurde deutlich, dass der Finalspieltag seine eigene Dynamik entwickeln würde.
Der Meisterschaftsfavorit BC Achern startete mit einem 4:1 gegen LFJ Tübingen in das Wochenende. Danach folgte in Runde 12 ein klares 5:0 gegen PC Burggarten Horb. Damit blieb Achern weiter ungeschlagen und setzte die Verfolger früh unter Druck.
Parallel wurde es in der oberen Tabellenhälfte sofort eng. TV Mannheim-Waldhof gewann zum Auftakt das direkte Verfolger-Duell gegen Düsseldorf sur place mit 3:2 und setzte damit ein erstes Ausrufezeichen im Kampf um das Podium. Düsseldorf musste dadurch zunächst einen Rückschlag hinnehmen, blieb aber im Rennen.
Auch der PC Viernheim startete stark in den Samstag. Ein 5:0 gegen Diaboulo Bochum und ein 3:2 gegen LFJ Tübingen brachten Viernheim nach zwölf Runden zwischenzeitlich auf Platz zwei.
Die endgültige Entscheidung um die Meisterschaft fiel schließlich in Runde 13. Dort traf Achern auf den BC Mechenhard – ein starkes Team aus der oberen Tabellenhälfte und damit noch einmal ein echter Prüfstein.
Mechenhard gewann das erste Triplette mit 13:6, doch Achern entschied das Triplette mixte deutlich mit 13:0 für sich. In den anschließenden Doublettes machten die Badener ihren ersten Meistertitel perfekt: 13:9, 13:2 und 13:10 bedeuteten am Ende ein 4:1 gegen Mechenhard.
Damit war die Meisterschaft bereits am Samstagabend rechnerisch entschieden. Der BC Achern war nach 13 Runden nicht mehr einzuholen – und durfte sich schon vor dem abschließenden Sonntag in den Armen liegen.
Für Achern ist es der erste nationale Titel der Vereinsgeschichte. Und was für einer: ungeschlagen, dominant, eindrucksvoll.
Nach dem Aufstieg aus der Baden-Württemberg-Liga in die Bundesliga im Jahr 2024 folgt nur zwei Jahre später der Meistertitel. Diese Entwicklung ist bemerkenswert – und vieles deutet darauf hin, dass der Erfolg von Achern in der Bundesliga keine Eintagsfliege sein wird. Als Deutscher Mannschaftsmeister darf der BC Achern außerdem als deutscher Vertreter am EuroCup 2027 teilnehmen.
Herzlichen Glückwunsch zu diesem Meister-Coup an die Acherner Spieler*innen Tehina Anania, Patrick Béton, Thierry Béton, Nicole Heubich, Juan Lago, Anna Lazaridis, Philipp Schatz, André Skiba, Lasse Stentenbach, Robin Stentenbach, Dominique Tsuroupa und ihren Coach Jacques Pepin!
Samstag: Podium und Abstiegskampf bleiben offen
Während Achern am Samstagabend bereits feiern durfte, blieb dahinter fast alles offen.
Im Kampf um das Podium war besonders die Begegnung am Samstagabend zwischen Düsseldorf sur place und PC Viernheim in Runde 13 ein Schlüsselspiel. Viernheim war nach zwölf Runden auf Platz zwei geklettert, Düsseldorf brauchte nach der Niederlage gegen Mannheim dringend einen Sieg.
Die Begegnung wurde genau das, was man von einem Spitzenspiel erwartet. Nach den Triplettes stand es 1:1. Viernheim gewann das erste Doublette mit 13:7, Düsseldorf schlug im Doublette mixte mit 13:0 zurück und gewann das zweite Doublette mit 13:12 und damit auch die Begegnung mit 3:2.
Besonders das knappe 13:12 war ein echter Schlüsselmoment: Düsseldorf drehte am späten Samstagabend in diesem Doublette einen Rückstand von 7:12 noch zum Sieg und legte damit den Grundstein für den wichtigen 3:2-Erfolg gegen Viernheim. Ein Sieg, der am Ende entscheidend für den Sprung aufs Podium werden sollte.
Auch im Tabellenkeller blieb am Samstag alles offen. Nach Runde 12 lagen gleich sieben Teams nur durch wenige Einzelspiele getrennt beieinander. Bochum, Berlin, Frankfurt, Tübingen, Mülheim, Ratingen und Oppau steckten alle noch mitten im Kampf um den Klassenerhalt.
In Runde 13 setzten besonders boule devant berlin und Ratingen-Lintorf wichtige Zeichen. Berlin gewann gegen LFJ Tübingen deutlich mit 5:0, Ratingen setzte sich im NRW-Duell gegen Diaboulo Bochum mit 3:2 durch. Damit wurde der Druck auf Bochum größer, während Berlin und Ratingen, die sich am Morgen noch einen engen Schlagabtausch mit dem besseren Ende für Ratingen geliefert hatten, wieder neue Hoffnung schöpfen durften.
Der Samstag endete also mit zwei Erkenntnissen: Achern war vorzeitig Meister – aber dahinter war noch fast alles offen!
Sonntag: Achern bleibt ungeschlagen
Am Sonntag ging es für den neuen Meister darum, die perfekte Saison zu vollenden. Ob die vorzeitige Meisterfeier am Samstagabend die Spiele am Sonntag etwas enger machte, bleibt Spekulation. Fest steht: Achern wurde noch einmal gefordert.
In Runde 14 traf der Tabellenführer auf den 1. Frankfurter PC. Die Hessener kämpften selbst noch um den Klassenerhalt und lieferten Achern eine enge Begegnung. Nach den Triplettes stand es 1:1, auch die Doublettes blieben umkämpft. Am Ende entschied Achern das Doublette mixte mit 13:11 und gewann die Begegnung dadurch knapp mit 3:2.
Auch in der letzten Runde gegen den Lübecker BC wurde es noch einmal eng. Lübeck gewann das erste Triplette mit 13:6, Achern das Triplette mixte mit 13:3. In den Doublettes reichten Siege mit 13:11 und 13:5, während Lübeck das Doublette mixte mit 13:3 für sich entschied.
So endete auch die letzte Begegnung mit einem 3:2 für Achern.
Damit steht am Ende eine makellose Saisonbilanz:
15 Begegnungen, 15 Siege, 56:19 Spiele.
Mannheim wird Vizemeister
Der TV Mannheim-Waldhof musste den Titel aus dem Vorjahr abgeben, spielte aber ein starkes Finalwochenende und sicherte sich am Ende die Vizemeisterschaft.
Bereits am Samstag setzte Mannheim mit dem 3:2 gegen Düsseldorf sur place ein wichtiges Zeichen. Es folgten ein 5:0 gegen Ratingen-Lintorf, ein 5:0 gegen SV Siemens Mülheim und am Sonntag ein 4:1 gegen LFJ Tübingen.
Zum Abschluss wartete mit Diaboulo Bochum noch ein Team, das um den Klassenerhalt kämpfte. Mannheim gewann auch diese Begegnung mit 3:2 und beendete die Saison mit 12:3 Begegnungssiegen und 49:26 Spielen auf Platz zwei.
Nach dem Aufstieg 2023, der Vizemeisterschaft 2024 und der Meisterschaft 2025 steht Mannheim-Waldhof damit erneut auf dem Bundesliga-Podest. Für den Verein ist es bereits die zweite Vizemeisterschaft in der Bundesliga.
Der TV Mannheim-Waldhof konnte seinen Titel zwar nicht verteidigen, bleibt aber auch 2026 eines der prägenden Teams der Deutschen Pétanque Bundesliga. Zudem werden die Mannheimer Deutschland Anfang November in Douais noch im EuroCup 2026 vertreten – die Daumen sind gedrückt!
Herzlichen Glückwunsch zur Vizemeisterschaft an die Mannheimer Spieler*innen Leon Gotha-Jecle, Gabriel Huber, Pascal Keller, Lara Koch, Sascha Koch, Jannik Schaake, Manon Schaake, Marvin Petzold, Fabian Vonberg und ihren Coach Pascal Lauer.
Düsseldorf sur place holt Bronze
Der dritte Platz der Pétanque-Bundesliga 2026 geht an Düsseldorf sur place. Der Bundesliga-Rekordmeister musste am Samstag zunächst die knappe Niederlage gegen Mannheim hinnehmen, fand danach aber stark zurück. Auf das 4:1 gegen boule devant berlin folgte der bereits erwähnte 3:2-Erfolg gegen PC Viernheim – ein Schlüsselspiel im Kampf um das Podium.
Am Sonntag sicherte Düsseldorf den dritten Platz mit zwei weiteren engen Siegen ab. Gegen FV Diefflen gewann das Team mit 3:2, gegen VfSK Oppau ebenfalls mit 3:2.
Gerade diese umkämpften Begegnungen zeigten, wie wertvoll Düsseldorfs Erfahrung in entscheidenden Momenten weiterhin ist. Am Ende steht eine Bilanz von 11:4 Begegnungssiegen und 46:29 Spielen.
Für Düsseldorf sur place ist es laut unserer DPB-Podestplatzstatistik seit 1995 bereits der 16. Podestplatz in der Bundesliga-Geschichte! Der Rekordmeister steht damit weiterhin bei sechs Meistertiteln, vier Vizemeisterschaften und nun sechs dritten Plätzen.
Herzlichen Glückwunsch zum Bronze-Rang an die Düsseldorfer Spieler*innen Malte Berger, Nico Beucker, Anna-Maria Bohnhoff, Marco Lonken, Carolin Niermann, Geert Peers, Sylvain Ramon, Moritz Rosik und Samoelina Vahandrahety!
Enges Rennen hinter dem Podium
Knapp am Podium vorbei landete PC Viernheim auf Platz vier. Nach starkem Start in den Samstag und der zwischenzeitlichen Position auf Platz zwei wurde das direkte Duell mit Düsseldorf zum Knackpunkt. Die 2:3-Niederlage in Runde 13 kostete wichtige Punkte. Am Sonntag folgte zwar ein 4:1 gegen SV Siemens Mülheim, zum Abschluss aber eine deutliche 1:4-Niederlage gegen Ratingen-Lintorf.
Damit rutscht Viernheim nach dem dritten Platz in der Vorsaison einen Platz ab und beendet die Saison mit 10:5 Begegnungssiegen und 45:30 Spielen auf einem starken vierten Platz.
Ebenfalls bei 10:5 landet der BC Mechenhard auf Platz fünf. Mechenhard verlor am Samstag gegen Horb und Achern, gewann am Sonntag aber gegen Oppau und Saarbrücken jeweils mit 4:1 bzw. 3:2.
Dahinter folgen der PC Burggarten Horb und die PF Saarbrücken mit jeweils 9:6, der Lübecker BC mit 8:7 sowie FV Diefflen mit 7:8.
Abstiegskampf: Bochum rutscht noch unter den Strich
Der Abstiegskampf war der dramatischste Teil des Sonntags.
Nach dem Samstag war noch fast alles möglich. Mehrere Teams lagen eng beieinander, und jede Begegnung konnte über Klassenerhalt oder Abstieg entscheiden.
Ein Schlüsselspiel war am Sonntagmorgen die Begegnung zwischen Diaboulo Bochum und boule devant berlin in Runde 14. Bochum erwischte den perfekten Start und gewann beide Triplettes mit 13:10 und 13:5. Eine 2:0-Führung nach den Triplettes ist in der Bundesliga normalerweise eine hervorragende Ausgangslage.
Doch Berlin schaffte das seltene Kunststück, die Begegnung in der Doublette-Runde komplett zu drehen. Mit 13:7, 13:3 und 13:9 gingen alle drei Doublettes an boule devant berlin. Aus Bochumer Sicht wurde aus dem 2:0 ein bitteres 2:3.
Solche Wendungen sind selten – und in diesem Fall war sie enorm wichtig. Berlin machte mit diesem Sieg einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt, während Bochum plötzlich wieder tief im Abstiegskampf steckte.
Zum Abschluss musste Bochum gegen den späteren Vizemeister Mannheim-Waldhof antreten. Auch hier wurde es eng, doch Diaboulo verlor erneut mit 2:3. Damit blieb das Team bei vier Begegnungssiegen – und rutschte durch die Einzelspielbilanz noch auf Platz 13 ab.
Für das junge Team von Ratingen-Lintorf verlief der Sonntag dagegen andersherum. Zunächst gab es für die Aufsteiger aus der NRW-Liga ein knappes 2:3 gegen PF Saarbrücken, doch in der letzten Runde gelang der große Befreiungsschlag: Ratingen gewann gegen den PC Viernheim deutlich mit 4:1, rettete sich mit dem fünften Saisonsieg auf Platz elf und wird auch in der kommenden Saison in der Bundesliga vertreten sein. Verdient wurde dieser Klassenerhalt durch einen starken Schlussspurt mit drei Siegen aus fünf Begegnungen an diesem Wochenende.
Auch der andere Aufsteiger 1. Frankfurter PC durfte am Ende aufatmen. Frankfurt lieferte Achern in Runde 14 ein starkes Match und verlor nur knapp mit 2:3. In der letzten Runde folgte dann der enorm wichtige 3:2-Erfolg gegen FV Diefflen. Damit stand Frankfurt ebenfalls bei vier Begegnungssiegen, hatte aber die bessere Einzelspielbilanz als Bochum, Tübingen und Mülheim.
LFJ Tübingen kämpfte sich in der letzten Runde mit einem 3:2 gegen PC Burggarten Horb ebenfalls noch auf vier Begegnungssiege, konnte den Rückstand in der Einzelspielbilanz aber nicht mehr aufholen.
Auch SV Siemens Mülheim verabschiedete sich mit einem Sieg aus der Saison. Das 3:2 gegen boule devant berlin in Runde 15 zeigte noch einmal, dass auch die Absteiger bis zum Schluss kämpften. In der Abschlusstabelle reichte es dennoch nur für Platz 15.
Der VfSK Oppau hatte am Samstag mit dem 3:2 gegen Frankfurt noch einmal Hoffnung geschöpft, konnte am Sonntag gegen Mechenhard und Düsseldorf aber keine weiteren Begegnungssiege mehr holen.
Damit steigen am Ende Diaboulo Bochum, LFJ Tübingen, SV Siemens Mülheim und VfSK Oppau aus der Deutschen Pétanque Bundesliga ab.
Alle vier Teams haben über die Saison hinweg gezeigt, dass sie in vielen Begegnungen mithalten konnten. Doch in einer Liga, in der jedes 13:12 und jede einzelne Spielbilanz zählen kann, entscheiden am Ende genau diese engen Momente.
Die Abschlusstabelle der DPB 2026:
Die Ergebnisse des Abschluss-Spieltags
Die Einzelresultate sind jeweils in folgender Reihenfolge aufgeführt:
Triplette 1 / Triplette mixte / Doublette 1 / Doublette 2 / Doublette mixte
Samstag
11. Runde
1. PC 1984 Viernheim – Diaboulo Bochum 5:0
13:2 / 13:9 / 13:5 / 13:9 / 13:11
BC Achern – LFJ Tübingen 4:1
13:8 / 13:2 / 7:13 / 13:5 / 13:4
Düsseldorf sur place – TV Mannheim-Waldhof 2:3
13:5 / 5:13 / 10:13 / 2:13 / 13:12
Lübecker BC – PF Saarbrücken 1:4
8:13 / 9:13 / 12:13 / 11:13 / 13:6
BC Mechenhard – PC Burggarten Horb 2:3
13:12 / 12:13 / 9:13 / 6:13 / 13:10
VfSK Oppau – 1. Frankfurter PC 3:2
2:13 / 13:5 / 13:5 / 4:13 / 13:5
boule devant berlin – Ratingen-Lintorf 2:3
13:5 / 7:13 / 13:4 / 11:13 / 12:13
FV Diefflen – SV Siemens Mülheim 4:1
3:13 / 13:6 / 13:6 / 13:6 / 13:0
12. Runde
BC Achern – PC Burggarten Horb 5:0
13:0 / 13:8 / 13:6 / 13:7 / 13:11
TV Mannheim-Waldhof – Ratingen-Lintorf 5:0
13:9 / 13:10 / 13:2 / 13:4 / 13:3
LFJ Tübingen – 1. PC 1984 Viernheim 2:3
2:13 / 13:8 / 7:13 / 6:13 / 13:5
1. Frankfurter PC – PF Saarbrücken 1:4
13:6 / 4:13 / 8:13 / 12:13 / 3:13
Düsseldorf sur place – boule devant berlin 4:1
13:3 / 13:7 / 12:13 / 13:3 / 13:10
Lübecker BC – VfSK Oppau 4:1
8:13 / 13:2 / 13:5 / 13:12 / 13:12
BC Mechenhard – FV Diefflen 3:2
13:7 / 6:13 / 13:8 / 0:13 / 13:1
Diaboulo Bochum – SV Siemens Mülheim 1:4
7:13 / 11:13 / 7:13 / 7:13 / 13:11
13. Runde
Lübecker BC – FV Diefflen 4:1
13:1 / 13:2 / 13:7 / 13:4 / 7:13
Diaboulo Bochum – Ratingen-Lintorf 2:3
8:13 / 3:13 / 13:10 / 13:5 / 3:13
1. Frankfurter PC – PC Burggarten Horb 0:5
3:13 / 9:13 / 4:13 / 11:13 / 4:13
VfSK Oppau – PF Saarbrücken 1:4
10:13 / 4:13 / 5:13 / 10:13 / 13:7
Düsseldorf sur place – 1. PC 1984 Viernheim 3:2
13:1 / 11:13 / 7:13 / 13:12 / 13:0
TV Mannheim-Waldhof – SV Siemens Mülheim 5:0
13:11 / 13:5 / 13:1 / 13:2 / 13:6
boule devant berlin – LFJ Tübingen 5:0
13:7 / 13:12 / 13:1 / 13:2 / 13:5
BC Mechenhard – BC Achern 1:4
13:6 / 0:13 / 9:13 / 2:13 / 10:13
Sonntag
14. Runde
Lübecker BC – PC Burggarten Horb 2:3
10:13 / 1:13 / 13:2 / 13:11 / 7:13
TV Mannheim-Waldhof – LFJ Tübingen 4:1
13:3 / 13:0 / 13:0 / 13:5 / 12:13
1. Frankfurter PC – BC Achern 2:3
13:12 / 11:13 / 5:13 / 13:11 / 11:13
BC Mechenhard – VfSK Oppau 4:1
13:9 / 13:0 / 13:9 / 13:7 / 8:13
1. PC 1984 Viernheim – SV Siemens Mülheim 4:1
13:0 / 13:4 / 13:9 / 13:1 / 6:13
Diaboulo Bochum – boule devant berlin 2:3
13:10 / 13:5 / 7:13 / 3:13 / 9:13
Düsseldorf sur place – FV Diefflen 3:2
10:13 / 13:11 / 4:13 / 13:12 / 13:7
Ratingen-Lintorf – PF Saarbrücken 2:3
7:13 / 13:6 / 6:13 / 13:10 / 5:13
15. Runde
BC Achern – Lübecker BC 3:2
6:13 / 13:3 / 13:11 / 13:5 / 3:13
Diaboulo Bochum – TV Mannheim-Waldhof 2:3
13:6 / 0:13 / 8:13 / 2:13 / 13:10
boule devant berlin – SV Siemens Mülheim 2:3
13:5 / 0:13 / 3:13 / 13:5 / 7:13
1. Frankfurter PC – FV Diefflen 3:2
13:8 / 4:13 / 13:1 / 13:8 / 12:13
BC Mechenhard – PF Saarbrücken 3:2
13:9 / 0:13 / 13:10 / 13:7 / 11:13
1. PC 1984 Viernheim – Ratingen-Lintorf 1:4
3:13 / 11:13 / 13:7 / 8:13 / 6:13
Düsseldorf sur place – VfSK Oppau 3:2
12:13 / 13:2 / 11:13 / 13:12 / 13:9
PC Burggarten Horb – LFJ Tübingen 2:3
13:4 / 9:13 / 10:13 / 5:13 / 13:10
Blick nach vorn: Aufstiegsrunde in Gersweiler
Während die Bundesliga-Saison 2026 beendet ist, richtet sich der Blick für viele Teams bereits auf die kommende Spielzeit.
Am 7. und 8. November findet in der Halle in Gersweiler die Bundesliga-Aufstiegsrunde statt. Dort kämpfen wie gewohnt die zehn Meister der jeweiligen Oberligen aus den zehn Landesverbänden um die vier Aufstiegsplätze für die Bundesliga-Saison 2027.
Danke an alle Beteiligten
Die Deutsche Pétanque Bundesliga (DPB) 2026 bot über drei Großspieltage hinweg zahlreiche enge Begegnungen, emotionale Entscheidungen, starke Teamleistungen und am Ende einen verdienten Meister.
Der DPV gratuliert dem BC Achern herzlich zur Deutschen Mannschaftsmeisterschaft 2026 sowie dem TV Mannheim-Waldhof und Düsseldorf sur place zu den Podestplätzen.
Ein herzlicher Dank gilt dem ASV Ludwigshafen und seinem großartigen Helferteam sowie den anderen Ausrichtern (Petterweil/Karben, Gersweiler, Ratingen-Lintorf und Oberhausen-Rheinhausen) der diesjährigen Bundesliga-Saison. Dazu bedanken wir uns herzlich bei der Bundesliga-Turnierleitung an diesem Wochenende um Sophia Faulhaber und Siegfried Ress, dem Schiedsrichter-Team, dem DPV-Kommunikationsteam, allen Spielerinnen und Spielern, Teamverantwortlichen sowie allen Zuschauerinnen und Zuschauern vor Ort und an den Livestreams. Ludwigshafen war ein würdiger Schauplatz für das Finale dieser Bundesliga-Saison.
Wir dürfen uns schon jetzt auf eine spannende Bundesliga-Saison 2027 freuen!
Allez DPB – Allez DPV!
